Blog-Launch-Funnel › DE-PFL-0014

Ziel des Prozesses ist es, den Aufbau eines Blog-Launch-Funnels zu dokumentieren, um Launches und Produkteinführungen mit Hilfe von Blogs durchzuführen. Der Prozess beschreibt die gesamte Mechanik eines Blog-Launches sowie den kompletten Verkaufsprozess zum Launchtag.

Blog-Launch-Funnel
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Input « Prozess: Kundenauftrag, Management
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Prozessdaten

Beschreibung: Der Prozess beschreibt den Aufbau eines Blog-Launch-Funnels, um professionelle Prelaunches, Launches und Produkteinführungen mit Hilfe von Blogs oder Online-Magazinen durchzuführen.

Hilfsmittel: Email-Sequenz, Prozesskarte, Scripte, Seitenvorlagen, Demo-Blogposts, Launchtimer für Blogs, WP-Email-Timer

Nr: DE-PFL-0014
Name:
Blog-Launch
Art:
Kernprozess

Zeit: 90 Minuten
Rolle:
Prozessmanager
Zuständig: F. Schobier

A.Grad: 9 von 10
Level:
Mittel
Version:
3.2.7.

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2. Einführung

Der folgende Funnel kann mit verschiedenen Tools, Plugins oder Software aufgebaut werden, wie z.B. Clickfunnels, LeadPages, InstaBuilder, Rainmaker, OptimizePress, Unbounce, Thrive, Divi, beliebigen WordPress-Themes und natürlich auch mit selbst erstellten HTML/PHP-Seiten.

Wegen der großen Popularität von WordPress wird die Prozessbeschreibung am Beispiel von WordPress dokumentiert. Im Grunde ist es aber unerheblich, mit welchem System Sie den Funnel aufbauen, da dieser NICHT vom verwendeten System, sondern vom Workflows, dem Inhalt der Seiten, den Skripten sowie Email-Sequenzen lebt.

Der erste Schritt besteht darin, alle Seiten des Funnels anzulegen. Diese können später umbenannt oder Submenüs untergeordnet werden. Die URL-Struktur ist daher nur beispielhaft zu verstehen und abhängig von den Anforderungen des Auftraggebers, Vorgesetzten oder Kunden. Folgende Seiten werden benötigt:

  1. Domain.de/Blogposts = Beiträge für die Prelaunch-Phase im Blog / Magazin
  2. Domain.de/Offer = Verkaufsseite für das neue Produkt (ab Launchtag zugänglich)
  3. Domain.de/Upsell = Passende Ergänzung / Erweiterung zum neuen Hauptprodukt
  4. Domain.de/Maximizer = Exklusiver Service, Mastermind, Membership, High-Ticket

Mit dem Anlegen der Seiten wird gleichzeitig auf deren Inhalt & Verknüpfung eingegangen, um einen optimalen Workflow zu erreichen. Hierfür stehen in der Ressourcenbox Scripte (für die Inhalte der Seiten oder Videos), Seitenvorlagen, die Prozesskarte, Demo-Blogposts, ein Launchtimer für Blogs (Poster) sowie eine Email-Sequenz zur Verfügung.

3. Verschiedene „Blogposts“ anlegen

Blog-Launch-Funnel - Blogposts anlegen1. Schritt Im ersten Schritt legen Sie 6 verschiedene „Blogposts“ an. Um die Entwicklungszeit drastisch zu reduzieren, nutzen Sie die Vorlagen in der Ressourcenbox. Alle Beiträge sind thematisch aufeinander aufgebaut, ergeben einen Spannungsbogen und sollten auch in dieser Reihenfolge veröffentlicht werden.

2. Schritt Je nach Umfang des Launches sowie der begleitenden Kampagnen (Affiliates, Presse, Social, PPC etc.) kann eine „Blogpost-Sequenz“ bei Superlaunches bis zu 35 Beiträge enthalten. Die „Vor-Bearbeitung“ des Marktes beginnt demnach bereits 1-2 Monate vor dem eigentlichen Launch und lenkt die Aufmerksamkeit der Zielgruppe in die gewünschte Richtung.

3. Schritt Entwickeln Sie die Beiträge so, dass diese wie „Zahnräder“ ineinander greifen. Beginnen Sie jeden Blogpost mit „Was bisher geschah…“ und schließen Sie ihn ab mit „Im nächsten Beitrag erfahren Sie…“. Diese als „Cliffhanger“ bezeichnete Methode wird in literarischen Bestsellern, Hollywood-Filmen, herausragenden Marketing-Kampagnen und TV-Serien verwendet.

Veröffentlichen Sie die Beiträge ab Start des Prelaunches alle 2-3 Tage und versenden Sie jeweils einen Newsletter zum aktuellen Beitrag an die gesamte Emailliste (weitere Details siehe „Email-Sequenz einrichten“). Zum Aufbau von Superlaunches verwenden Sie den erstklassigen „Launchtimer“ in der Ressourcenbox.

TIPP: Für schnelle Ergebnisse klicken Sie in der Ressourcenbox auf „Seitenvorlagen“ und downloaden Sie die benötigten Divi-Templates (.json Files). Importieren Sie diese in Ihre „Divi-Bibliothek“ im WordPress-Backend und laden Sie danach beim Anlegen der Seiten die gewünschte Vorlage in Ihrem Divi-Builder.

CASH! 4. Seite „Offer“ anlegen

Blog-Launch-Funnel - Offer unterbreiten (Salespage)1. Schritt Als nächstes legen Sie die Seite „Offer“ an. Sie ist die spätere Verkaufsseite, welche jedoch erst zum Launchtag freigeschaltet wird. Stellen Sie daher sicher, dass die Seite bis zum Stichtag für neugierige Besucher nicht abrufbar ist (oder lassen Sie die Seite zunächst im „Entwurfsmodus“).

2. Schritt Integrieren Sie alle relevanten Elemente einer starken Verkaufsseite wie Headline, Sub-Headline, Verkaufsvideo, Bullets, Testimonials sowie Kaufbutton mit Call-2-Action. Legen Sie bei Bedarf Splittest-Varianten der Seite an. Eine exzellente Vorlage für Verkaufsseiten sowie ein professionelles Skript für starke Verkaufsvideos finden Sie weiter unten in der Ressourcenbox.

3. Schritt Legen Sie das Produkt bei Digistore24, Clickbank oder in Ihrem Shop an und nehmen Sie alle relevanten Einstellungen vor (Preis, Kurzbeschreibung, Ecover, Redirects, Upsell etc.). Binden Sie ggf. Tracking-Codes, Retargeting-Snippets, das Video sowie einen Timer ein, welcher z.B. die restliche Zeit bis zum Ablauf des Einführungspreises (oder noch verfügbare Einheiten des begrenzt verfügbaren Produktes) anzeigt.

Um die verbleibende Zeit eines Angebotes zu visualisieren, bietet sich die Einbindung von Countdowns bzw. Timern an. Mögliche Tools dazu wären Counto, CountingDown, DeadlineFunnel, FlipClock, IntellyWP, PageExpirationRobot oder Pion.

TIPP: Zum Aufbau unwiderstehlicher Angebote nutzen Sie den exzellenten Masterkurs „SalesPrisma“ in der Ressourcenbox. Hierin finden Sie Hunderte konversionstarker Headlines, hypnotische Satzbausteine, Call2Actions, Intros, Outros, PS-Zeilen sowie ein riesiges Archiv unterschwelliger Wörter für mehr Umsätze. Das „SalesPrisma“ eignet sich zum Aufbau von Blogposts und Salesvideos gleichermaßen.

CASH! 5. Seite „Upsell“ anlegen

Blog-Launch-Funnel - Upsell nach Kauf1. Schritt Als nächstes legen Sie die Seite „Upsell“ an. Auf diese wird der Kunde geleitet, nachdem er erfolgreich das Hauptprodukt erworben hat. Der Upsell sollte das Hauptprodukt sinnvoll ergänzen und dessen Aufwertung, Beschleunigung, Ergänzung, Skalierung oder Verbesserung (oder eine Kombination davon) zur Folge haben.

2. Schritt Legen Sie den Upsell als „Produkt“ bei Digistore24, Clickbank oder in Ihrem Shop an und nehmen Sie erneut alle Einstellungen vor (Preis, Kurzbeschreibung, Ecover, Redirects, Upsell etc.). Binden Sie ggf. wieder Tracking-Codes, Retargeting-Snippets sowie einen Timer ein, welcher z.B. die restliche Zeit oder noch verfügbare Einheiten anzeigt.

3. Schritt Integrieren Sie ein weiteres Verkaufsvideo, welches auf die Vorzüge des Upsell-Produktes eingeht. Ein Salesskript zum Aufbau konversionstarker Upsell-Videos finden Sie in der Ressourcenbox. Bauen Sie unter dem Video einen Bestellbutton ein, welcher direkt in den Warenkorb bzw. Zahlungsformular linkt. Integrieren Sie den Button so, dass dieser mit einem „Delay“ erst ab der Offerte im Verkaufsvideo eingeblendet wird. Gleichzeitig kann mit dem Bestellbutton auch der Coupon-Code sowie Timer angezeigt werden.

Je nach dem wie hochpreisig das Upsell-Produkt ist, legen Sie eine weitere Seite namens „Downsell“ an. Diese beinhaltet ein anderes, kürzeses Video und reduziert das Angebot in Preis und/oder Umfang. Auf Downsell-Seiten bieten sich häufig Zahlungspläne an, z.B. statt 397€ einmalig, 2x 197€. Oder statt 997€ einmalig, 3x 333€. Ein koversionstarkes Downsell-Skript finden Sie in der Ressourcenbox.

CASH! 6. Seite „Maximizer“ anlegen

Blog-Launch-Funnel - Maximierung des Umsatzes1. Schritt Im nächsten Schritt legen Sie die Seite „Maximizer“ an. Auf diese Seite wird der Kunde geleitet, nachdem er den Upsell erworben (oder übersprungen) hat. Als Maximizer eignen sich „sorgenfreie Komplett-Lösungen“ wie „Done-4-You“-Pakete, schlüsselfertige Dienstleistungen, exklusive Masterminds, hochpreisige Memberships (Trials) oder „High-Ticket“ Coaching-Programme.

2. Schritt Legen Sie den Maximizer wieder als „Produkt“ bei Digistore24, Clickbank oder in Ihrem Shop an und nehmen Sie erneut alle relevanten Einstellungen vor (Preis, Kurzbeschreibung, Ecover, Redirects, Upsell etc.), Binden Sie alle Tracking-Codes, Retargeting-Snippets und Timer ein, welche z.B. die restliche Zeit oder verfügbare Einheiten anzeigen.

3. Schritt Integrieren Sie ein weiteres Verkaufsvideo, welches auf die Vorzüge des Maximizer-Produktes eingeht (Mehr dazu unter „Skripte & Videos“). Bauen Sie unter dem Video den Bestellbutton ein, der direkt zum Warenkorb oder auf das Zahlungsformular linkt. Und nutzen Sie erneut einen „Delay“-Button, um zeitverzögert den Button samt Coupon & Timer einzublenden.

7. Skripte & Video

Affiliate-Video-Player1. Schritt Nachdem Sie alle Seiten wie oben beschrieben angelegt, eingerichtet und verlinkt haben, downloaden Sie die Vorlage „Videoskripte“ unten in der Ressourcenbox. Die Vorlage beinhaltet für jede der Seiten jeweils ein Skript, welches in Text- oder Videoform genutzt werden kann. Die Skripte sind professionell geschriebene Salesskripte und forcieren den jeweils nächsten Schritt im Funnel.

2. Schritt Passen Sie jedes der Skripte an die jeweiligen Bedürfnisse an oder delegieren Sie diese zur weiteren Bearbeitung an einen Mitarbeiter oder Freelancer. Die Skripte dienen als Vorlage und haben sich bereits in Tausenden Videos auf Landing- oder Salespages bewährt. Zum Aufbau kraftvoller Argumente und verkaufspsychologischer Formulierungen finden Sie den Masterkurs „SalesPrisma“ in der Ressourcenbox.

3. Schritt Nachdem die Skripte ausformuliert sind, geht es an die Erstellung der Videos. Legen Sie zunächst fest, welche Art von Video Sie aufbauen möchten. Für Screencapture-Videos eignen sich Tools wie ApowerSoft, AllCapture, CamStudio, Camtasia, EasyVideoSuite, Movavi, Screencast-O-Matic, Snagit oder TinyTake. Um ansprechende Screencaptures zu erstellen, greifen Sie auf eine professionelle Powerpoint-Vorlage aus der firmeninternen „Corporate Identity“ oder von GraphicRiver und Presentationload zurück.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Video persönlich vor der Kamera aufzunehmen. Das Skript können Sie während der Aufnahme über einen Teleprompter wie EasyPrompter, FreeTeleprompter oder einer Alternative einblenden lassen.

4. Schritt Falls Sie das Video nicht selber aufnehmen oder einsprechen wollen, suchen Sie im nächsten Schritt nach einem professionellen Speaker auf z.B. Bodalgo, Sprecherdatei, Stimmgerecht oder Voicebase. Erstellen Sie ein Casting oder reichen Sie ein Gesuch ein und lassen Sie das Skript von Ihrem Speaker in mehreren Varianten einsprechen.

5. Schritt Nachdem das Video aufgenommen wurde und/oder der Speaker seine Aufnahme eingereicht hat, delegieren Sie die Files zur Bearbeitung an den entsprechenden Mitarbeiter ODER bearbeiten die Audio- und Videoaufnahmen selbst, so dass sie den Vorgaben oder Richtlinien Ihres Unternehmens entsprechen. Nutzen Sie hierfür Software wie z.B. Adobe Premiere, Animoto, Doodly, Magix Deluxe, Moovly, Powtoon, Rawshorts oder EasyVSL. Entfernen Sie Versprecher, Knackgeräusche und Telefontöne, vertonen Sie das Video mit Jingles, Sounds oder Atmos von Audiojungle und laden Sie das Video nach der Abnahme und dem Rendern auf Ihre übliche Video-Hosting Umgebung hoch, z.B. Amazon, Dropbox, Onedrive, Youtube oder Vimeo.

TIPP: Nutzen Sie für die Erstellung weiterer Skripte z.B. Tools wie FunnelScripts, SalesScripter, ScriptEngage, Sellerator, ScriptDoll oder Text-Butler. Ebenso steht Ihnen in der Ressourcenbox die Vollversion des erstklassigen Copywriting-Masterkurses „SalesPrisma“ zur Verfügung. Alternativ können Sie für die Entwicklung starker Headlines auch Werkzeuge wie diesen Blog-Title-Generator, Idea-Generator, Kickass-Generator oder Topic-Generator nutzen.

8. Email-Sequenz einrichten

Affiliate-Funnel - Email-Sequenz1. Schritt Im nächsten Schritt nutzen Sie die Email-Sequenz aus der Ressourcenbox („Emails“) und passen diese je nach Bedarf an. Für jeden der Blogposts sollten Sie eine separate Email entwerfen, welche den Beitrag kurz anteasert. Die Emails sollten den selben „Cliffhanger“ beinhalten, wie dieser in den Blogposts eingarbeitet ist (Was bisher geschah… / Beim nächsten mal…).

2. Schritt Nach der Optimierung der Vorlagen legen Sie die Emails als Autoresponder in Ihrem Email-Programm an, z.B. Aweber, ActiveCampaign, CampaignMonitor, CleverReach, ConvertKit, Drip, GetResponse, InfusionSoft, MailChimp, Mailster oder RapidMail. Sobald sich nun ein neuer Interessent einträgt, erhält dieser die Launch-Sequenz. Weitere Themen für eine Blog-Launch-Emails sind z.B. Meinungen von Beta-Testern, Vorschau auf das neue Produkt, Hinter den Kulissen, Bonis zum Launchtag oder Experten-Interviews.

3. Schritt Zuletzt senden Sie sich die neu angelegten Emails als Test zu und überprüfen Links, Rechtschreibung und Darstellung in den einzelnen Email-Clients (Outlook, Gmail, GMX, Yahoo, Thunderbird etc.). Hilfreiche Tools, um eine große Menge an Email-Clients zu testen, sind z.B. Emailonacid, InboxInspector, Litmus oder PreviewMyEmail. Führen Sie ebenfalls eine „W3C-Validation“ durch, falls Sie HTML-Emails verwenden.

TIPP: Nutzen Sie das WordPress-Plugin „WP Email-Timer“ in der Ressourcenbox, um Timer in Emails, Autorespondern, Newslettern, Promos und Notifications einsetzen. Steigern Sie damit die Reaktionsraten, Konversions und Einnahmen in Ihren Email-Kampagnen. Sie können die Timer auch in Affiliate-Mailings, Launch-Emails, Webinar-Remindern, per Shortcode in Landingpages, Beträgen sowie Widget-Areas einsetzen. Alle Timer einer Kampagne sind untereinander zwischen Newslettern, Sidebars, Verkaufsseiten oder Blogposts zu 100% synchron!

9. Validierung des Funnels

1. Schritt W3C Test – Haben Sie den Funnel mit allen Videos, Skripten, Embeding-Codes der viralen Tools und Werbemitteln aufgebaut, geht es an die Validierung des Funnels, Quellcodes und des gesamten Workflows. Im ersten Schritt überprüfen Sie jede neu angelegte Seite auf den Syntax („Korrektheit“) des Quellcodes. Verwenden Sie dazu das bekannte Tool W3C-Validator oder eines dieser Werkzeuge.

2. Schritt Cross-Browser – Sobald die W3C-Validierung ohne Fehler (bzw. Hinweise / Warnungen des W3C-Tools) abgeschlossen ist, überprüfen Sie alle neu angelegten Seiten auf die „Cross-Browser-Kompatibilität“. Das heißt, die Seiten sollten in allen gängigen Browsern ohne Fehler oder größere Verformungen des Layout & Designs abrufbar sein. Mögliche Tools sind Browserling, BrowserShots, BrowserStack, CrossBrowserTesting, SauceLabs, TestBirds oder per virtueller Sandbox von Turbo.

3. Schritt Responsive – Ein weiterer Schritt vor der Veröffentlichung des Funnels ist der Test auf Response-Fähigkeit. Einige der im 2. Schritt genannten Tools beinhalten bereits dieses Feature. Falls nicht, sollte als nächstes ein Responsive-Test der angelegten Seiten durchgeführt werden, um die korrekte Darstellung in allen mobilen Endgeräten (Tablets, Reader, Smartphones etc.) zu gewährleisten. Hierfür eignen sich Tools wie Be-Responsive, Responsive, Responsinator oder WebsiteResponsiveTest.

TIPP: Jeder der ersten 3 Schritte kann unter Umständen Fehler oder Probleme aufzeigen. Um die genauen Ursachen und Zusammenhänge herauszufinden, sind häufig sogenannte Debugger-Tools notwendig. Das lösen der gefundenen Probleme ist dabei essentiell, da der Quellcode einer Website für eine optimale Darstellung, Ladezeit und Performance entscheidend ist. Falls sich also Probleme in diesem Abschnitt des Prozesses ergeben, delegieren Sie den Task der Validierung an einen erfahrenen Kollegen oder nutzen Sie Tools für Chrome, Firefox, WordPress oder Debugbar zum Debugging der neu angelegten Seiten.
4. Schritt Speedtest – Nachdem die Validierung des Codes sowie die Cross-Browser- und Responsive-Tests erfolgreich abgeschlossen sind, unterziehen Sie die neu angelegten Seiten einem Speedtest, um schnelle Ladezeiten sicherzustellen. Die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus ist insbesondere für Google, aber auch für mobile Websites wichtig, da diese einen wichtigen Faktor in der Suchmaschinenoptimierung darstellt. Hierfür eignen sich Tools wie z.b. DareBoost, Dotcom-Tools, GTmetrix, Pingdom, Sucuri oder Uptrends.

5. Schritt Workflow – Ist der Speedtest abgeschlossen, durchlaufen Sie noch einmal vollständig den gesamten neu aufgebauten Funnel. Loggen Sie sich dazu aus bzw. nutzen Sie einen anderen Browser und besuchen Sie die Startseite des Funnels. Tragen Sie sich als Interessent ein und folgen Sie dem gesamten Workflow. Überprüfen Sie, ob alle Videos korrekt eingebunden sind, die Autoresponder im Hintergrund zugestellt werden, Die Up- und Downsells sowie die Bestellvorgänge funktionieren, eventuelle Affiliatelinks korrekt zugeordnet werden und ggf. die eingebundene Timer funktionieren.

6. Schritt Splittests – Sind die Seiten sauber validiert, Cross-Browser-kompatibel und Responsive, können sie im letzten Schritt zügig für Splittests kopiert werden. Für das WordPress-Theme „Divi“ finden Sie hier eine Dokumentation zu „Divi Leads“ sowie einen Blogpost „Easy A/B Testing with Divi Leads„. Duplizieren Sie die gewünschten Seiten, Module oder Elemente und legen Sie verschiedene Variationen an.

Zum Splittesting eignen sich z.B. Überschriften, Bilder, Navigation, Links, Text vs. Video, Preise, Call2Actions, Layouts oder Farben. Alternativ können Sie Tools wie ABtasty, Conductrics, Kissmetrics, Nelio, Optimizely, OmniConvert, Unbounce oder VWO nutzen.

12. Externe Quellen

Im folgenden werden hilfreiche externe Quellen wie Fachartikel, Blogbeiträge, Bücher, Dokumente oder Videos vorgestellt. Diese können bei der Umsetzung des Prozesses helfen oder für wichtige Impulse sorgen.

Falls Sie bei der Recherche in externen Quellen auf weitere wertvolle Ressourcen stoßen, die für eine schnelle, bessere und einfachere Umsetzung des Prozesses hilfreich wären, posten Sie einfach Ihren Hinweis in den Kommentaren.

13. Prozess abschließen (KVP-Loop)

In jedem Prozess des „Business-Frameworks“ ist ein Loop zur kontinuierlichen Verbesserung integriert. Dieser dient dazu, mit stetigen kleinen Optimierungen die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Sobald Sie den Prozess durchlaufen haben, führen Sie zum Abschluss folgende Schritte durch:

1Check – Überprüfen Sie letztmalig den gesamten Prozess und ob Sie alle Punkte berücksichtigt haben. Entsprechen die Ergebnisse den Prozessbeschreibungen und haben Sie die Hilfsmittel aus der Ressourcenbox verwendet?

2Einreichen – Reichen Sie Ihr Ergebnis aus diesem Prozess für die Freigabe bei Ihrem Auftraggeber, Vorgesetzten oder im Qualitätsmanegement ein. Diese haben weiterführende Prozesse, um die Ergebnisse zu bewerten und freizugeben.

3Kommentieren – Kommentieren Sie weiter unten den Prozess und führen Sie nach Möglichkeit einen Verbesserungsvorschlag an. Was kann man an dem Ablauf, Inhalt, Workflow oder den Hilfsmitteln in der Ressourcenbox optimieren?

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Output Qualitätssicherung »
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Autor: Redaktion

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