Eine philosophische Abhandlung über den Wert einer Information und warum die Infobranche das Geschäftsmodell des Jahrtausend ist

Was auch immer…

…zum Lobe der Armut gesagt werden mag, Tatsache bleibt, dass ein wirklich gutes oder erfolgreiches Leben in unserer Gesellschaft nur von denen gelebt werden kann, die reich sind. Doch Reichtum kommt durch Wissen, Erfahrung und die richtigen Informationen.

Diese sind aber für ALLE tonnenweise im Internet frei zugänglich! Warum sind wir dann nicht ALLE erfolgreich? Und warum beschwert sich der eine über die Nutzlosigkeit einer bestimmten Information, während der andere sichtbar um Fassung ringt, da er sein Glück um die gefundene Information kaum fassen kann…

In diesem Beitrag geht es um den Wert einer Information, wie dieser entsteht und was genau den Wert einer Information ausmacht. Als Infomarketer und Unternehmer in der jungen & aufstrebenden Infobranche ist es ein „eisernes Gesetz“ dem Kunden ausschließlich wert-VOLL-e Informationen an die Hand zu geben. Ob dies überhaupt möglich ist und was der Kunde als wert-VOLL versteht, dass erfahren Sie auf den folgenden inspirierenden Zeilen…

Über den Wert einer Information

Gehen wir zurück in die Geschichte der Menschheit…

Vor über 125 Jahren starb der berühmte britische Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph John S. Mill. Sein Todesjahr 1873 sollte man sich merken, denn dieser Mensch soll der letzte gewesen sein, der ALLES wusste, was es auf dieser Welt zu wissen gab… so sagt man zumindest… und nach alten historischen Quellen könnte es durchaus so gewesen sein!

Heute ist diese Vorstellung, jemand von uns könne alles wissen, geradezu absurd und lachhaft. Nachdem das menschliche Wissen über lange Zeit nur sehr langsam zunahm, befinden wir uns heutzutage in einer Periode der explodierenden Wissensvermehrung. Was viele noch nicht erkennen…

„Je mehr Wissen entsteht, desto mehr wird noch entstehen. Das Internet ist der Wachstums- und Multiplikationsmotor unserer modernen Informationsgesellschaft und Informationen wachsen exponentiell!“

Die Summe der jetzigen, bisher vorhandenen Informationen im Internet sind dabei nur ein Bruchteil, vielleicht ein Promille-Anteil der Informationen, die uns noch in den nächsten Jahren erwarten werden. Es werden völlig neue Methoden notwendig sein, um mit dieser unfassbaren Informationsmenge richtig umzugehen. Die großen Gewinner sind daher jetzt schon Suchmaschinen, Suchwerkzeuge und jene Menschen, die Informationen als den Rohstoff der kollektiven und menschlichen Entwicklung sehen. Jene also, die pädagogisch sinnvolle und didaktisch ausgereifte Lernunterlagen, Informationsprodukte und Bildungsträger entwerfen und somit dem „Kollektiv“ bei der evolutionären Entwicklung helfen!

Wir leben heute in einer Welt, in der die meisten Informationen jünger als 30 Jahre sind. In manchen Wissensgebieten kommt es angeblich alle 4 Jahre zu einer Wissensverdopplung der Informationen und Erkenntnisse. Tatsache ist jedoch, dass selbst diese Zahl mit zunehmender Informationsmenge eher noch kleiner wird, sich Informationen noch schneller entwickeln!

Auch die explosionsartige Zunahme der wissenschaftlichen Informationen ist nicht auf solch abenteuerliche Bereiche wie die Molekularchemie, Humankybernetik oder Quantenphysik beschränkt… wobei ich gerade letzteres Thema außerordentlich spannend finde… Die Erkenntnisse in diesem Bereich sind geradezu phantastisch! Es betrifft auch zahlreiche alltägliche Wissensgebiete, auf denen wir darauf bedacht sind, auf dem neusten Stand zu bleiben… Pädagogik, Ernährungslehre oder Allgemeinmedizin.

Darüber hinaus… und da brauchen wir keine Propheten zu sein… wird sich das rasante Wachstum aller Voraussicht nach fortsetzen, ja sogar weiter an Fahrt aufnehmen. Man kommt daher zu dem Schluss, dass Menschen in naher Zukunft geradezu darauf angewiesen sind, gebündelte und vorgefertigte Informationspakete in Form von Büchern, Ebooks, Lernkursen oder Videos zu nutzen, da als Alternative nur der undankbare und zeitraubende Weg in das kolossale, ja uferlose Informationsmedium „Internet“ zur Verfügung steht. Das heißt…

„Mit zunehmender Informationsmenge, welche unbestritten immer mehr zu Tage tritt, werden die Menschen um so schneller, um so häufiger und um so mehr auf vorgefertigte Informationspakete zurückgreifen, ja zurückgreifen MÜSSEN, um nicht den totalen mentalen Kollaps zu erleiden!“

Die weltweit vorhandene Informationsmenge bestimmt somit das Konsumverhalten von Kunden gegenüber Informationsprodukten. Dies bedeutet jedoch ganz erhebliche und weitreichende Chancen für die sogenannte „Infobranche“. Diese hat sich als Geschäftsmodell auf die Fahnen geschrieben, das digitale Wissen dieser Welt zu bündeln und in hochwertigen Informationseinheiten „an den Mann“ zu bringen.

Somit geht die Infobranche zunehmend den Weg in ein digitales Verlagswesen und wird zum Geschäftsmodell des Jahrtausends!

Denn in keiner anderen Branche dieser Welt ist der „Produktionsrohstoff“ nahezu kostenlos. Druckereien müssen in Druckmaschinen investieren, Handwerksfirmen in Werkzeuge und Baumaschinen und Autohändler in Verkaufsräume, Werkstätten und Autosalons. Bergwerke müssen in Maschinen investieren, ein Frisör in eine angenehme Ladeneinrichtung, ein Barbetreiber in ein stimmungsvolles Ladenlokal und ein Skiverleiher in Schlittschuhe, Rodelausrüstung und Sessellifte.

Nur die Infobranche kann nahezu kostenlos auf eine atemberaubende Menge von Informationen zugreifen. Natürlich entstehen im Laufe der Produktion wertvoller Informationen… hin zu Lernkursen, Videotrainings oder Schulungsunterlagen… auch Kosten! Kosten durch Recherche, Interviewbesuche, Lektorat, Korrektorat, Marketing, Vertrieb und Verkauf. Der Ausgangsstoff, und damit die vorangehenden Investitionen, sind jedoch marginal im Vergleich zu Firmen, welche noch vor dem ersten verdienten Euro gigantische Summen in Fuhrpark, Ladeneinrichtung und Baumaschinen stecken müssen.

Doch was bestimmt nun den Wert einer Information? Warum ist eine Information für den einen extrem wertvoll, während sie für den anderen, praktisch nutzlos ist oder wertlos erscheint? Die Antwort liegt bereits in der Frage selbst:

„Der Wert einer Information wird durch den Nutzen für die entsprechende Person definiert.“

Damit ist auch klar, dass eine Information an sich wertneutral ist. Ihr kann kein fester Wert zugeschrieben werden, da jeder Mensch einen anderen Wissens- und Erfahrungsstandpunkt hat und aufgrund dessen eine entsprechende Information anders bewertet. Eine Information ist eine Information, so wie eine Blume eine Blume und ein Schmetterling ein Schmetterling ist. Für einen Schmetterling hat eine Blume einen ganz anderen Wert als für einen geliebten Menschen, für ein Schaf auf der Weide oder für einen Wissenschaftler, welcher sich mit dem Wachstumsverhalten langstieliger Gladiolen unter Extrembedingungen beschäftigt.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse können extrem wertvoll, ja geradezu revolutionär für den Bereich der Genetik oder Pharmazie sein, für einen „Menschen um die Ecke“ ist dies jedoch praktisch wertlos. Das Wachstumsverhalten langstieliger Gladiolen unter Extrembedinungen?!? Was will ich den mit diesen unnützen Informationen… Wenn sich daraus jedoch ein Medikament entwickelt, sieht die Sache schon wieder anders aus… Welchen Wert hat für diesen Menschen jetzt diese Information?

„Der Wert einer Information ist ausschließlich an den damit verbundenen Nutzen für diesen einen Menschen gebunden. Ist der Nutzen hoch, wird die Information als wertvoll betrachtet. Der Wert der Information steigt. Und mit der Wertsteigerung steigt die Wahrscheinlichkeit des Interesses oder Erwerbs dergleichen!“

Unaufhörlich werden in den schätzungsweise weltweit 500.000 wissenschaftlichen Zeitungen neue Erkenntnisse veröffentlicht. Es gibt Patentdatenbanken mit Millionen von Patenten, es gibt Amazon mit Millionen von Büchern, es gibt Webseiten mit Millionen von Ebooks… und begleitet wird dieser rasante Erkenntnisfortschritt von zahlreichen Veränderungen in unserem unmittelbaren Umfeld.

Die jährlichen Gallup-Umfragen zeigen, dass die Themen die die Öffentlichkeit am meisten beschäftigen, immer breiter gefächert sind, aber zu immer weniger Zeit im Blickpunkt des Interesses verweilen. Außerdem reisen wir mehr und schneller, wir ziehen häufiger um und unsere Unterkünfte werden schneller gebaut und wieder abgerissen. Wir haben mehr Kontakte, kürzere Beziehungen und es strömen täglich gigantische Mengen an Sinneseindrücke über unsere Wahrnehmungskanäle, allen voran den Augen (visuell) und den Ohren (auditiv).

Entwicklung, Fortschritt, Vergänglichkeit, Vielfalt, Masse und Geschwindigkeit gelten heute gemeinhin als die wichtigsten Merkmale unserer Kultur. Was bleibt sind Informationen. Ermöglicht wird diese lawinenartig anschwellende Flut von Informationen und Entscheidungsmöglichkeiten durch die enormen technischen Fortschritte unserer Zeit, allen voran die neuen Möglichkeiten der Sammlung, Speicherung, Verarbeitung und Kommunikation von Informationen.

Betrachten Sie bestehende Geschäftsmodelle im Internet: Praktisch jede Website zielt direkt oder indirekt auf den Austausch, die Vermittlung oder den Verkauf von Informationen ab. Die Infobranche ist das Geschäftsmodell des Jahrtausend! Die einen verkaufen Seminare (Informationen), die nächsten Hörbücher (Informationen), andere vertreiben Ausbildungskurse (Informationen), wieder andere bieten Kongresse, Workshops oder Tagungen (Informationen), und wieder andere offerieren dem Kunden Bücher, Ebooks, Coachingstunden, Beratungen oder Videotrainings ( Informationen, Informationen, Informationen!).

Diese Tatsache und die sich immer schneller ausbreitende Entwicklung lässt nur eine, allumfassende und unumstößliche Interpretation zu…

„Geld verdienen im Internet = Verkaufen von Informationen!“

Anfangs waren die Errungenschaften dieser Fortschritte großen Organisationen und Firmen vorbehalten (Google, Amazon, Dell, Yahoo, Netscape, AOL). Die neueren Entwicklungen auf den Gebieten der Telekommunikation und der Computertechnik eröffnen aber mittlerweile auch dem einzelnen und „dümmsten“ Bürger den uneingeschränkten Zugang zu schwindelerregenden Mengen an Daten und Informationen.

Große Kabel- und Satellitensysteme sind der eine Weg, über den diese Informationen in den Durchschnittshaushalt gelangen können. UMTS, SMS, MMS, Iphone, Ipad, Android, Millionen von Apps sowie Milliarden von Computern der andere Weg. 1972 machte der Herausgeber der Zeitschrift „The Economist“, Macrae,  folgende Prophezeiung…

„Auf uns kommt eine Zeit zu, in der jeder Trottel von einem Computerterminal aus, das in seinem Labor, seinem Büro, in einer öffentlichen Bibliothek oder in seinem Wohnzimmer stehen kann, Zugriff auf riesige Mengen an Informationen aus Datenbanken mit Speicher- und Rechenkapazitäten hat, die zehntausendmal so groß sein werden, wie die, über die je ein menschliches Gehirn… und sei es das von Einstein… je verfügt hat.“

Puhhh… das ist doch mal eine „Ansage“… Der gute Mann wusste jedoch nicht, dass das selbe mit Handys, Smartphones und Millionen mobiler Endgeräte passieren würde, so dass durch eine uneingeschränkte Mobilität die Erreichbarkeit des Internets 24h am Tag betragen würde. Dauerhaft Online… das war nur eine Generation vor uns undenkbar! Nur 10 Jahre später machte das Nachrichtenmagazin „Time“ deutlich, dass das von Macrae vorhergesagte Zeitalter bereits begonnen hatte, indem es den PC zum „Mann des Jahres“ kührte.

Die Herausgeber von „Time“ begründeten ihre Wahl mit dem Ansturm der Verbraucher auf den Personal Computer und mit dem Argument, dass  „Amerika… und auf längere Sicht die ganze Welt… nie mehr so sein würde, wie sie einmal waren“. Momentan sind wir dabei die Visionen Macraes wahr werden zu lassen… Das Internet und die sich heraus bildende „Infobranche“ entwickelen sich zum Geschäftsmodell des Jahrtausends! Der Verkauf von Informationen boomt!

„Wenn Sie wissen, wie man im Internet zielgerichtet und gewinnbringend Informationen verkauft, werden Sie zu den großen Gewinnern dieser unaufhaltsamen Entwicklung gehören! Informationen sind allgegenwärtig und werden von Milliarden Menschen täglich im Internet konsumiert. Ihre Zielgruppe ist damit gigantisch!“

Millionen gewöhnlicher Menschen sitzen nun vor Computern, mit denen in einem Bruchteil von Sekunden genügend Daten aufgerufen und analysiert werden können, um Einstein ein zweites mal darunter zu begraben. Moderne Visionäre wie Microsoft-Chef Bill Gates stimmen mit Macrae überein: „Wir schaffen eine Vielzahl von Geräten und Methoden, welche in der Lage sind, „jedem, jederzeit und überall“ Unmengen von Informationen zu liefern.“ Doch vergessen wir eines nicht: Information ist noch kein Wissen. Damit Informationen zu Wissen werden, müssen Sie verarbeitet, erschlossen, aufgenommen, verstanden, integriert und behalten werden.

Dies bedarf anstrengender neuronaler Prozesse, sowie Zeit, Anstrengung und Energie… und es wirfst die abermals berechtigte Frage auf: Welche Informationen sind es WERT aufgenommen zu werden? Welche Informationen sind „richtig“ oder „wirklich wertvoll“? Oder anders: Was genau bestimmt den Wert einer Information?

„Der Wert einer Information wird unter anderem durch die Kenntnis oder Unkenntnis der gleichen im Kopf des Informationskonsumenten bestimmt. Der Wert steigt mit „Nichtkenntnis“ und Knappheit und er verfällt mit „Kenntnis“ und allgemeiner Verfügbarkeit der Information. Diese ist zwar grundlegend immer im Internet vorhanden, die Wahrscheinlichkeit des Findens jedoch sinkt in dramatischer Weise mit der exponentiellen Zunahme von Informationen. Dies zwingt die Menschen zunehmend auf vorgefertigte physische Informationspakete zurückzugreifen, welche aufgrund der Produktion und Wirtschaftlichkeit schon von sich aus limitiert sind. Dies erhöht automatisch wieder den Wert der entsprechenden Informationen.“

Niemand sollte mit wenig Informationen zufrieden sein, wenn die Möglichkeit besteht, mehr zu verwenden und sich dadurch größere Handlungsspielräume aufzubauen… das ist klar! Der Sinn der Natur ist Fortschritt und Entfaltung des Lebens, und alle Menschen sollten über alles verfügen, was zu einem Leben in Kraft, Freude, Schönheit und Reichtum beitragen kann.

Wer jedoch über zu viele Informationen verfügt, kann sich nicht frei zum Ausdruck bringen und entfalten. Er wird gehemmt und ertrinkt förmlich in der Menge an Möglichkeiten und Informationen. Der klassische Informations-Overload kündigt sich an. Das Leben ist jedoch so weit fortgeschritten und so komplex geworden, dass selbst der durchschnittlichste Mensch schon ein sehr feines Gespür benötigt, die „guten“ von den „schlechten“ Informationen zu unterscheiden. Wobei diese… wie wir gelernt haben… sich aufgrund der eigenen Erkenntnisse, Ziele und Lebenswege ergeben.

Eine Information an sich ist wertneutral. Der Wert entsteht durch deren Nutzung! Es ist daher unsinnig zu sagen… „…das ist nichts neues für mich, die Information kenne ich schon…“… Menschen die so argumentieren und immer noch das selbe Problem haben, geben damit nur deutlich zu erkennen, dass sie NICHT gehandelt haben. Sie haben NICHT den eingeschlossenen, inhärenten Wert der Information durch „Handlung“ befreit. Sie sind „Informationssammler“ und hoffen mit der nächsten Information Erfolg zu haben. Sie verstehen nicht, dass Informationen wertneutral sind und der inhärente Wert nur durch handeln „heraus geschält“ werden kann. Kurz…

„Erfolg buchstabiert man T.U.N. !“

Fazit

Der Wert einer Information entsteht durch deren Nutzung! Im Sinne des Marketing ist es daher wichtig, eine Zielgruppe zu finden, die NICHT gelöste Probleme hat, sich aber schon bewusst ist, welche Informationen sie zur Lösung braucht. Und selbst wenn Ihre Zielgruppe nicht weiß, welche Informationen sie braucht, um ihre Probleme zu lösen, können Sie mit ein wenig Fingerspitzengefühl den Menschen erklären, was Sie an Informationen haben und wie genau damit das Problem des Kunden gelöst wird.

Durch das „zeigen“ der Lösung mit Hilfe des eigenen Produktes entsteht beim Kunden der Wert gegenüber dem Produkt oder der entsprechenden Information. Der Wert einer Information steigt umso höher, je mehr das Problem gelöst wird, je knapper die Information ist und je deutlichere Beweise vorliegen, dass diese Information „wirkt“ oder „funktioniert“.

Der Wert einer Information wird durch den Nutzen für die entsprechende Person definiert. Ist der Nutzen hoch, wird die Information als wertvoll betrachtet. Der Wert der Information steigt. Und mit der Wertsteigerung steigt die Wahrscheinlichkeit des Interesses oder Erwerbs dergleichen. Wir selbst haben daher schon beim TrafficPrisma peinlichst genau darauf geachtet, potentiellen Kunden den hohen praktischen Nutzwert des Paketes zu demonstrieren. Es ist wichtig, dass Ihre Kunden sehen, WAS die entsprechende Information „anrichtet“.

„Der Nachfolger des TrafficPrisma wird einen noch viel höheren Wert für die Nutzer haben, denn dieses mal geht es um das Thema „Monetarisierung von Webseiten mit Hilfe des bestehenden Traffics“, an welchem sich die meisten Webmaster förmlich die Zähne ausbeißen.“

Gut, die meisten wissen nun Dank des TrafficPrisma Masterkurses das sie Traffic brauchen… sie können Webseiten installieren, Videos erstellen, Blogposts schreiben und vieles andere mehr. Diese Dinge kann man schnell lernen und viele Webmaster haben darin bereits gute Übung… und doch will sich das Projekt nicht so richtig monetarisieren… die Einnahmen kommen spärlich bis schleppend und Umsätze… wenn man überhaupt davon sprechen kann… tröpfeln mehr schlecht als recht vor sich hin. Tools, Webseiten, Inhalte und Traffic gibt es zu hauf… nur wie bekommt man es alles in „einen Guß“ so dass die Umsätze eben richtig „knallen“…?

Sie müssen den Wert von Informationen „hochziehen“. Der Wert der Informationen bestimmt Ihre Wahrnehmung am Markt, so einfach ist das! Dieser Wert entsteht zwar im Kopf des Kunden, doch mit Mitteln der Kommunikation können Sie diesen Wert beliebig hoch- und runter schrauben. Wir haben uns vorgenommen, auch hier wieder ein kleines “Meisterwerk” unseren Kunden an die Hand zu geben… 90% sind bereits fertig… und soviel darf ich bereits verraten… der Nutzwert für den Kunden wird noch um ein vielfaches höher sein, damit Kunden noch schnellere und deutlichere Erfolge erreichen können.

Im Nachfolger des TrafficPrisma geht es also darum wie man den Wert seiner Produkte deutlich demonstriert, die Werte hoch- und runter schraubt und in den Köpfen der Kunden verankert, so dass Ihre Kunden ihnen die Produkte förmlich aus den Händen reißen! Es geht um Verkaufspsychologie, hypnotische Werbesprache, Neuromarketing und Monetarisierung von Webprojekten. Alles wird tiefgreifend mit Psychologie zu tun haben, und dabei werden wir ausschließlich auf exakte und wissenschaftliche Fakten zurückgreifen… sozusagen das erste wissenschaftlich fundierte UND belegte Masterkurs der Infobranche.

Es geht um WERT und wie Sie diesen bei Ihren Kunden demonstrieren, mit welchen Worten Sie dabei kommunizieren und Kaufabsichten in den Köpfen der Kunden installieren. Nach diesem Meisterwerk wird es in der Infobranche auf den Verkaufsseiten eine „2-Klassen-Gesellschaft“ geben! Lassen Sie sich überraschen… Was wir in unserem kleinen aber feinen Team aufgebaut haben, ist phantastisch und wir sind überzeugt davon, dass auch der Nachfolger des TrafficPrisma einen neuen Meilenstein in der noch jungen & aufstrebenden Infobranche setzen wird.

Es geht um Wert… um Wertschätzung und um Wirksamkeit! Denn…

„Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit!“

Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof