Logo von Digitale-Infoprodukte.deDie meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Monat und unterschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können.

Diesem Leitspruch von Money-Coach Bodo Schäfer kann ich nur voll zustimmen, ja ich selbst bin in diese mentale Falle getappt. Bis… ja bis mir bewusst geworden ist, dass ich meine Ziele gefälligst langfristig auszurichten habe.

Das habe ich vor ca. 12 Monaten dann auch getan, und zwar eindeutig, anspruchsvoll und bedingungslos. Seitdem ist einiges passiert… in der Infobranche …bei mir selbst sowie bei Digitale-Infoprodukte.de.

Alle daraus resultierenden Ergebnisse habe ich für Sie in diesem Blogpost zusammen gefasst. Die Zahlen sprechen für sich, sind exzellent und eindrucksvoll und zeigen, was man in einem Jahr erreichen kann…

Wie alles begann

Einige Leser wissen vielleicht, dass die Website Digitale-Infoprodukte.de aus der Seite Per-Autopilot-zum-Reichtum.de hervorging. Letzterer Name hat sich als völliger Fehlgriff erwiesen.

Die Überlegung hinter diesem Namen war, die finanziellen Möglichkeiten voll automatisierter Webseiten zu „demonstrieren“. Grundsätzlich keine schlechte Idee, jedoch mit dem Stil der Amerikaner vermischt und damit in Deutschland völlig unbrauchbar. In Amerika werden solche Domainnamen hoch gehandelt und beherbergen Projekte mit außerordentlichen Erfolgen. Doch man kann nicht alles 1 zu 1 aus Amerika übernehmen!

Denic-Recherche zu Digitale-Infoprodukte.de

Die Umstellung des Blogs auf diese neue Domain sowie die Einrichtung dergleichen hatte jedoch noch etwas Zeit in Anspruch genommen. Daher war der erste Blogpost unter der Domain Digitale-Infoprodukte.de der Post „Die lukrativsten digitalen Infoprodukte im Internet und wie Sie das für Ihre Zielgruppe passende Produktformat auswählen“ am 22.01.2009. Das heißt, die Seite Digitale-Infoprodukte.de gibt es nunmehr ca. ein Jahr, nicht viel länger.

Die in dieser kurzen Zeit entstandenen Ergebnisse sind beeindruckend und zeigen klar, was möglich ist, wenn man diszipliniert arbeitet und „Gas“ gibt. Die Resultate werden Sie verblüffen, doch lassen Sie mich vorher noch kurz etwas dazu sagen, warum ich ausgerechnet „Digitale Informationsprodukte“ als Online-Geschäftsmodell gewählt habe.

Die massiven Vorteile digitaler Produkte

Klar, das muss der Knoof jetzt sagen, werden einige denken. Doch überlegen Sie selbst… Wir leben in einem Informationszeitalter und wir schwimmen geradezu in Informationen. Sein eigenes Wissen zu Geld zu machen, ist nicht nur für absolut jeden sofort möglich, sondern auch außerordentlich clever. Denn Informationsprodukte haben gravierende Vorteile. Ich denke da zum Beispiel an…

  • sehr geringe bis keine Herstellungskosten
  • keine Lagerkosten
  • Lagerplatz von der Größe einer DVD notwendig
  • keine Folgekosten
  • geringe Mitarbeiterkosten bei Outsourcing
  • keine Vervielfältigungskosten
  • kein Verfallsdatum
  • leicht zu aktualisieren
  • Informationen sind im Prinzip unbegrenzt vorhanden
  • unendlich replizierbar (komplett ohne Kosten)
  • Verkauf & Vertrieb ist nahezu 100% automatisierbar
  • exakte Messung aller Marketingaktivitäten möglich
  • ohne weiteres weltweiter Vertrieb möglich
  • Sie können völlig autark von praktisch jedem Punkt der Erde arbeiten
  • gigantischer globaler Wachstumsmarkt
  • leichtes Outsourcing durch einfachen Datentransfer möglich
  • Joint-Venture Kooperationen schnell und effektiv aufbaubar
  • vollständige Abwicklung des Verkaufsprozesses („just-in-time“)
  • nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
  • Einnahmen über digitale Zahlungsschnittstellen binnen weniger Sekunden auf dem eigenen Konto
  • Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen weltweit möglich
  • sofortiger Kundenkontakt und damit direktes Feedback der Kunden
  • geographische Unabhängigkeit, da reines Online-Business
  • usw. usw. usw. …

Im nächsten Screenshot möchte ich Ihnen zeigen, wie effizient der Traffic von Digitale-Infoprodukte.de aufgebaut wurde.

Dazu müssen Sie wissen, dass jede neue Domain beim Alexa-Rank (wie auch beim Pagerank, den Verlinkungen, Backlinks, etc.) von vorne beginnt, von Null, ich also keinerlei Vorteil oder Vorsprung durch die Vordomain Per-Autopilot-zum-Reichtum.de hatte.

Der Alexa-Rank ist binnen eines Jahres praktisch von „nicht vorhanden“, „nicht existent“, nicht genügend Daten“ auf Rank 34.593 gestiegen und zählt somit zu den 2.100 trafficstärksten Webseiten in ganz Deutschland! Teilweise wurden bereits Peaks bei Veröffentlichungen neuer Posts von Alexa-Rank 15.000 erreicht.

Diesen Post habe ich natürlich ein paar Tage vorher vorgeschrieben, die Zahlen könnten daher nicht ganz aktuell sein. Für aktuelle Zahlen schauen Sie bitte auf http://www.alexa.com/siteinfo/digitale-infoprodukte.de – Was ich Ihnen durch die Blume zurufen möchte… Das Ganze zeigt doch nur, was möglich ist, und das gilt natürlich auch für Sie und Ihre Domain bzw. Ihr Projekt! Hier die Screenshots:

Alexa-Rank von Digitale-Infoprodukte.de

Alexa-Rank von Digitale-Infoprodukte.de

Sie sehen, es ist durchaus möglich, einen Erfolg wie Digitale-Infoprodukte.de aus dem Nichts, aus der „hohlen Hand“, aufzubauen, und zwar innerhalb von nur 12 Monaten. Daher sehe ich es nicht als „Phrasendrescherei“ oder als „Marketing-Floskel“ an, wenn man sagt: „Jeder kann es schaffen!“ Es ist tatsächlich so!

Ich bin zutiefst überzeugt, das dem so ist!

„Jeder der die Disziplin, den Ehrgeiz und die Ausdauer hat, wird innerhalb von 12 Monaten hervorragende Zugriffszahlen haben und monatliche Umsätze im fünfstelligen Bereich generieren.“

Und das schöne daran ist – das können Sie mir glauben oder nicht – es wird mit der Zeit immer einfacher, da der Hebel immer größer wird (beispielsweise größere Leadliste, größere Bekanntheit, mehr Vertrauensbonus bei den Lesern und Kunden, mehr Erfahrung, was funktioniert und was nicht, mehr Wissen, usw.). Es wird LEICHTER weil Ihr Verständnis, wie alles „funktioniert“ größer wird!

Statistiken zum Content

Ok. Traffic und Bekanntheit schön und gut. Aber schauen wir uns die nächsten Statistiken an…

Was sagen die Leute zum Content? Lesen sie ihn überhaupt? Und für wie wertvoll erachten sie ihn?

Wie auch bei diesem Blogpost befinden sich unter jedem anderen Post kleine gelbe Sterne, mit welchen die Leser den Beitrag bewerten können. Das bringt mir nicht nur Feedback, was ankommt und was nicht, es gibt den Lesern auch die Möglichkeit, demokratisch über die Inhalte abzustimmen. Denn… logisch… was nicht ankommt oder nicht so gut bewertet wird, werde ich in Zukunft nicht weiter forcieren oder zumindest sehr viel hochwertiger veröffentlichen.

Die Sternchen sind also eine Art „Stimmungsbarometer“ und im Backend meines Blogs habe ich dazu folgende bemerkenswerten Statistiken gefunden:

Blogpost-Bewertungen auf Digitale-Infoprodukte.de

Es gibt insgesamt 701 Bewertungen, der Durchschnitt liegt dabei bei 4,6 Sternchen von 5. Ich denke das sagt einiges. Hier noch ein paar Ergänzungen zur Statistik:

  • 581 Bewertungen mit 5 Sternchen
  • 60 Bewertungen mit 4 Sternchen
  • 11 Bewertungen mit 3 Sternchen
  • 7 Bewertungen mit 2 Sternchen
  • 42 Bewertungen mit 1 Stern

Bei den letzten 42 „schlechten“ Bewertungen muss man jedoch sagen, dass davon ca. 20 Bewertungen das Interview mit Oliver Pott betreffen, wo sicherlich emotionale Beweggründe zutreffen sowie ca. 15 Bewertungen von ein und der selben Person, von ein und der selben IP-Adress-Bereich und von ein und dem selben Rechner gemacht wurden. Die Bewertungen sind auch teilweise innerhalb von Sekunden gemacht worden (alles im Backend in den Statistiken erkennbar). Hier scheint also jemand mich sehr zu mögen ;-)

Wenn man also diese 35 „objektiven“ Bewertungen einmal von den oben genannten 42 abzieht, fällt der Schnitt  für die Qualität des Content auf Digitale-Infoprodukte.de noch erheblich besser aus. Dies spiegelt auch alle Reaktionen in den Kommentaren, in den Meinungen sowie in den Emails wieder, die ich täglich bekomme. Die nächste Frage wäre aber: Lesen die Leute die oftmals langen Posts überhaupt oder klicken sie nur?

Statistiken zur Verweildauer

Die Verweildauer, auch Stickiness oder Klebrigkeit genannt, beläuft sich nach meinen Erfahrungen auf „normalen“ Webseiten um die 1-2 Minuten.

Blogs haben da schon eine höhere Verweildauer von 3-4 Minuten. Große Videoportale können durchaus erheblich längere Zeiten haben, da User sich lange Videos anschauen, was die Verweildauer natürlich nach oben zieht. Doch wenn wir uns auf einfache Webseiten und Blogs beschränken, ist ein Schnitt von 3 Minuten als sehr erfolgreich anzusehen!

Auch hier erreicht Digitale-Infoprodukte.de beeindruckende Zahlen, besonders deswegen, weil praktisch keine Videos auf Digitale-Infoprodukte.de vorhanden sind, welche die Verweildauer künstlich nach oben ziehen könnten.

Hier die Screenshots aus meinem Google Analytics Account. Diesen habe ich zum Benchmark freigegeben, um Digitale-Infoprodukte.de mit zahlreichen anderen Webseiten zu vergleichen. Man achte auf die Zahlen vom Benchmark:

Verweildauer auf Digitale-Infoprodukte.de

Jetzt wird es richtig interessant, denn wir sehen, dass die vielen zufriedenen Leser mit den vielen positiven Bewertungen die Inhalte auch wirklich lesen. Mehr als 7 Minuten verweilen die Leser im Schnitt auf Digitale-Infoprodukte.de. Wie Sie sehen ist dies aber noch eher gering, denn teilweise bleiben die Leute bis zu 10 oder gar 12 Minuten. Diese lange Verweildauer ist auf solchen noch recht jungen Seiten eher eine große Ausnahme als die Regel.

„Im Benchmark-Vergleich mit anderen Webseiten wird dieser Blog um satte 200% länger besucht! Das ist keine Kleinigkeit mehr, das ist ein ganz klare Ansage und Interessenbekundung der User…“

Auch die direkten Seitenzugriffe mit über 5 Seiten pro Besuch liegen weit über dem Durchschnitt. Die Absprungrate ist geradezu „lächlich“ mit 1,42%.  Das Heißt, die Leute lesen es, und zwar lange und intensiv. Doch das macht nur jemand, wenn die Inhalte nützlich sind. Und das spiegelt sich in den Bewertungen wieder. Genau genommen finden Sie, unabhängig von diesem Blogpost, alle Anleitungen und Informationen, was ich wie, wo, warum und wann genau gemacht habe, um solche derartigen Zahlen zu erreichen, in diesem Blog wieder.

Statistiken bei Aweber

Als Email-Management-Servie nutze ich Aweber, das ist bekannt. Doch das Schreiben von Betreffzeilen und Emailtexten ist eine Wissenschaft für sich!

Man muss viel testen und probieren… und meist liegen die Öffnungsraten im Bereich von 15-30%, was durchaus in Ordnung ist. Klickraten pegeln sich nicht selten im Bereich von um die 10-15% ein. Ich kenne Kollegen, welche sich regelmäßg Gewinnspiel-Leads bei Adressbrokern kaufen, diese Leads haben meist nur eine Öffnungsrate von um die 9% sowie ein Klickrate von 3-5%.

Der folgende Screenshot zeigt Ihnen, dass die Öffnungsraten bei den Newslettern von Digitale-Infoprodukte.de bei mehr als 50% im Schnitt liegt und Klickraten zwischen 20-35% sind. Diese Zahlen sind ebenso bewundernswert wie die vorangegangenen Statistiken. Klicken Sie auf das Bild:

Aweber Statistiken von Digitale-Infoprodukte.de

In diesem Screenshot können Sie genau sehen, welche Newsletter wie konvertiert haben. Die Spalte „Opens“ zeigt die prozentuale Öffnungsrate zum Gesamtverteiler, dass heißt, vom Gesamtverteiler öffnen im Schnitt 50-60% auch die Newsletter. Es gibt jedoch Mailings, bei welchen bis zu 73% die Newsletter geöffnet haben, mehrere sogar! Diese Zahlen sind absolut herausragend und nur erreichbar, wenn Sie einen sauberen und gepflegten Verteiler mit sehr guten Informationen regelmäßig versorgen.

Aber auch die Klickraten können sich sehen lassen. Die Zeile „Clicks“ zeigt nicht etwa das prozentuale Verhältnis der Clicks in Bezug auf die vorhergehende Öffnungsrate sondern auf den Gesamtverteiler. Das heißt, z.B. für die letzte Spalte beim Mailing „Ein Tag im Leben eines Infomarketers“ haben nicht 44,9% von denen geklickt, welche die Email geöffnet haben (65,3%), sondern vom Gesamtverteiler sind letztendlich 44,9% auf der Website gelandet. Das heißt, fast 50% von denen, die ich per Mailing angeschrieben haben, sind letztendlich auch auf die Webseite gekommen und haben sich das ganze angeschaut.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst einen 3.000, 5.000 oder 10.000-Mann Verteiler und bei jedem Ihrer Mailings würden ca. die Hälfte aller User auf die angegebene Webseite kommen. Was würde wohl mit Ihren Affiliatelinks oder Produktangeboten auf diesen Seiten passieren, selbst wenn Sie nur eine geringe Konversionrate von 1% auf Ihrer Landingpage hätten?!? Mit der „Mutter aller Landingpages“ habe ich sogar 34% Konversion erzielt. Ich denke, spätestens jetzt sollte klar sein, warum jeder Marketer davon redet, dass das Geld in der Liste ist (sowie in den Listen anderer) und warum professionelle Landingpages so extrem wichtig sind!

Statistiken bei Paypal

Normalerweise bin ich kein Freund von „Hey, das ist mein Kontostand und ich verdiene ja sooo viel Geld“.

Das überlasse ich gerne anderen. Außerdem hat es sich besonders auf amerikanischen Webseiten eingebürgert, dicke, fette Screenshots des eigenen Paypal-Accounts zu veröffentlichen. Die Meinung der meisten Marketer ist dahingehend, dass dies eine stärkere Verkaufsrate bewirken soll.

Ich bin jedoch anderer Ansicht und denke, dass solche Aktionen eher ins Gegenteil umschlagen und den potentiellen Käufer auf der Verkaufsseite nur noch missmutiger machen, nach dem Motto: „Verdammte Sch… der hat es geschafft, ich nicht…“ – was meiner Meinung nach eher zu einer demotivierenden Haltung im Kopf des Kunden führt und damit zum Kaufabbruch.

Da ich hier aber nichts verkaufen möchte, will ich Ihnen denoch einen Screenshot zeigen, auch um zu bestätigen, dass die in diesem Post genannten Zahlen durchaus eine sehr gute Monetarisierung des eigenen Online-Business ermöglichen. Der Screen zeigt einige Verkäufe von nur einem einzigen Tag von den StartupChecklisten:

Paypal-Screenshot von Digitale-Infoprodukte.de

Statistiken zum Blog

Die letzten Statistiken, welche ich Ihnen mit auf den Weg geben möchte, sind einige interne Blogstatistiken.

Normalerweise müssten Sie bei diesen Statistiken am meisten „erschrecken“, weil sie zeigen, das ich nicht wie wild poste und tausende von Beiträgen erstellt habe. Nichtmal 100 Beiträge habe ich bisher erstellt, diese aber in sehr guter Qualität und optimal SEO-optimiert.

Es gibt Blogs da draußen, welche hunderte, ja tausende Posts haben und deren Postarchive bis ins Jahr 2003 zurückreichen, doch sie haben einen kläglichen Alexa-Rank von 300.000, 450.000 oder noch schlimmer – und somit fast keinen Traffic. Ich sehe den Grund darin, dass die Posts einfach nur auf Masse „rausgeblasen“ werden, in der Hoffnung ein paar gute Rankings in den Suchergebnissen zu erreichen und somit Traffic zu „ziehen“.

„Es geht jedoch nicht um Masse, es geht um Klasse! Tausende Posts bringen weniger als 100 zielgerichtete Posts in vernüftiger Qualität.“

Das sollte Ihnen wirklich zu denken geben! Mein Tipp: Denken Sie nicht mehr in Masse. Denken Sie nie mehr in Masse. Was nützen Ihnen tausende von Posts und ein 10.000-Mann Emailverteiler, wenn er nur zu 2% konvertiert? Das einzige was hier zunimmt ist die Supportarbeit die Sie damit haben! Es ist weitaus sinnvoller richtig gute Posts zu schreiben und ein kleiner gepflegter Verteiler von vielleicht nur 2.000 Leuten wird Ihnen erheblich größere Umsätze bescheren, als anders herum. Schaue Sie sich dazu den folgenden Screenshot an:

Blog Metrics von Digitale-Infoprodukte.de

Hier sehen Sie, dass ich bisher 98 Posts mit einer durchschnittlichen Textlänge von 1.494 Wörtern veröffentlicht habe. In den letzten 30 Tagen wurde jeder Post im Schnitt 8 mal mit ca. 880 Wörtern kommentiert. Ich bin der einzige Autor im Blog und schreibe gemütliche 4,7 Posts pro Monat. Deutlicher kann man es nicht zeigen, dass es eben NICHT um Masse geht. Und ich frage Sie: Wieviel Mühe würde es Sie machen 4-5 Posts pro Monat (!) zu schreiben?!?

Persönliches Fazit

Digitale-Infoprodukte.de hat es binnen 12 Monaten zu einer der wichtigsten und mit Sicherheit informativsten Blogs & Informationsquellen in der gesamten Infobranche geschafft. Aus dem Nichts! Ohne Masse, dafür mit Klasse! Es gibt zahlreiche Interviews zu meiner Person, dutzende Affiliatepartner, viele hochwertige Backlinks. Und mitterweile habe ich 52 Autoresponder bei Aweber eingearbeitet, welche im Wochentakt versendet werden, dass heißt 1 Jahr „nichts zu tun“ in Sachen Email-Management. Und der normale Donnerstags-Newsletter für die neuen Blogposts geht auch völlig automatisiert bei Aweber raus, also auch nichts zu tun.

Anders gesagt: Sie können Ihr gesamtes Online-Business richtig heftig automatisieren, aber sie müssen wissen, was zu tun ist. Das wichtigste ist jedoch, dass Sie Ihren Traffic automatisieren! Exakt auf diesen Punkt werde ich in meinem neuen Traffic-Produkt eingehen.

Die Frage ist doch: Wie zum „Henker“ bringe ich möglichst kostengünstig möglichst viel und qualitativ hochwertigen Traffic auf eine Seite? Es nützt nichts, wenn man die schickste Webseite hat, die am saubersten programmierte Homepage, die konversiontärksten Kaufbuttons, die beste Usability, den stärksten Verkaufstext, die ausgefeiltesten Splittests, die tollsten Kundenmeinungen und das beste Produkt der Branche.

„Wenn kein Traffic auf die Webseite kommt, b-r-i-n-g-t  es  n-i-c-h-t-s! Es bringt nicht nur „nichts“, es bringt überhaupt nichts!“

Denn wer soll die toll designte Webseite sehen, wer auf die konversionstarken Kaufbuttons klicken, wer die beste Usability nutzen, wer durch den starken Verkaufstext kaufen und mit welchen Daten will man bitteschön Splittests aufbauen? Wenn kein Traffic vorhanden ist, kann man auf gut deutsch „nach Hause gehen“.

Das neue Traffic-Produkt, ein Infoprodukt ähnlich dem Aufbau der StartupChecklisten, wird das „Problem“ Traffic so grundlegend beantworten, dass ich sogar behaupten würde, dass die Kunden des Trafficproduktes nie wieder ein anderes Produkt zum Thema Trafficaufbau, Trafficgeneration und Trafficautomation kaufen werden. Das klingt nach „weit aus dem Fenster gelehnt“, doch ich bin überzeugt, dass diese Informationen nicht nur „Licht ins Dunkel“ werfen werden, was das Thema Traffic angeht, sie werden die Scheinwerfer „anschmeißen“ und das ganze aus der Vogelperspektive beleuchten. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die Reaktionen am Markt!

Was ich Ihnen mit diesem Post zeigen wollte ist, dass das ganze Infobusiness nicht einfach nur „hochgeblasen“ wird sondern durchaus funktioniert, und zwar ziemlich heftig… wenn Sie sich in Ihren „Hintern treten“! Das Problem was ich bei den meisten Leuten sehe, und welches zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk immer wieder in meinen Coachings auftaucht, ist, das einfach die Kontinuität und Ausdauer fehlt.

Daher möchte ich diesen Post mit dem Statement schließen, mit welchen er begonnen hat:

„Die meisten Menschen überschätzen, was sie in 1 Monat und unterschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können!“

Wenn Sie die Informationen aus diesem Blog anwenden, werden wir uns wiedersprechen, und zwar freudig bis erregt! Geben Sie „Gas“, es lohnt sich… und halten Sie nach dem neuen Traffic-Produkt Ausschau, es wird Ihr Online-Business auf die Siegerstraße führen!

Für Ihren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Tobias Knoof

Noch ein Tipp!

Verbreiten Sie diesen Blogpost! Jeder der auf seinem Blog einen kurzen Post mit Link zu diesem Blogpost verfasst, erhält 1h Gratis Coaching – per Telefon, Email, Skype oder persönlich vor Ort hier am wunderbaren Schwielowsee (Anmerkung: Sorry, muste ich leider einstellen, da fast jeder diese Option gewählt hat ;-) sonst habe ich hier Wochen zu tun mit den umsetzen der Coachings. Ich bitte um Ihr Verständnis!) oder das Paket „Die Mutter aller Landingpages“ gratis! Das Angebot gilt bis 10.03.2010. Als „Beweis“ gilt das zusenden des Links an hallo[@]digitale-infoprodukte. de oder das posten des Links im Kommentarbereich.

Viel Erfolg!
Tobias Knoof