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Input « Prozess: Kundenauftrag, Management
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Prozessdaten

Beschreibung: Der Prozess beschreibt den Aufbau eines User-Content-Funnels, um durch „User-Generated-Content“ neue Inhalte mit Hilfe von Experten & Influcencern zu generieren und so mehr Content, Traffic und „Social Signals“ aufzubauen.
Hilfsmittel: Email-Sequenz, Prozesskarte, Videoskripte, Seitenvorlagen, Gastformulare, Blogvorlagen, Beitragsregeln

Nr: DE-PFL-0033
Name:
User-Content
Art:
Kernprozess
Zeit: 90 Minuten
Rolle:
Prozessmanager
Zuständig: F. Schobier
A.Grad: 10 von 10
Level:
Leicht
Version:
2.3.3.
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1. Ziel & Zweck

Ziel des Prozesses ist es, den Aufbau eines User-Content-Funnels zu dokumentieren, um durch “User Generated Content” neue Inhalte aufzubauen, mehr und bessere Suchmaschinen-Rankings zu erreichen und dadurch weitere Experten & Influencer zu gewinnen, die wiederum neue Gastinhalte bereitstellen.

User-Content-Funnels werden in der einen oder anderen Form bei allen großen Communities und Networks eingesetzt (z.B. Youtube, Facebook, Linkedin etc.) und führen häufig zu einem sich verstärkenden Loop, hin zu noch mehr Usern, die noch mehr Content erstellen & damit noch mehr Traffic generieren.

Ein weiterer Zweck des Prozesses besteht darin, dem Nutzer Vorlagen für alle Schritte des Funnels an die Hand zu geben. Somit ist dieser in der Lage User-basierte Content-Funnels für jede beliebige (Nischen-) Website aufzubauen und den viralen Mechanismus anzuschieben. In der Ressourcenbox befinden sich dazu erstklassige Vorlagen für z.B. Gastformulare & Beitragsregeln.

2. Einführung

Der folgende Funnel kann mit verschiedenen Tools, Plugins oder Software aufgebaut werden, wie z.B. Clickfunnels, LeadPages, InstaBuilder, Rainmaker, OptimizePress, Unbounce, Thrive, Divi, beliebigen WordPress-Themes und natürlich auch mit selbst erstellten HTML/PHP-Seiten.
Wegen der großen Popularität von WordPress wird die Prozessbeschreibung am Beispiel von WordPress dokumentiert. Im Grunde ist es aber unerheblich, mit welchem Tool Sie den Funnel aufbauen, da dieser NICHT vom verwendeten Tool, sondern vom aufgebauten Workflows, dem Inhalt der Seiten, den Skripten sowie Email-Sequenzen lebt.
Der erste Schritt besteht darin, alle Seiten des Funnels anzulegen. Diese können später umbenannt oder Submenüs zugeordnet werden. Die URL-Struktur ist daher nur beispielhaft zu verstehen und abhängig von den Anforderungen des Auftraggebers, Vorgesetzten oder Kunden. Folgende Seiten werden benötigt:

  1. Domain.de/Training = Seite welche Gastautoren einlädt, Vorteile erklärt und trainiert
  2. Domain.de/Einreichen = Seite mit Formular zum Einreichen eines neuen Beitrags
  3. Domain.de/Gastbeitrag = Neuer Beitrag im Blog, Magazin oder Profil der Website
  4. Domain.de/Inviter = Seite mit Einladungstool, welche Autor & Leser nutzen können
  5. Domain.de/Danke = Dankeseite mit weiteren Angeboten für Gastautoren & Leser

Mit dem Anlegen der Seiten wird gleichzeitig auf deren Inhalt & Verknüpfung eingegangen, um einen optimalen Workflow zu erreichen. Hierfür stehen in der Ressourcenbox Scripte (für die Inhalte der Seiten oder Videos), Seitenvorlagen, die Prozesskarte, Vorlagen für Gastformulare, Blogvorlagen, eine Email-Sequenz u.v.m. zur Verfügung.

3. Seite „Training“ anlegen

User-Content-Funnel - Training Wie & Warum Gastbeiträge einreichen1. Schritt Um mit dem Aufbau des User-Content-Funnels zu beginnen, legen Sie als erstes die Seite „Training“ an. Diese erklärt potentiellen Gastautoren das „Warum“ eines Gastbeitrages und listet die wichtigsten Vorteile (z.B. mehr Reputation, Leserschaft, Backlinks, Branding, Social Sharings etc.) auf. Motivieren Sie Interessenten dazu, Inhalte zu erstellen und einzureichen, indem Sie auch Ergebnisse bestehender Gastautoren veröffentlichen (z.B. die Anzahl der Leser, Social Sharings und Abrufe eines Gastbeitrags).
2. Schritt Integrieren Sie ein kurzes Tutorial, z.B. in Videoform, und erklären Sie interessierten Gastautoren, welche Arten von Gastbeiträgen es gibt und wie diese eingereicht werden können. Die Seite sollte das Einreichen von Gastbeiträgen bzw. „User Generated Content“ schmackhaft machen und den Prozess des Einreichens so einfach wie möglich gestalten. Entwickeln Sie dafür einen simplen „Schritt-für-Schritt“ Ablauf.
3. Schritt Integrieren Sie einige Links und Buttons, welche direkt zum Formular der nächsten Seite „Einreichen“ verweisen. Sprechen Sie ggf. auch verschiedene Hilfsmittel wie Blogvorlagen (siehe Ressourcenbox), Checklisten oder Textbausteine an, die Sie Gastautoren auf der Formularseite zur Verfügung stellen. Setzen Sie anschließend eine kleine Email-Sequenz auf, welche regelmäßig an alle (interessierten) User gesendet wird und das Einreichen von Gastbeiträgen und deren Vorteile darstellt.

TIPP: Für schnelle Ergebnisse klicken Sie in der Ressourcenbox auf „Seitenvorlagen“ und downloaden Sie die benötigten Divi-Templates (.json Files). Importieren Sie diese in Ihre „Divi-Bibliothek“ im WordPress-Backend und laden Sie danach beim Anlegen der Seiten die gewünschte Vorlage in Ihrem Divi-Builder.

4. Seite „Einreichen“ anlegen

User-Content-Funnel - Gastbeitrag einreichen bzw. Content uploaden1. Schritt Im nächsten Schritt legen Sie die Seite „Einreichen“ an. Diese beinhaltet das Formular zum Einreichen von Gastbeiträgen bzw. Uploaden des User-Contents. Die Seite kann fest in einen User-Account integriert werden, aber auch öffentlich auf der Website für jeden interessierten Gastautor erreichbar sein.
2. Schritt Legen Sie das Formular mit dem „Formular Builder“ an, welchen Sie auch bei allen anderen Formularen auf Ihrer Website oder in Ihrem Unternehmen verwenden, z.B. Contact Form 7, Formidable, Form.io, Google Forms, GravitiyForms, Jotform, Typeform, Visual Form Builder oder Wufoo. Stellen Sie das Formular so ein, dass es nach dem Absenden an die gewünschte Emailadresse in Ihrem Unternehmen gesendet wird, z.B. an die eigene interne Redaktion oder einen verantwortlichen Mitarbeiter, Freelancer oder virtuellen Assistenten.
3. Schritt Um einen Mindest-Standard für alle eingereichten Gastbeiträge zu wahren, sollten auf dieser Seite auch „Beitragsregeln“ für Gastautoren verfügbar sein. Diese dienen dazu, die User-generierten Inhalte an die Qualitätsrichtlinien Ihres Unternehmens anzupassen und eine gewisse „Linie“ zwischen allen Autoren und Beiträgen zu schaffen. Für jede Art von Gastbeitrag (Artikel, Interview, Testbericht, Tutorial etc.) sollten einige spezifische „Beitragsregeln“ entwickelt werden (siehe Ressourcenbox).

INSIDE! Wie Sie Formulare für Gastautoren aufbauen, deren Inhalte direkt als Beitragsentwürfe angelegt werden

Um die eingereichten Gastbeiträge gleich als „Entwürfe“ im Wordpress-Backend zu speichern (ohne diese direkt zu veröffentlichen), bietet sich z.B. das Plugin GravityForms an. Hiermit können Sie Formulare aufbauen, deren Inhalte beim Absenden als Beiträge im Backend angelegt werden.

1. Neues Formular mit den „Post Fields“ anlegen
Bauen Sie sich ansprechende Formulare auf, mit denen User eigene Gastbeiträge, Interviews, Testberichte, Tutorials und vieles mehr einreichen können und die im WordPress-Backend als „Beitrags-Entwürfe“ angelegt werden.
2. Formular mit Shortcode in Seite einbauen
Binden Sie den Shortcode des entsprechenden Formulars anschließend in die gewünschte Seite ein, so dass das Formular angezeigt wird und interessierte Gastautoren ihre Gastbeiträge, Uploads oder Inhalte einreichen können.
3. Eingereichte Beiträge prüfen & freischalten
Im letzten Schritt prüfen Sie mit Hilfe einer internen QM-Checkliste (oder den Beitragsreglen) die eingereichten Inhalte oder gleichen diese mit den Vorgaben Ihres Unternehmens / der Redaktion ab und schalten diese anschließend frei.

5. Seite „Gastbeitrag“ anlegen

User-Content-Funnel - Gastbeitrag Online und Social Sharing1. Schritt Als nächstes legen Sie die Seite „Gastbeitrag“ an. Die Seite entspricht der Veröffentlichung des Gastbeitrags & kann eine andere, längere URL oder Permalink-Struktur haben. Idealerweise besteht diese aus www.domain.de/kategorie/titel-des-beitrags. Nachdem Sie (oder ein Mitarbeiter) mit Hilfe der Beitragsregeln den Beitrag geprüft haben, setzen Sie einen Termin zur Veröffentlichung (Scheduling) oder schalten diesen direkt frei.
2. Schritt Legen Sie sich in Vorfeld verschiedene Blog-Templates an, um Beiträge schneller bearbeiten und veröffentlichen zu können. Dies hilft dabei, einen Standard zu schaffen und ausgehend von den immergleichen Vorlagen eine stabile und hohe Qualität zu erreichen (und zu erhalten). Im folgenden einige beispielhafte Blog-Templates, die Sie auch Ihre Gastautoren zur Verfügung stellen können, sobald Sie diese intern aufgebaut haben: Aggregator-Template, Crowdsourcing-Template, Interview-Template, Lifestyle-Template, List-Template, Review-Template oder Tutorial-Template.
3. Schritt Integrieren Sie in jeden Gastbeitrag (oder Template) wichtige Elemente wie eine Autorenbox, Social Sharing-Buttons, Bilder, Screenshots, einige Zitate oder Twitter-Quotes, ein Intro, ein Fazit, Outro bzw. Zusammenfassung, einen gut sichtbaren Button mit „Call-2-Action“, um die Seite „Inviter“ (oder ein Popup) zu öffnen, sowie verschiedene Headlines, um den Content strukturierter zu gestalten. Achten Sie auch darauf, den gesamten Beitrag durch kleinere Abschnitte und klare Formatierungen aufzulockern.

VIRAL! 6. Seite „Inviter“ anlegen

User-Content-Funnel - Einladungen an potentielle Leser senden, incl. Affiliatelink1. Schritt Im nächsten Schritt legen Sie die Seite „Inviter“ an. Alternativ bauen Sie ein Popup mit einem Inviter auf, welches sich öffnet, sobald der Autor oder ein Leser des Gastbeitrages auf einen Button, Link oder eine Grafik klickt (welche im Gastbeitrag eingebunden ist). Ermuntern Sie die (neuen) Leser sowie den Gastautor selbst, weitere Freunde, Kollegen und Kontakte zu diesem Gastbeitrag einzuladen und den Beitrag zu teilen.
2. Schritt Für virale Einladungsmechanismen gibt es eine Fülle von Anbietern. Die genauen Anpassungen nehmen Sie in der entsprechenden Software oder Cloud-Service vor. Wichtig ist, dass Leser oder Autoren in den Einladungsemails auch ihren Affiliatelink hinterlegen können. So verdienen beide an der Empfehlung des entsprechenden Gastbeitrags! Virale Einladungstools sind z.B. Adiinviter, Ambassador, CloudSponge, Gleam.io, Kickofflabs, Saasiter, SocialInviter, SuperTellAFriend, UpViral, ViralLoops, ViralSweep oder Vyper.
3. Schritt Richten Sie den Importer/Inviter so ein, dass neue wie bestehende Leser, Kommentatoren und Kunden die Möglichkeit haben, aus dem aktuellen Beitrag heraus mit wenigen Klicks Dritte einzuladen. Binden Sie den Inviter in Verbindung mit einem kurzen Erklärungsvideo ein, welches Nutzern erklärt, warum sie diesen Beitrag teilen sollten, wie sie weitere Leser einladen können und wo genau sie ihren Affiliatelink hinterlegen können. Die Einladungsmechanik sollte darauf abzielen, neue Leser zu dem selben Gastbeitrag zu führen & diese wiederum motivieren, den Beitrag zu teilen.

7. Seite „Danke“ anlegen

User-Content-Funnel - Bei Gastautoren, Lesern und Kommentatoren bedanken1. Schritt Im nächsten Schritt legen Sie die Seite „Danke“ an. Diese dient dazu, dem User seine Einladungen zu bestätigen und ggf. weitere lesenswerte Gastbeiträge zu empfehlen, die er dann wieder in seinem Netzwerk (und per Affiliatelink) teilen kann. Darüber hinaus soll die Dankeseite den User animieren, selbst Gastautor zu werden und eigene Beiträge zur Verfügung zu stellen, die dann von anderen Lesern & Kommentatoren geteilt werden.
2. Schritt Bauen Sie in die Seite (oder das Popup) einen Hinweis mit einer Bestätigung ein, wie „Die Einladungen wurden erfolgreich an Ihre Kontakte versandt!“. Weißen Sie darauf hin, was als nächstes passiert oder der User jetzt tun kann/muss. Hierfür eignet sich eine klare visuelle Aufbereitung mit einer Nummerierung oder ein kurzes „Whats Next?“ Video, welches die nächsten Schritte in der Kürze erklärt. Die Seite sollte sauber und stringent im Corporate-Design der gesamten Website aufgebaut werden.
3. Schritt Häufig dienen Dankeseiten am Ende eines Funnels als Startpunkt in einen neuen Funnel, z.B. den Umfrage-Quizz-Funnel. Bieten Sie Usern & Autoren, die gerade Dritte zu einem Gastbeitrag eingeladen haben weitere Hilfe (Magic-Question-Funnel), einen Test eines Ihrer Top-Produkte (Trial-Upgrade-Funnel) oder ein kostenloses Trainings-Webinar (Autowebinar-Funnel) an, um die Bindung weiter zu verbessern.

TIPP: Das wichtigste Ziel eines User-Content-Funnels ist es, Usern aufzuzeigen, dass es sich lohnt, eigene Gastbeiträge einzureichen. Machen Sie daher an jeder Stelle des Funnels dem User schmackhaft, warum & wie er von Gastbeiträgen profitieren kann, welche Vorteile er daraus zieht und mit welchen Ergebnissen zu rechnen ist (in Bezug auf Traffic, Leads, Branding, Reputation und Backlinks auf seiner Website).

8. Skripte & Video

Affiliate-Video-Player1. Schritt Nachdem Sie alle Seiten wie oben beschrieben angelegt, eingerichtet und verlinkt haben, downloaden Sie die Vorlage „Videoskripte“ unten in der Ressourcenbox. Die Vorlage beinhaltet für die Seiten des Funnels verschiedene Skripte, welche für Texte oder Videos genutzt werden können. Die Skripte sind professionell geschrieben und forcieren den jeweils nächsten Schritt im Funnel.
2. Schritt Passen Sie die Skripte an die jeweiligen Bedürfnisse an oder delegieren Sie diese zur weiteren Bearbeitung an einen Mitarbeiter oder Freelancer. Die Skripte dienen als Vorlage und haben sich bereits in Tausenden Videos und Funnels bewährt. Zum Aufbau von Interesse und Aufmerksamkeit nutzen Sie den sogenannten „Cliffhanger-Effekt“. Weisen Sie am Anfang eines Videos (oder Verkaufstextes) darauf hin, was am Ende passieren wird (oder der User erfährt, erhält oder bekommt).
3. Schritt Nachdem die Skripte ausformuliert sind, geht es an die Erstellung der Videos. Legen Sie zunächst fest, welche Art von Video Sie aufbauen möchten. Für Screencapture-Videos eignen sich Tools wie ApowerSoft, AllCapture, CamStudio, Camtasia, EasyVideoSuite, Movavi, Screencast-O-Matic, Snagit oder TinyTake. Um ansprechende Screencaptures zu erstellen, greifen Sie auf eine professionelle Powerpoint-Vorlage aus der firmeninternen „Corporate Identity“ oder von GraphicRiver und Presentationload zurück.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Video persönlich vor der Kamera aufzunehmen. Das Skript können Sie während der Aufnahme über einen Teleprompter wie EasyPrompter, FreeTeleprompter oder einer Alternative einblenden lassen.

4. Schritt Falls Sie das Video nicht selber aufnehmen oder einsprechen wollen, suchen Sie im nächsten Schritt nach einem professionellen Speaker auf z.B. Bodalgo, Sprecherdatei, Stimmgerecht oder Voicebase. Erstellen Sie ein Casting oder reichen Sie ein Gesuch ein und lassen Sie das Skript von Ihrem Speaker in mehreren Varianten einsprechen.
5. Schritt Nachdem das Video aufgenommen wurde und/oder der Speaker seine Aufnahme eingereicht hat, delegieren Sie die Files zur Bearbeitung an den entsprechenden Mitarbeiter ODER bearbeiten die Audio- und Videoaufnahmen selbst, so dass sie den Vorgaben oder Richtlinien Ihres Unternehmens entsprechen. Nutzen Sie hierfür Software wie z.B. Adobe Premiere, Animoto, Doodly, Magix Deluxe, Moovly, Powtoon, Rawshorts oder EasyVSL. Entfernen Sie Versprecher, Knackgeräusche und Telefontöne, vertonen Sie das Video mit Jingles, Sounds und Atmos von Audiojungle und laden Sie das Video nach der Abnahme und dem Rendern auf Ihre übliche Video-Hosting Umgebung hoch.
TIPP: Nutzen Sie für die Erstellung weiterer Skripte z.B. Tools wie FunnelScripts, SalesScripter, ScriptEngage, Sellerator, ScriptDoll oder Text-Butler. Ebenso steht Ihnen im Boni-Bereich die Vollversion des erstklassigen Copywriting-Masterkurses „SalesPrisma“ zur Verfügung. Alternativ können Sie für die Entwicklung starker Headlines auch Werkzeuge wie diesen Blog-Title-Generator, Idea-Generator, Kickass-Generator oder Topic-Generator nutzen.

9. Email-Sequenz einrichten

Affiliate-Funnel - Email-Sequenz1. Schritt Im nächsten Schritt nutzen Sie die Email-Sequenz aus der Ressourcenbox („Emails“) und passen diese je nach Bedarf an. Die Emails der User-Content-Funnel-Sequenz sollten dabei die Hauptthemen des Blogs oder Magazins aufgreifen, in Verbindung mit dem Thema „Gastbeiträge schreiben“. Laden Sie User, Kunden und Interessenten zum Schreiben von Beiträgen ein und erklären Sie ihnen, wie sie auf ihrer Website davon profitieren können.
2. Schritt Nach der Optimierung der Vorlagen legen Sie die Emails als Autoresponder in Ihrem Email-Programm an, z.B. Aweber, ActiveCampaign, CampaignMonitor, CleverReach, ConvertKit, Drip, GetResponse, InfusionSoft, MailChimp, Mailster oder RapidMail. Sobald nun ein User die Trainingsseite (Startseite des Funnels) besucht oder einen neuen Beitrag einreicht, kann die Email-Sequenz durch entsprechende Trigger im Hintergrund starten. Weisen Sie bestehende Autoren und Interessenten auch unbedingt auf die Einladungsfunktion (Inviter) hin und die damit verbundenen Vorteile (Affiliateprovisionen oder Boni-Downloads).
3. Schritt Zuletzt senden Sie sich die neu angelegten Emails als Test zu und überprüfen Links, Rechtschreibung und Darstellung in den einzelnen Email-Clients (Outlook, Gmail, GMX, Yahoo, Thunderbird etc.). Hilfreiche Tools, um eine große Menge an Email-Clients zu testen, sind z.B. Emailonacid, InboxInspector, Litmus oder PreviewMyEmail. Führen Sie ebenfalls eine „W3C-Validation“ durch, falls Sie HTML-Emails verwenden.

10. Validierung des Funnels

1. Schritt W3C Test – Haben Sie den Funnel mit allen Videos, Skripten, Embeding-Codes oder sonstigen Inhalten aufgebaut, geht es an die Validierung des Funnels, des Quellcodes und des gesamten Workflows. Im ersten Schritt überprüfen Sie jede neu angelegte Seite auf den Syntax („Korrektheit“) des Quellcodes. Verwenden Sie dazu das bekannte Tool W3C-Validator oder eines dieser Werkzeuge.
2. Schritt Cross-Browser – Sobald die W3C-Validierung ohne Fehler (bzw. Hinweise / Warnungen des W3C-Tools) abgeschlossen ist, überprüfen Sie alle neu angelegten Seiten auf die „Cross-Browser-Kompatibilität“. Das heißt, die Seiten sollten in allen gängigen Browsern ohne Fehler oder größere Verformungen des Layout & Designs abrufbar sein. Mögliche Tools sind Browserling, BrowserShots, BrowserStack, CrossBrowserTesting, SauceLabs, TestBirds oder per virtueller Sandbox von Turbo.
3. Schritt Responsive – Ein weiterer Schritt vor der Veröffentlichung des Funnels ist der Test auf Response-Fähigkeit. Einige der im 2. Schritt genannten Tools beinhalten bereits dieses Feature. Falls nicht, sollte als nächstes ein Responsive-Test der angelegten Seiten durchgeführt werden, um die korrekte Darstellung in allen mobilen Endgeräten (Tablets, Reader, Smartphones etc.) zu gewährleisten. Hierfür eignen sich Tools wie Be-Responsive, Responsive, Responsinator oder WebsiteResponsiveTest.
TIPP: Jeder der ersten 3 Schritte kann unter Umständen Fehler oder Probleme aufzeigen. Um die genauen Ursachen und Zusammenhänge herauszufinden, sind häufig sogenannte Debugger-Tools notwendig. Das lösen der gefundenen Probleme ist dabei essentiell, da der Quellcode einer Website für eine optimale Darstellung, Ladezeit und Performance entscheidend ist. Falls sich also Probleme in diesem Abschnitt des Prozesses ergeben, delegieren Sie den Task der Validierung an einen erfahrenen Kollegen oder nutzen Sie Tools für Chrome, Firefox, WordPress oder Debugbar zum Debugging der neu angelegten Seiten.
4. Schritt Speedtest – Nachdem die Validierung des Codes sowie die Cross-Browser- und Responsive-Tests erfolgreich abgeschlossen sind, unterziehen Sie die neu angelegten Seiten einem Speedtest, um schnelle Ladezeiten sicherzustellen. Die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus ist insbesondere für Google, aber auch für mobile Websites wichtig, da diese einen wichtigen Faktor in der Suchmaschinenoptimierung darstellt. Hierfür eignen sich Tools wie z.b. DareBoost, Dotcom-Tools, GTmetrix, Pingdom, Sucuri oder Uptrends.
5. Schritt Workflow – Ist der Speedtest abgeschlossen, durchlaufen Sie noch einmal vollständig den gesamten neu aufgebauten Funnel. Loggen Sie sich dazu aus (oder ein) bzw. nutzen Sie einen anderen Browser und besuchen Sie die Startseite des Funnels. Führen Sie alle Aktionen im Funnel durch und folgen Sie dem gesamten Workflow. Überprüfen Sie, ob alle Videos korrekt eingebunden sind, die Autoresponder im Hintergrund zugestellt werden, integrierte Tools funktionieren, Affiliatelinks korrekt sind oder andere Auomatismen des erstellten Funnels funktionieren.
6. Schritt Splittests – Sind die Seiten sauber validiert, Cross-Browser-kompatibel und Responsive, können sie im letzten Schritt zügig für Splittests kopiert werden. Für das WordPress-Theme „Divi“ finden Sie hier eine Dokumentation zu „Divi Leads“ sowie einen Blogpost „Easy A/B Testing with Divi Leads„. Duplizieren Sie die gewünschten Seiten, Module oder Elemente und legen Sie verschiedene Variationen an.

Zum Splittesting eignen sich z.B. Überschriften, Bilder, Navigation, Links, Text vs. Video, Preise, Call2Actions, Layouts oder Farben. Alternativ können Sie Tools wie ABtasty, Conductrics, Kissmetrics, Nelio, Optimizely, OmniConvert, Unbounce oder VWO nutzen.

11. Externe Quellen

Im folgenden werden hilfreiche externe Quellen wie Fachartikel, Blogbeiträge, Bücher, Dokumente oder Videos vorgestellt. Diese können bei der Umsetzung des Prozesses helfen oder für wichtige Impulse sorgen.
Falls Sie bei der Recherche in externen Quellen auf weitere wertvolle Ressourcen stoßen, die für eine schnelle, bessere und einfachere Umsetzung des Prozesses hilfreich wären, posten Sie einfach Ihre Hinweise in den Kommentaren.

12. Prozess abschließen (KVP-Loop)

In jedem Prozess des „Business-Frameworks“ ist ein Loop zur kontinuierlichen Verbesserung integriert. Dieser dient dazu, mit stetigen kleinen Optimierungen die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Sobald Sie den Prozess durchlaufen haben, führen Sie zum Abschluss folgende Schritte durch:

1Check – Überprüfen Sie letztmalig den gesamten Prozess und ob Sie alle Punkte berücksichtigt haben. Entsprechen die Ergebnisse den Prozessbeschreibungen und haben Sie die Hilfsmittel aus der Ressourcenbox verwendet?
2Einreichen – Reichen Sie Ihr Ergebnis aus diesem Prozess für die Freigabe bei Ihrem Auftraggeber, Vorgesetzten oder im Qualitätsmanegement ein. Diese haben weiterführende Prozesse, um die Ergebnisse zu bewerten und freizugeben.
3Kommentieren – Kommentieren Sie weiter unten den Prozess und führen Sie nach Möglichkeit einen Verbesserungsvorschlag an. Was kann man an dem Ablauf, Inhalt, Workflow oder den Hilfsmitteln in der Ressourcenbox optimieren?
Output Qualitätssicherung »
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