Flying Santa präsentiert den tollsten Adventskalender des Universums :-)HoHoHo…

…meine Lieben, es ist soweit! Eine große, große Überraschung steht ins Haus… denn der erste digitale Weihnachtskalender der Infobranche erblickt HEUTE das Licht der Welt! In den nächsten 24 Tagen öffnen sich nach und nach 24 Türchen… mit 24 tollen Überraschungen!

Mein Großvater pflegte immer zu sagen: …“Die Menschen sind ein sonderbares Völkchen… doch sie haben das Herz am richtigen Fleck! Wenn man zu Weihnachten in ihre Augen schaut… wie sie glitzern, wie sie funkeln… dann macht mein Herz jedesmal Purzelbäume vor Freunde…“ Ja, ja… das pflegte er immer zu sagen… mein Großvater!

Doch nun bin ich selbst erwachsen und wollte wissen, ob es wirklich diesen Weihnachtsmann gibt, denn der Weihnachtskalender selbst ist ja schließlich „real“ und jeder kann ihn hier besichtigen. Als Chefredakteur und freier Journalist habe ich mich daher für Sie in die Spur gemacht… in die Spur, um die Wahrheit über den alten Mann im roten Mantel herauszufinden…

Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?!?

Im folgenden habe ich meine „wissenschaftlichen“ Theorien über den Weihnachtsmann verfasst, man kommt daher nur zu einem Schluss… doch lesen Sie selbst…

 

www.Flying-Santa.de

1.) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Punkt. ABER… es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2.) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER… da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro am Schwielowsee). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3.) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übrig gebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.

„Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE!“

4.) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere.

„Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das fünfhunderttausendfache Gewicht der Queen Elizabeth, Königin von England… und diese ist in der Weltpolitik wirklich schon ein Schwergewicht!!“

5.) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand. Dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.

„Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt.“

Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton. Und jetzt frage ich Sie: Haben Sie schon mal brennende Renntiere gesehen, welche mindestens so schnell wie eine Sternschnuppe fliegen? Naja, bei diesen Überlegungen fällt es mir ehrlich gesagt schwer an den Weihnachtsmann zu glauben, aber wer weiß das schon mit Sicherheit… :-)

Sicher ist nur eins… Der alte Knabe scheint sich tatsächlich mit HTML, PHP, Javascript, CSS und anderen Programmiersprachen auszukennen… Hier ist der Beweis…

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Alles Gute zur Weihnachtszeit!
Tobias Knoof