Es ist schon erstaunlich, was „Mutter Natur“ so alles hervorbringt: Unendliche Formen, Farben und Klänge. Ein faszinierendes Spektrum in der Pflanzen- und Tierwelt. Und die ungeheuerliche Möglichkeit, seine Gedanken durch Sprache zum Ausdruck zu bringen!

Dieser Vorgang obliegt jedoch nicht nur der menschlichen Spezies. Auch Tiere sind der Kommunikation fähig. Insbesondere Delfine, gelten sie doch als die intelligentesten Tiere der Erde. Mehr noch, die Intelligenz von Delfinen ist nicht nur weitgehend anerkannt, laut Wissenschaftlern ist ihr Hirn dem Menschen sogar ebenbürtig. Forscher wissen mittlerweile, dass Delfine sich beim Namen nennen und menschliche Worte samt Grammatik verstehen.

Und so habe ich mich aufgemacht in eine Stadt, die als „Perle am Schwarzen Meer“ bezeichnet wird. Eine außergewöhnlich intensive und geschichtsträchtige Stadt, die erst 1794 auf Erlass von Katharina der Großen, Zarin deutscher Herkunft, gegründet wurde. Tausende Kilometer weit weg von Deutschland habe ich mir vorgenommen, über Kommunikationsstrategien im Internet-Zeitalter nachzudenken… Nachzudenken darüber, welche in der Natur vorkommenden Konzepte einen gewaltigen Schub, ja einen „Instant Turbo-Boost“ im Online-Business auslösen könnten…

Am Anfang war das Wort…

Während ich auf der Terrasse des Delphinariums an der ukrainischen Schwarzmeerküste in Odessa sitze, lese ich einen spannenden Artikel über Biokommunikation und wie chinesische Internetfreaks diese natürlichen Prinzipien in Form gigantischer viraler Wellen ins Internet übertragen haben.

Bei über 30 Grad im Schatten, strahlend blauem Himmel und fantastischem Meerblick sauge ich den spannend geschriebenen Artikel auf wie ein ausgetrockneter Schwamm. Es ist nicht schwer zu verstehen, dass es ein Leben ohne Kommunikation nicht geben kann! Denn ALLES kommuniziert, das Leben selbst besteht aus „Kommunikation von Informationen“. Der Schöpfungsakt steht niemals still…

Hotel Nemo in Odessa, Ukraine

Biokommunikation im Online-Business

Immer wieder blicke ich auf und lasse meine Gedanken schweifen… nippe gelegentlich an meinem eingekühlten „Black Russian“ Cocktail und lehne mich dann wieder gemütlich zurück. Man denke an alle menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Zellen, an rote Blutkörperchen oder kleinste Atome. Und man denke auch an gigantische Computernetzwerke, riesige Vögelschwärme, Ameisenstaaten, Bienenstöcke oder ganze Galaxien!

Alles kommuniziert, pulsiert und informiert sich immerfort und ohne „Sendepause“. Eine Sendepause hat die Natur nicht vorgesehen. Kommunikation IST die Natur! Und somit kommunizieren wir Menschen in den Weiten des Internets munter drauf los. Dem smarten Internet-Nutzer wird dabei nicht entgangen sein, dass besonders jene Firmen, Produkte, Entwicklungen, Trends, Strömungen und Technologien am Markt Erfolg haben, welche im weitesten Sinne eine Kommunikation fördern oder unterstützen.

„Denken Sie an Skype, Xing oder Facebook. Diese Anbieter unterstützen den Austausch von Informationen, Kommunikation entsteht.“

Und so habe auch ich mir vorgenommen, das Thema Biokommunikation nun endlich für mein eigenes Business näher zu betrachten… näher zu betrachten und mich mit jenen faszinierenden Wesen zu treffen, welche Bestandteil unzähliger Sagen, Mythen und Überlieferungen sind. Delfine, die Meister der Unterwasserkommunikation, üben schon seit Jahrhunderten eine große Faszination auf die Menschen aus. Nun bin ich hier, nun bin ich in Odessa, und in wenigen Minuten ist es soweit…

Tobias Knoof auf der Sonnenterrasse des Hotel Nemo in Odessa

„Instant Turbo Boost“ für Ihr Geschäft

Währenddessen langsam aber sicher ein Kribbeln im Bauch die Runde macht, lese ich die letzten Zeilen des Artikels. Die Autoren beschreiben darin, dass auf die menschliche Spezies betrachtet jedes Problem in letzter Instanz immer ein Kommunikationsproblem ist.

Denn Jedes Kommunikationsproblem besteht darin, dass der andere …warum auch immer… nicht versteht, was man ihm sagen will. Ich schaue hinauf in den strahlendblauen Himmel… schlürfe weiter an meinem „Black Russian“ und denke mir:

„Ok, ein Sender will etwas. Dieses „etwas“ hat er zunächst gedacht, dann übermittelt. Anschließend wurde es vom Empfänger empfangen und interpretiert. Doch die Interpretation der empfangenen Information ist abhängig von den eigenen „Interpretationsregeln“, sprich Erfahrungen, Überzeugungen und Glaubenssätzen. Kann daher Kommunikation überhaupt „problemlos“ bzw. ohne „Übertragungsfehler“ stattfinden?“

Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet, denn meine Freundin reißt mich aus dem Tagtraum: „Tobias, wir sind dran!“ Schnell springe ich auf, schnappe meine Strandtasche und wir rennen die Treppen zum Delphinarium hinunter. Auf dem Weg nach unten frage ich mich noch, ob Delfine „problemlos“ und ohne „Übertragungsfehler“ kommunizieren können. Sprechen Delfine miteinander? Und haben Delfine einen Dialekt? Ich weiß es nicht! Ich weiß nur, dass Delfine ein ähnlich hohes Bewusstsein und eine ähnlich hohe Kommunikations-Intelligenz wie wir Menschen haben.

Schwimmen mit Delfinen in Odessa, Ukraine

Viralität durch die Gesetze der Natur

Unten angekommen begrüßen uns bereits aufgeregt 6 ausgewachsene Delfine und 2 kleine Baby-Delfine. Nur ein Bruchteil einer Sekunde genügt, um die immerwährende Gütigkeit in den Augen dieser Wesen zu erkennen. Ihre Kopfform sieht so aus, als würden sie immerzu lächeln. Ob das so ist, kann ich nicht sagen, aber es ist ein eigenartiges und aufregendes Gefühl zugleich vor Wesen zu stehen, die einem in vielerlei Hinsicht ebenbürdig sind.

Während uns die Delfin-Trainerin die Tiere vorstellt, erklärt sie uns, dass Forscher Delfinen bereits Tausende Befehle beigebracht haben. Manche Wissenschaftler, wie z.B. Patrick Flanagan, sind dabei soweit gekommen, dass sie weite Teile der Delfinsprache übersetzen konnten. Das klingt geradezu fantastisch, doch Flanagan hat dafür sogar Geräte gebaut, die eine Mensch-Delfin-Interaktion möglich machen. Die Patente dazu sind im Internet frei einsehbar.

„Ich selbst habe ein Gerät von Flanagan, das Neurophone. Es wandelt Klang (z.b. Musik, Radio, Hörbuch oder einen Mikrofoneingang) in Ultraschall um und überträgt es auf das menschliche Skelett.“

Man kann dann diese Klänge hören, obwohl keinerlei akustische Laute wahrnembar sind. Wenn also das funktioniert …sozusagen „Klang 2 Ultraschall“… wieso sollte dann Flanagan seine Geräte nicht so anpassen können, dass „Ultraschall 2 Klang“ entsteht?! Man müsste eigentlich nur noch die unterschiedlichen Klick- und Pfeiflaute der Delfinsprache in einer Art „Übersetzungsbibliothek“ zusammentragen. Und genau das machen zahlreiche Forscher weltweit seit Jahren.

Tobias Knoof mit Delfinen in Odessa, Ukraine

Kommunikationsregeln entschlüsseln

Wenn es also möglich ist, die Kommunikationsregeln der Delfine zu entschlüsseln, wäre es dann nicht auch möglich, die grundsätzlichen Kommunikationsregeln der Natur zu entschlüsseln und diese in Form von Marketing-Strategien zum Aufbau des eigenen Online-Business anzuwenden?

Genauso wie die chinesischen Internetfreaks, welche bereits Gesetzmäßigkeiten der Biokommunikation erkannt und in Marketing-Kampagnen mit geradezu atemberaubenden viralen Effekten angewandt haben? Was ist den Viralität anderes als eine beschleunigte Verbreitung von Informationen, sprich Kommunikation? Die Frage ist: Welche Trigger lösen auf natürliche Weise die Viralität aus? Und wie kann man dafür sorgen, dass Viralität sich nur in positiven Bereichen bewegt?

Während ich in das Wasser steige und die Delfine bei der Kommunikation untereinander beobachte, fällt mir sofort auf, wie zutraulich sie sind. Schnell kommen sie neugierig angeschommen, stupsen einen mit der Nase und bieten ihre Rückenflosse als „Transportmittel“an. Ihre Haut ist glatt wie Mamor und weich wie Seide. Ihre Augen funkeln voller Güte und sie schnattern aufgeregt im Wasser herum. Patrick Flanagan sagte in einem Interview einmal:

„Es ist interessant, das dasselbe Organ, das beim Menschen die Größe einer Erbse hat, einer kleinen Erbse – ein paar Millimeter im Durchmesser – beim Wal und bei Delphinen das Hörorgan ist. Es ist ein Ultraschalldetektor. Es ist auch beim Menschen ein Ultraschalldetektor. Und so überträgt mein Neurophonegerät Klänge über andere Kanäle als den gewohnten Hörkanal ins Gehirn, über dieselben Detektoren wie bei Walen und Delphinen.“

Deflin aus dem Delphinarium Nemo in Odessa, Ukraine

Warum wir hören, was wir hören wollen

Patrick Flanagan hält es sogar für möglich, dass wir Menschen das Sacculum in grauer Vorzeit als Hörorgan für die Verständigung mit Tieren benutzt haben könnten (auch Reptilien hören über das Sacculum) und das diese Fähigkeit lediglich in Vergessenheit geraten ist. Dies könnte einen Teil der Faszination erklären, die Delfine auf Menschen ausüben.

Trotzalldem ist es so, dass wir meist hören, was wir hören wollen! Dies liegt eben an unseren eigenen, bei jedem Menschen individuellen, „Interpretationsregeln“ für neu aufgenommene Informationen und Sinneseindrücke. Im Online-Business müssten wir also streng genommen Zielgruppen nicht nach Alter, geografischen Gegebenheiten oder Interessen selektieren, sondern nach „Interpretationsregeln“. Menschen, die ähnliche oder gleiche „Interpretationsregeln“ für bestimmte Informationen haben, werden auch ähnlich reagieren, sprich mit Ablehnung oder Zuneigung gegenüber einem Produkt.

Während ich mit den Delfinen schwimme, kommt mir in den Sinn, dass dies in der Tat eine völlig neue Betrachtungsweise der ganzen Zielgruppen- und Nischenproblematik wäre. Um also einen wirklichen „Instant Turbo Boost“ im eigenen Online-Business zu erreichen, müsste man seine Kommunikationsstrategien dahingehend verändern, dass ab sofort jede Kundenansprache die „Interpretationsregeln“ des Einzelnen berücksichtigt. Dies wird… wie sollte es anders sein… seit einiger Zeit in Amerika erforscht und nennt sich Behavior Marketing.

„Sprich ALLE Strategien, Produkte und Marktaktionen werden ausschließlich und nur noch durch die Interpretationsregeln & Verhaltensweisen des Kunden angestoßen. Tut er X passiert Y. Dies würde in der Tat zur maximal möglichen Konversion führen, genau in dem Tempo, wie es für den Kunden angenehm ist. Autopresonder wären nicht mehr zeitgesteuert, sie wären verhaltensgesteuert.“

Tobias Knoof beim Schwimmen mit einem Delfin in Odessa

Behavior-Targeting als „Turbo-Erfolg“?

Es ist fantastisch mit den Delfinen zu schwimmen, sie zu berühren und ihnen in die Augen zu schauen. Sie reagieren auf jede Bewegung, auf jedes Wort. So als würden sie mit einem kommunizieren. Sie blinzeln mit den Augen, necken einen spielerisch und fordern einen auf mit nach unten zu tauchen. Man kann ihre Freude und Herzenswärme kaum übersehen.

In einem Beitrag der „Welt“ las ich vor kurzem, dass die US-Forscherin Lori Marino von der Emory Universität in Atlanta das Gehirn großer Delfine analysiert hat. Gemessen an ihrer Größe, so sagt die Forscherin, haben Delfine zwar etwas weniger Hirnmasse als der Mensch. Dafür ist ihr Hirn stärker gefaltet und hat eine größere Oberfläche. Die Faltung betrifft vor allem die Neocortex, eine Hirnstruktur, die komplizierte Denkvorgänge und das Selbstbewusstsein steuert. Ist der Mensch als „Krone der Schöpfung“ also doch nicht alleine? Gibt es womöglich noch eine „Krone der Schöpfung“ in unseren Weltmeeren?

Kommunikation ist der wichtigste Treiber der menschlichen Gesellschaft. Kommuniziert werden kann auf vielerlei Art und in manigfaltigen Sprachen. Was wäre, wenn wir in Zukunft mit Tieren und Pflanzen kommunizieren könnten? Ist es denkbar, einer Pflanze eine Email zu schicken? Oder einem Delfin einen digitalen Geburtstagsgruß? Einige Wissenschaftler sind auf diesem Gebiet sehr weit vorgedrungen! Schon in den 60er Jahren arbeitete Patrick Flanagan im Auftrag der US-Navy an einem Forschungsprojekt zur Mensch-Delfin-Kommunikation.

„Auf der Basis des ersten Neurophonegeräts entwarf Flanagan einen Mensch-Delfin-Kommunikator. Zusammen mit einem Forscherteam entwickelte er ein Vokabular von ca. 30 Begriffen, mit denen sie sich mit den Delfinen unterhalten und ihnen einfache Befehle geben konnten. Irgendwann allerdings begannen die intelligenten Tiere, dieses Spiel umzukehren und den Forschern ihrerseits Anweisungen zu erteilen.“

Einstiegstreppe in das Delfinbecken im Delphinarium Nemo in Odessa

Die Zukunft der Kommunikation

Ultraschall, wie er vom Neurophone durch den Anschluss externer Klangquellen erzeugt wird, könnte man aber auch über das Internet senden. Eine kleine Software oder Cloud-Anwendung würde genügen, um Grußbotschaften über das Internet an ein Neurophone zu schicken, welches im Wasserbecken eines Delphinariums installiert ist.

Die „Antwort“ bzw. die Klick- und Pfeifgeräusche des Delfins könnte man widerrum mit einem Unterwasser-Mikrofon aufzeichnen, mit dem Neurophone „zurück übersetzen“ und per Audio-Grußbotschaft über das Internet an den Absender zurück schicken. Somit würden Sie nicht nur eine Email an einen Delfin senden können, sondern sogar eine persönliche Antwort erhalten. Zu fantastisch?!? Nun, all dies wäre Kommunikation mit einem Sprachumwandler und ist heute möglich.

Was bleibt sind einfache Regeln der Natur, die Regeln des Lebens! Erinnern Sie sich: Das Leben selbst ist „Transport von Informationen“, sprich Kommunikation. Alles lebt, was informiert! Egal ob Einzeller, Satelitennetzwerke oder ganze Galaxien. Stetiger Austausch von Informationen treibt die Evolution voran. Die Natur hat keine Sendepause vorgesehen, sie kommuniziert auf allen Ebenen immerfort.

Unendliche Formen, Farben und Klänge. Ein faszinierendes Spektrum in der Pflanzen- und Tierwelt. Und die ungeheuerliche Möglichkeit, seine Gedanken durch Sprache zum Ausdruck zu bringen! Behavior-Marketing ist ein neuer Ansatz dafür. Dieser wird im kommenden AutomationPrisma, dem demnächst erscheinenden dritten und letzten Teil der „Digitale-Infoprodukte.de Triologie“ ausführlich behandelt werden. Das AutomationPrisma kommt! Bis dahin bleibt nur eine Sache festzuhalten…

„Der Widerspruch zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was gemeint ist, kann sehr groß sein. Wer es schafft, die Regeln der Biokommunikation zu verstehen und auf das eigene Online-Business zu übertragen, der wird ohne Zweifel zu den Gewinnern des digitalen Zeitalters gehören!“

Für Ihren Erfolg im Internet!

Herzliche Grüße
Tobias Knoof

Bonus: 5 goldene Regeln, um sofort einen „Instant Turbo Boost“ im eigenen Online-Business auszulösen

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Super, vielen Dank für die Weiterempfehlung des Beitrags! Hier eine kleine aber feine Liste mit „5 goldenen Regeln“ um einen wahren Turbo-Boost in Ihrem Geschäft auszulösen…

  1. Reduziere den Informationskonsum
    Viele Menschen denken „Viel hilft viel“. In den allermeisten Fällen trifftdies aber nicht zu. Es nützt Ihnen garnichts,wenn Sie ganz besonders viel Informationen zu einem Sachverhalt haben, der aber grundsätzlich nicht zur Lösung Ihres Problems beiträgt. Daher mein eindringlicher Rat: Selektieren Sie extrem stark welche Gespräche Sie führen, welche Bücher Sie lesen, welche Videos Sie hören und welchen Personen Sie zuhören.
  2. Erhöhe den Energielevel
    Selbst mit den richtigen Informationen können Sie wenig anfangen, wenn Sie keine Kraft, Ausdauer und Energie haben. All diese Dinge entstehen aber grundsätzlich durch eine gesunde Lebenweise und Nahrungsaufnahme. Erstellen Sie sichdaher sofort einen Ernährungsplan, einen Fitnessplan und arbeiten Sie täglich an der Entgiftung & Entschlackung Ihres Körpers sowie am Aufbau Ihrer Leistungsfähigkeit.
  3. Teile die Ziele auf stündliche Handlungseinheiten herunter
    Ziele sind gut, machbare Handlungseinheiten sind besser. Brechen Sie daher alles Monatsziele in Wochenziele herunter. Alle Wochenziele in Tagesziele und alle Tagesziele in Stundenziele, bezogen auf einen normalen 8h-Tag. So werden Sie extrem schnell erstaunliche Ergebisse erhalten. Vorausgesetzt Sie lassen sich ab sofort in keinster Weise mehr von irgendetwas oder irgendjemanden ablenken.
  4. Jedes Problem ist ein Kommunikationsproblem
    Alles im Leben basiert auf Kommunikation. Daher basiert jedes Problem im Leben auf einem Kommunikationsproblem. Ändern Sie Ihre Kommunikation solange, bis das Problem nicht mehr besteht. Erinnern Sie sich auch daran, dass Wiederholung „Wahrheit“ erzeugt. Sehr empfehlenswert ist hier das Studium des faszinierenden HypnoticMind-Masterkurses.
  5. Belohne dich selbst zuerst!
    Dies ist keine pseudo-egoistische Aufforderung sich selbst zuerst die Taschen vollzuhauen. Es geht vielmehr um eine positive Erwartungshaltung seinen Leistungen und sich selbst gegenüber. Es geht um positives „Erinnerungsmanagement“ und darum, seine eigenen Leistungen anerkennend und respektvoll zu würdigen. Es ist niemanden geholfen, wenn Sie sich für andere aufopfern. Belohnen Sie sich immer selbst zuerst! Dies ist eine der goldenen Regeln fast aller extrem erfolgreichen Menschen.

Für Ihren Erfolg im Internet!

Herzliche Grüße
Tobias Knoof

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