[RÜCKBLICK] 10 Jahre Online-Business & meine "Learnings" was, wie & warum funktioniert hat

< ![CDATA[Was, wann, wie, wo & warum funktioniert, dass weiß man leider oft erst hinterher! Im Prinzip nichts Schlimmes. Denn mit jedem Versuch gewinnt man neue Erfahrungen, die wiederum im nächsten Projekt einfließen können. Und häufig sind es genau diese "Neustarts" und "Resetpunkte", die zu deutlich besseren Resultaten oder Durchbrüchen führen! ]]>

< ![CDATA[[su_dropcap style="simple" size="5"]W[/su_dropcap]as, wann, wie, wo & warum funktioniert, dass weiß man leider oft erst hinterher! Im Prinzip nichts Schlimmes. Denn mit jedem Versuch gewinnt man neue Erfahrungen, die wiederum im nächsten Projekt einfließen können. Und häufig sind es genau diese „Neustarts“ und „Resetpunkte“, die zu deutlich besseren Resultaten oder entscheidenden Durchbrüchen führen!

Ich persönlich kann ein Lied davon singen, und wahrlich, es hat mittlerweile verdammt viele Strophen :-) Doch es ist in der Tat so: Bei jedem neuen Projekt kamen entscheidende Erkenntnisse dazu und das Folgeprojekt wurde meist deutlich reifer. Das Problem ist nur…

„Wenn man Erfahrung am meisten braucht… als Startup, Gründer oder Quereinsteiger… hat man am wenigsten davon.“

Und so stolpert man zwangsläufig in die eine oder andere „klassische Falle“, die mit späterer Erfahrung offensichtlich ist. Auch ich bin bereits in viele „Fallen“ getappt, habe „dumme“ Fehler gemacht, nicht selten „teuer“ dafür bezahlt und dennoch den „roten Faden“ gefunden. Über diesen möchte ich Ihnen in diesem Beitrag berichten.
Sollten Sie zu jener Spezies „Unternehmer“ gehören, die weniger als 10 Jahre Praxis haben, dann empfehle ich Ihnen SEHR die folgenden Zeilen zu lesen. Unter Umständen können Sie sich einige teure & schmerzhafte Jahre im Online-Business ersparen…

1. www.Goodieboy.de (offline)


Nur sehr wenige aus der deutschen Marketingbranche dürften sich an diese Zeit erinnern oder davon erfahren haben. Doch in meinem „früheren Leben“ produzierte ich professionell Musik und legte als DJ in House- und Technoclubs auf. Dabei habe ich Produzenten von Snap, Culture Beat, Front242, Daddy Cool, Milli Vanilli, Sabrina Johnson, Scooter und anderen Chartstürmern kennengelernt.
Auch damals gingen meine Bemühungen schon in Richtung Internet. Ca. 2003 hatte ich meine erste Website fertig gestellt, über welche ich mein Label „Goodieboy“ vermarkten wollte. Wir bauten einen Künstlerpool auf, erste Promo-Schallplatten wurden gepresst und anschließend in Clubs getestet. Viele der damaligen Kollegen hatten goldene Schallplatten erreicht und ihre Tracks liefen in Radio, TV und Clubs im ganzen Land. Eine großartige Zeit :-)
Learnings von Goodieboy.de

Meine erste Website erstellte ich komplett in Photoshop. Es gab kaum Html-Code, alles bestand aus Grafiken und die Ladezeiten waren entsprechend unterirdisch. An Audio-Streaming war nicht zu denken, auch das Bezahlen von Musik war noch nicht möglich, Bestellungen liefen über Kontaktformulare. Allerdings kam gerade das Thema „SEO“ auf und so war meine Haupterkenntnis, sich mehr mit Code & SEO zu beschäftigen.

2. www.Art-Designer.de (offline)


Durch die intensive Beschäftigung mit SEO, Rankings & Suchmaschinen ergab sich neben dem Label „Goodieboy“ nach und nach die Idee einer Internet-Agentur, welche ich mit einem Freund „Art-Designer“ taufte. Wir stürzten uns beide voller Faszination in das neue digitale Medium, welches ein paar Jahre nach dem Dot.com-Crash (2001) erneut begann die Welt zu erobern. Das Internet wurde gerade massenkompatibel.

Außerdem absolvierte ich zu dieser Zeit eine 3-jährige Ausbildung zum „Medienberater für Digital- und Printmedien“ mit der Fachrichtung „Webdesign“, wodurch ich ein tiefes Verständnis für Farben, Formen, Typografie, Design und Proportionen entwickelte. Diese Ausbildung hilft mir bis heute, den hohen Level von „TrafficPrisma“ weiter zu forcieren und Seminare, Events oder Infoprodukte in erstklassiger Qualität zu entwickeln.
Learnings von Art-Designer.de

Art-Designer.de hatte zum ersten mal etwas mit einer Website zu tun und war in Sachen SEO & Code eine deutliche Weiterentwicklung. Es gab weniger Grafiken und die Ladezeit reduzierte sich drastisch. Durch erste SEO-Optimierungen war die Website sogar gut auffindbar. Das Problem war jedoch, dass wie in einem „Bauchladen“ ALLES angeboten wurde und keinerlei Spezialisierung statt fand. Die Erkenntnis war, sich dringend fokussierter aufzustellen und die Produkte & Dienstleistungen mehr zu bündeln.

3. www.Superlearn.de (offline)


Superlearn war der erste ersthafte und große Versuch ein „Big Business“ aufzuziehen und in der Tat standen die Chancen damals garnicht so schlecht. Wir erhielten Fördergelder, investierten größere Summen an privatem Kapital, sprachen mit Risikokapitalgebern und nahmen Kredite auf. Hunderte Autoren meldeten sich an, tausende User trugen sich ein und zu Spitzenzeiten hatte Superlearn bereits 10 Mitarbeiter im eigenen Büro.
Für das Jahr 2005 war das eine TOP-Leistung und die wenigsten heutigen „Branchen-Gurus“ können derartige Projekte aus der Vergangenheit vorweisen. Die meisten basteln irgendwelche Ebooks zusammen und sind dann Experten für „Irgendwas“. Superlearn basierte auf jahrelanger Ausbildung und zog schnell eine kleine Community an. Auch gab es bereits klassische Premium-Mitgliedschaften für 5,95€/Monat. Es gab ein Forum, ein Postfach, Terminkalender, Gruppen, ein Punktesystem usw. Vor über 12 Jahren, wo Xing noch OpenBC hieß, war eine derartige Community ein „Riesending“ und wir setzten mit 6-stelligen Investitionen alles auf eine Karte.
Learnings von Superlearn.de

Allerdings hatte Superlearn auch eine bittere Seite. Nämlich die, dass innerhalb der gesamten Projektzeit von ca. 2 Jahren sogut wie kein Traffic generiert (und damit auch kein Umsatz) erzielt wurde. Doch genau dieser schmerzhafte Umstand führte zu einem drastischen Umschwung im wirtschaftlichen Denken & Handeln. Fortan beschäftigte ich mich derart „besessen“ mit Trafficaufbau, dass ich schon wenige Jahre später einige der größten Traffic-Rekorde der deutschen IM-Szene erreichen sollte…

4. www.Per-Autopilot-zum-Reichtum.de (offline)


In gewisser Weise war Per-Autopilot-zum-Reichtum.de die Folge des schmerzhaften Fehlschlages von Superlearn.de. Es ging nun darum, sich INTENSIV mit Content-, Traffic- und Linkaufbau zu beschäftigen, um das Thema der Kundenbindung und Gewinnung ein für allemal zu lösen. Und die beste Methode dazu, schien mir der Aufbau eines eigenen Blogs zu sein. Gesagt, getan!

Und so startete ich 2008 mit Per-Autopilot-zum-Reichtum.de, in der festen Absicht, nie wieder Trafficprobleme aufkommen zu lassen. WordPress begann sich gerade zu entwickeln und das Konzept von Blogs fand eine zunehmende Fangemeinde. Außerdem baute ich zum ersten mal eine eigene Newsletterliste auf und begann systematisch Autoresponder zu nutzen. Leider gibt es keinen vollständigen Screenshot im Wayback-Archive mehr.
Learnings von Per-Autopilot-zum-Reichtum.de

Das Projekt hielt einige interessante Learnings für mich bereit. Unter anderem jene, dass Domainnamen kurz, knapp, einprägsam und mit Keywords gewählt werden sollten. Klingt simpel! Allerdings darf man nicht vergessen, dass dies knapp 10 Jahre her ist und kaum bekannt war. Außerdem fiel mir immer mehr auf, dass mit SEO schnell gute Rankings erreicht werden konnten. Die Erkenntnis war, dass Content-Marketing einer der Schlüssel im Internet werden würde und dass Content das „Traffic-Game“ schlechthin ist.

5. www.Premiumminisites.de (offline)


Unabhängig vom neu gestarteten Blog „Per-Autopilot-zum-Reichtum.de“ entwickelte sich in Deutschland gerade das, was in Amerika bereits als „Infomarketing-Szene“ bekannt wurde. Checklisten, Ebooks oder Vorlagen zum Download gab es natürlich schon vorher, doch die Entwicklung in Deutschland war noch in den Kinderschuhen. Die Schlagwörter „infobranche“ oder „digitale infoprodukte“ begannen sich gerade zu entwickeln.

Also begann ich erste kleine Infoprodukte aufzubauen, die nicht nur den Charakter von Ebooks hatten, sondern vielmehr eine gewisse Hilfestellung bei der Entwicklung eigener Websites und Infoprodukte boten: Vorlagen für Websites, Landingpages und Verkaufsseiten. Und man glaubt es kaum, die Dinger gingen weg wie „warme Semmeln“! Vor 8 Jahren sahen die meisten Websites noch recht schrullig aus und die „Minisite-Vorlagen“ waren eine tolle Alternative, ohne Design-Kentnisse schicke Landingpages zu kreieren.
Learnings von Premiumminisites.de

Eine meiner großen Aha-Erlebnisse war, dass man mit „Informationen“ wirklich Geld verdienen konnte. Was für eine ganze Branche heute selbstverständlich ist, war damals alles andere als sonnenklar. Große Zeitungen, Zeitschriften und Magazine hatten „Paid Content“ eingeführt und begannen im grandiosen Stil zu scheitern. Es schien eine Weile so, also würde sich „Paid-Content“ generell nicht durchsetzen. Mit Premiumminisites.de hatte ich mir das Gegenteil „bewiesen“ und so war klar, was als nächstes passieren musste: Die Entwicklung großer, hochpreisiger Infoprodukte!

6. www.Startupchecklisten.de (offline)


Während der Blog Per-Autopilot-zum-Reichtum.de weiter lief und zunehmend mehr Traffic & Leads generierte, entwickelte ich das erste wirklich große Infoprodukt namens „StartupChecklisten“. Es bestand aus zahlreichen Handbüchern, Checklisten, Handouts und Postern und dauerte fast 1 Monat an Entwicklungszeit. Ich arbeitete wie besessen Tag & Nacht, in der Hoffnung auf den „großen Zahltag“.

Die wirkliche Neuerung war allerdings die Art der Promotion! Was heute als „Launch“ bekannt ist, erarbeitete ich mir damals mühevoll in Kleinarbeit und entwickelte ein Gewinnspiel, welches am Ende in ein Verkaufsangebot mündete. Alles noch ohne Verkaufsvideos oder klassische Affiliate-Partner. Meine damalige Leadliste bestand aus lächerlichen 200 Usern und knapp 50 davon kauften das Produkt für 97€. Ein sensationelles Ergebnis für damalige Verhältnisse und die Entdeckung einer grandiosen Vermarktungsmethode!
Learnings von Startupchecklisten.de

Das Projekt war in vielerlei Hinsicht ein wahrer Durchbruch! Denn zum ersten mal hatte ich systematisch ein Produkt geplant, entwickelt und vermarktet. Die Kunden waren begeistert, es entstanden dutzende Kommentare und die „Blog-Launch-Methode“, mit welcher wir Jahre später noch des öfteren eine ganze Branche „aufmischen“ sollten, war geboren. Eine meiner größten Erkenntnisse war, dass sich Produkte besser vermarkten lassen, wenn man diese in einen Event einbettet und die Community einbezieht. Etwas, was viele „Dampfplauderer“ und „Super-Gurus“ bis heute nicht verstanden haben.

7. www.Digitale-Infoprodukte.de


Nach der neu entdeckten „Blog-Launch-Methode“ wusste ich was zu tun war: Es musste ein großer Blog her! Denn wenn die Launch-Methode bei meinem bisherigen kleinen Blog funktionierte, dann funktionierte sie erst recht bei einem großen und contentreichen Blog. Ich schaute mir den Zustand des bisherigen Blogs „Per-Autopilot-zum-Reichtum.de“ an und entschied mich für ein umfangreiches Update samt Namensänderung: Digitale-Infoprodukte.de war geboren :-)
Was in den nächsten 24 Monaten passieren sollte, überstieg meine kühnsten Erwartungen! Anfang 2009 wurde die Domain „Digitale-Infoprodukte.de“ registriert. Bereits 2 Jahre danach knackte die Website die 1000er Traffic-Marke bei Alexa.com. Die Seite zählte somit monatelang (OHNE Paid-Traffic!) zu den 1000 trafficstärksten Websites in Deutschland und ließ 99,989% der damals 16 Millionen „Punkt.de“ Domains in Sachen Besucheraufkommen hinter sich. Der höchste Trafficwert für Digitale-Infoprodukte.de wurde bei Alexa mit Rang 823 (!) gemessen. Ein bis heute noch von keinem anderen deutschen IM-Marketer erreichter Wert.
Learnings von Digitale-Infoprodukte.de

Die Learnings bei Digitale-Infoprodukte.de waren entsprechend heftig, insbesondere weil in dieser Zeit auch das „TrafficPrisma“ gelauncht wurde, was im Folgenden beschrieben wird. Die größten Erkenntnisse waren aber, dass nicht die Leads das „Asset“ im Internet sind (wie das gängige Branchenmeinung ist), sondern ein contentreicher Blog (weil sich alles andere daraus ergibt, z.B. Leads, Likes, Shares, Umsätze, Rankings in Suchmaschinen usw.) Wer systematischen Contentaufbau + Verteilung beherrscht, so wurde mir klar, der würde zu den Gewinnern im Internet gehören!

8. www.TrafficPrisma.de


Ein Jahr nach dem Start von Digitale-Infoprodukte.de und dem kometenhaften Trafficaufstieg war die Zeit reif, die neue „Blog-Launch-Methode“ aus der Startupchecklisten-Promotion zu verfeinern und noch umfangreicher auszurollen. Aus all den Erkenntnissen beim Content-, Traffic- und Linkaufbau auf Digitale-Infoprodukte.de entstand eines der bekanntesten Infoprodukte der Szene: Das TrafficPrisma!
Mit dem bis dato größten Launch der deutschen Infobranche sprengte die Produkteinführung zum Launchtag die 6-stellige Umsatzmarke. Ein Aufschrei ging durch die Szene, insbesondere aber durch die völlig neue Art & Weise der Launchumsetzung, welche über mehrere Wochen und komplett im Blog von Digitale-Infoprodukte.de durchgeführt wurde. Noch drastischer wird das Ergebnis, wenn man bedenkt, dass zum Start des Blog-Launches nur eine Leadliste von knapp 900 Leads vorhanden war. Erstmalig gab es TAUSENDE Vorbestellungen und das vorgeschaltete Launch-Gewinnspiel entwickelte sich zum viralen Motor.

Learnings von TrafficPrisma.de

Der Launch von „TrafficPrisma“ war der kumulative Höhepunkt einer rasanten Traffic-Entwicklung der letzten Jahre. Eine meiner größten Learnings ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Denn da wo es „großen Applaus“ für das Beschreiten neuer Wege gibt, da gibt es auch „Stimmungs- & Miesmacher“, welche neidvoll das Erreichte kommentieren. Neid und Missgunst schleuderten mir praktisch über Nacht in einem nie gekannten Ausmaß entgegen und es war eine meiner härtesten Lektionen, sich bei großen Erfolgen dennoch demütig und bescheiden zu zeigen oder… auf gut Deutsch… einfach mal die „Fresse“ zu halten. Meine Beobachtungen in der deutschen IM-Branche geben mir bis heute recht: Je größer jemand seine Erfolge zeigt, desto kleiner ist er in Wirklichkeit im Geiste!

9. www.DrWeb.de


Mit viel Selbstvertrauen und frischem Kapital ausgestattet passierte in den folgenden Monaten etwas, was man als „magisch“ bezeichnen konnte. Oder anders gesagt: Wenn es einmal läuft, dann läuft es! Durch Digitale-Infoprodukte.de und TrafficPrisma.de wurde mir immer klarer, dass ein wirklich stabiles Online-Business nur durch Contentaufbau erreicht werden konnte, was in letzter Konsequenz eine eigene Redaktion, Zeitung, Zeitschrift, Magazin oder ähnliches bedeutete.
Folgerichtig fing ich an ein Magazin zu planen, bis ich…mehr oder weniger zufällig… auf das Ende von Drweb.de stieß. „DrWeb“ war damals eine Institution und die Beiträge zum offiziellen Ende stimmten mich nachdenklich. Doch es dauerte keinen Nachmittag und ich fasste den Entschluss, die Betreiber zu kontaktieren und vielleicht eine Fortsetzung der „Grande Dame“ zu erwirken. Nach einigen Telefonaten und persönlichen Gesprächen geschah die „Magie“: Die Betreiber von DrWeb, SmashingMagazine und anderen großartigen Websites verkauften uns das gesamte Projekt und der „Tod“ von DrWeb.de war abgewendet. Dafür hatte nun Digitale-Infoprodukte.de eine „große Schwester“ mit bis zu 35.000 Besuchern täglich.
Learnings von DrWeb.de

Der Plan sah vor, mit DrWeb ein Konzept zu verfolgen, wie mit Digitale-Infoprodukte.de. Diese Hoffnung stellte sich jedoch schnell als Fehlannahme heraus, da DrWeb völlig anders organisch gewachsen war und ein konträres Geschäftsmodell verfolgte. Die größte Erkenntnis war jedoch, dass derartige Projekte auf KEINEN FALL mehr wie Blogs betrieben werden konnten, sondern es professionelle Redaktionsabläufe benötigte. Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits stark ausgelastet war, entschied ich mich ca. 1 Jahr später DrWeb wieder an die ehemaligen Betreiber abzugeben. Viele Leute haben sich damals in der DrWeb-Community bis zum Erbrechen aufgeregt, aber man sollte die ganze Geschichte kennen. Und die Kurzform ist, dass Digitale-Infoprodukte.de damals DrWeb vor dem sicheren Tod gerettet hat und es die „Grande Dame“ ohne uns heute nicht mehr geben würde.

10. www.HypnoticMind.de


Anfang 2012 starteten wir über unserem trafficstarken Blog Digitale-Infoprodukte.de mit „HypnoticMind“ den bisher größten Launch der Infobranche. Begleitet wurde die Einführung mit einem 100.000€ Gewinnspiel, welches wochenlang für virale Aufregung in der Szene sorgte. Bis heute ist die Vorgehensweise einzigartig und wurde nur von sehr wenigen erfolgreich nachgeahmt. HypnoticMind polarisierte wie kaum ein anderes Infoprodukt, nicht zuletzt wegen der großartigen Zusammenarbeit mit einem der besten (und teuersten!) Werbetexter im deutschsprachigen Raum: Bernfried Opala.

Die beim Projekt „Startupchecklisten.de“ entwickelte Blog-Launch-Technik wurde mit HypnoticMind auf die Spitze getrieben und es entwickelte sich zum ersten mal ein regelrechter Hype um ein Infoprodukt. Tausende User verbreiteten die Kunde von HypnoticMind und brachten es in Summe auf weit über 10.000 soziale Aktionen wie Likes, Shares, Veröffentlichung von Testberichten & Testimonials, Affiliate-Mailings usw. Tausende Backlinks entstanden im Internet und das Keyword „hypnoticmind“ explodierte von 4 Suchtreffern bei Google zu Beginn der Kampagne auf über 80.000 (!) Suchtreffer.
Learnings von HypnoticMind.de

Trotz der Meisterleistung an Launchplanung entwickelte sich im Hintergrund des Launches eine „Beinahe Katastrophe“. Für das gesamte HypnoticMind-Projekt hatten wir auf das CMS-System „Cyberbase.net“ gesetzt, was sich als schwerer Fehler herausstellen sollte. Was nach außen wie eine große Firma, mit professionellen Support und umfangreichen Features präsentiert wurde, entpuppte sich bald als „One-Man-Show“ eines cholerischen (und mit der Launchsituation völlig überforderten) Egomanen. Nur mit viel Glück konnten wir damals den schlimmstmöglichen „Worst Case“ wenige Stunden vor dem Verkaufsstart abwenden. Diese Abhängigkeit brachte mir erneut einige sehr wichtige Erkenntnisse! Nämlich jene, sich so stark wie nur irgend möglich UNABHÄNGIG von Dritten zu machen. Wenn man in der „heißest möglichen“ Phase eines Launches vollkommen von Dritten abhängig ist, dann kann unter Umständen eine monatelang vorbereitete Kampagne in einem Desaster enden und Hunderttausende Euro Verlust bedeuten.

11. www.Onebiz.com (offline)


Im Jahr 2014 konnte das Digitale-Infoprodukte.de-Team mit einer der bis dahin größten Kooperationen der deutschen Infobranche aufwarten. Unwissend und unabhängig voneinander begannen wir und eine andere Branchengröße mit der Entwicklung eines Franchisesystems. Interessanterweise war eines davon mehr „Offline“ und das andere mehr „Online“ orientiert. Nach vielversprechenden Verhandlungen wurde eine Fusionsabsicht unterzeichnet, welche von unserer Seite elementare Vorraussetzung für eine noch tiefere und umfangreichere Kooperation war.
Die Meldung, dass zwei der größten Konkurrenten und bekanntesten Marketer in Deutschland ab sofort „gemeinsame Sache“ machten und an einem nationalen Franchisesystem arbeiteten, schlug sprichwörtich ein „wie eine Bombe“! Hunderte Investoren stürmten daraufhin in die Roadshows & Kongresse, was zu Rekord-Investitionen in wenigen Wochen führte. Tausende Vorbestellungen, Anzahlungen und Anleger füllten die „Kriegskasse“ nahe dem 7-stelligen Bereich, ohne das auch nur ein einziges Produkt ausgeliefert wurde. Die schon mehrfach erprobten „Blog-Launch-Mechanismen“ wurden abermals bei der Promotion von Onebiz angewandet und schlugen beim Onebiz-Launch alle Rekorde der IM-Branche. Der Alexarank schoß binnen weniger Tage in die Stratosphäre auf Rang 380 (!). Die Website hatte zu diesem Zeitpunkt mehr Traffic als z.B. sparkasse.de, fcbayern.de oder mcdonalds.de.
Learnings von Onebiz.com

Was zunächst wie ein Traum begann, sollte sich schon bald in einen Alptraum verwandeln. Nie zuvor in meiner Karriere habe ich derart heftige, bittere und schmerzhafte Learnings erfahren müssen. Und nie zuvor in meiner Karriere habe ich derart von Gier getriebene, juristisch um sich schlagende und von Hinterlistigkeit entgleiste Geschäftspartner erlebt. Aufgrund von unüberbrückbaren Diskrepanzen im Finanz-, Kunden- & Produkt-Management verließ ich das Unternehmen nach nichtmal einem halben Jahr. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Onebiz bereits ca. 50.000 User und Kunden aufgebaut.
Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse war, dass es absolut UNMÖGLICH ist, gesunde, starke & stabile Unternehmen aufzubauen, ohne Prozesse, Systeme, Abläufe, Funnels, Workflows und Dokumentationen zu implementieren. Onebiz hatte absolut NICHTS davon, und ich redete mir monatelang den Mund fusselig, um die beiden Mitgründer darauf hinzuweisen. Im nachhinein kann man Onebiz nur als „Himmelfahrtskommando“ bezeichnen. Für mich der bisher größte Fehler meines Lebens, aber auch die größten Learnings meines Lebens! Die Geschäftswelt ist voller Gauner und Hallunken, welche sich feige hinter juristischen Konstruktionen verstecken. Aber auch voll reifer Menschen und großartiger Geister. Diese sind herzlich Willkommen bei TrafficPrisma.com…

12. www.TrafficPrisma.com


Basierend auf meinen Erfahrungen der letzten Jahre viel mir insbesondere eine Sache immer deutlicher auf: Nämlich das die allermeisten Marketer, Vertriebler, Networker, Blogger, Shopbetreiber, Freelancer, Trainer, Coaches, Berater, Startups und Gründer in Wahrheit keine Unternehmer sind, sondern Facharbeiter. Das heißt, sie beherrschen ihr fachliches Gebiet unter Umständen exzellent, aber sind nicht fähig, ein Unternehmen mit systematischen Abläufen zu entwickeln, welches OHNE sie funktioniert. Die meisten Selbstständigen SIND ihre eigene Firma. Und das ist auch der Hauptgrund, warum viele „selbst & ständig“ im Hamsterrad rennen.

Das wahre Unternehmer völlig anders denken und handeln als Facharbeiter, dass habe ich mir in den letzten 10 Jahren teuer und schmerzhaft erarbeitet. Der Effekt davon ist, dass ich jedes neue Projekt mittlerweile ganz anders beginne, als die meisten „Selbstständigen“. Das Projekt „TrafficPrisma“ hat seit seinem Bestehen 2010 eine regelrechte Metamorphose durchgemacht. Dabei geht es garnicht so sehr um „flüssigere Texte“, „schöneres Design“ oder „besseres SEO“. Der Reifegrad geht viel tiefer und basiert auf einem fundamentalen Wandel im Verständnis was ein Unternehmen ist, wie es funktioniert und wie es aufgebaut & betrieben wird.
Learnings von TrafficPrisma.com

Die neue TrafficPrisma-Plattform ist vielmehr eine Art „Firmen-Dummy“, bestehend aus 12 essentiellen Modulen, wie sie in jeder reifen Firma vorkommen (sollten). Diesen „Dummy“ haben wir „Business-Framework“ getauft. Er beinhaltet  hunderte exzellent dokumentierter Prozesse, Systeme, Abläufe, Funnels, Workflows und Vorlagen zum Aufbau trafficstarker Online-Unternehmen. Er ist ausdrücklich KEIN Trainingskurs, sondern eine fertige Dokumentation für eine Firma, wodurch Sie der Konkurrenz in der IM-Branche um Lichtjahre vorraus sind. TrafficPrisma ist ein Quantensprung für die IM-Branche und ich bin mir sicher, dass es bald schon kein Weg mehr daran vorbei gibt!

Fazit aus 10 Jahren Online-Business

Oh ja, es ist in der Tat einiges passiert in den letzten Jahren :-) Und so schmerzhaft die Umstände auch im Moment des Erscheinens sind, so wertvoll sind häufig die Lektionen im nachhinein. Doch wenn ich den größten Lern- und Schmerzpunkt benennen müsste, dann würde ich ihn in dieser „brutalen Wahrheit“ formulieren…
Die meisten von uns sind im täglichen Hamsterrad des „rödeln, rackern & ackerns“ gefangen, weil sie bis zum heutigen Tage etwas verpasst haben aufzubauen, was zu wiederholbaren, stabilen & gleichbleibenden Ergebnissen führt.
Man muss die systemischen Zusammenhänge verstehen, um den „Experten-Autismus“ zu durchschauen. Fast alle Experten sind in Wahrheit „Facharbeiter“ und selbst im tiefsten Hamsterrad verstrickt. Ohne sie würden ihre eigenen Firmen, Unternehmen oder Projekte fast nie laufen. Darüber reden die meisten Marketer aber nicht. Weil sie nicht bis zu diesem Punkt der Erkenntnis kommen!
Doch das, über was sich so viele Startups, Gründer, Selbstständige & Freiberufler beschweren… der ständige Kampf und das ständige Rennen… ist (aus Unwissenheit) weitestgehend selbst verschuldet, weil es absolut NICHTS im eigenen „Unternehmen“ gibt, was man irgendwie als System, Prozess, Ablauf oder Workflow bezeichnen könnte.
Das ist meine größte Erkenntnis aus den letzten 10 Jahren!
Diese Zusammenhänge kann man auch sehr deutlich bei DS24, Affilibank, Clickbank etc. beobachten… Frage: wieviel Produkte zum Thema „Prozesse, Systeme, Abläufe, Workflows oder Dokumentation“ gibt es dort in den Marktplätzen? Genau, exakt NULL! Dann wird einen irgendwann auch klar, warum die allermeisten nicht aus dem Hamsterrad kommen.
Sie glauben, dass die „Top-Marketer“ auch „Top-Unternehmer“ sind. Und das ist eine weitere grooooße Lektiont!! Denn diese Annahme trifft fast NIE zu. Ich weiß schon was jetzt kommt, einige Kollegen könnten sich gleich wieder persönlich angepisst fühlen. Doch das ist noch eine Sache in der IM-Branche, die mich tierisch nervt: Der ständige Kindergarten in Form von Bockigkeit, Ignoranz und Übelnehmen, wenn man etwas kritisches erwähnt.
Dabei sind Kritik & Fehler etwas wunderbares, etwas großartiges, unsere EINZIGE Möglichkeit, wirklich zu lernen. Zugegeben, ich habe selbst lange gebraucht, um mein Mindest diesbezüglich zu ändern. Man ist schnell geneigt, die Dinge persönlich zu nehmen.
Doch wenn ich Ihnen ein letztes „Learning“ mitgeben kann, ein Learning, welches reife Persönlichkeiten wahrhaft und authentisch leben, dann dieses:

„Wenn du erfolgreich werden willst, erlaube dir Fehler! Wenn du schnell erfolgreich werden willst, verdopple deine Fehler!“

Für Ihren Erfolg im Internet!
Tobias Knoof]]>

[RÜCKBLICK] 10 Jahre Online-Business & meine „Learnings“ was, wie & warum funktioniert hat

Was, wann, wie, wo & warum funktioniert, dass weiß man leider oft erst hinterher! Im Prinzip nichts Schlimmes. Denn mit jedem Versuch gewinnt man neue Erfahrungen, die wiederum im nächsten Projekt einfließen können. Und häufig sind es genau diese „Neustarts“ und „Resetpunkte“, die zu deutlich besseren Resultaten oder Durchbrüchen führen!

Was, wann, wie, wo & warum funktioniert, dass weiß man leider oft erst hinterher! Im Prinzip nichts Schlimmes. Denn mit jedem Versuch gewinnt man neue Erfahrungen, die wiederum im nächsten Projekt einfließen können. Und häufig sind es genau diese „Neustarts“ und „Resetpunkte“, die zu deutlich besseren Resultaten oder entscheidenden Durchbrüchen führen!

Ich persönlich kann ein Lied davon singen, und wahrlich, es hat mittlerweile verdammt viele Strophen :-) Doch es ist in der Tat so: Bei jedem neuen Projekt kamen entscheidende Erkenntnisse dazu und das Folgeprojekt wurde meist deutlich reifer. Das Problem ist nur…

„Wenn man Erfahrung am meisten braucht… als Startup, Gründer oder Quereinsteiger… hat man am wenigsten davon.“

Und so stolpert man zwangsläufig in die eine oder andere „klassische Falle“, die mit späterer Erfahrung offensichtlich ist. Auch ich bin bereits in viele „Fallen“ getappt, habe „dumme“ Fehler gemacht, nicht selten „teuer“ dafür bezahlt und dennoch den „roten Faden“ gefunden. Über diesen möchte ich Ihnen in diesem Beitrag berichten.

Sollten Sie zu jener Spezies „Unternehmer“ gehören, die weniger als 10 Jahre Praxis haben, dann empfehle ich Ihnen SEHR die folgenden Zeilen zu lesen. Unter Umständen können Sie sich einige teure & schmerzhafte Jahre im Online-Business ersparen…

1. www.Goodieboy.de (offline)

Nur sehr wenige aus der deutschen Marketingbranche dürften sich an diese Zeit erinnern oder davon erfahren haben. Doch in meinem „früheren Leben“ produzierte ich professionell Musik und legte als DJ in House- und Technoclubs auf. Dabei habe ich Produzenten von Snap, Culture Beat, Front242, Daddy Cool, Milli Vanilli, Sabrina Johnson, Scooter und anderen Chartstürmern kennengelernt.

Auch damals gingen meine Bemühungen schon in Richtung Internet. Ca. 2003 hatte ich meine erste Website fertig gestellt, über welche ich mein Label „Goodieboy“ vermarkten wollte. Wir bauten einen Künstlerpool auf, erste Promo-Schallplatten wurden gepresst und anschließend in Clubs getestet. Viele der damaligen Kollegen hatten goldene Schallplatten erreicht und ihre Tracks liefen in Radio, TV und Clubs im ganzen Land. Eine großartige Zeit :-)

Learnings von Goodieboy.de

Meine erste Website erstellte ich komplett in Photoshop. Es gab kaum Html-Code, alles bestand aus Grafiken und die Ladezeiten waren entsprechend unterirdisch. An Audio-Streaming war nicht zu denken, auch das Bezahlen von Musik war noch nicht möglich, Bestellungen liefen über Kontaktformulare. Allerdings kam gerade das Thema „SEO“ auf und so war meine Haupterkenntnis, sich mehr mit Code & SEO zu beschäftigen.

2. www.Art-Designer.de (offline)

Durch die intensive Beschäftigung mit SEO, Rankings & Suchmaschinen ergab sich neben dem Label „Goodieboy“ nach und nach die Idee einer Internet-Agentur, welche ich mit einem Freund „Art-Designer“ taufte. Wir stürzten uns beide voller Faszination in das neue digitale Medium, welches ein paar Jahre nach dem Dot.com-Crash (2001) erneut begann die Welt zu erobern. Das Internet wurde gerade massenkompatibel.

Außerdem absolvierte ich zu dieser Zeit eine 3-jährige Ausbildung zum „Medienberater für Digital- und Printmedien“ mit der Fachrichtung „Webdesign“, wodurch ich ein tiefes Verständnis für Farben, Formen, Typografie, Design und Proportionen entwickelte. Diese Ausbildung hilft mir bis heute, den hohen Level von „TrafficPrisma“ weiter zu forcieren und Seminare, Events oder Infoprodukte in erstklassiger Qualität zu entwickeln.

Learnings von Art-Designer.de

Art-Designer.de hatte zum ersten mal etwas mit einer Website zu tun und war in Sachen SEO & Code eine deutliche Weiterentwicklung. Es gab weniger Grafiken und die Ladezeit reduzierte sich drastisch. Durch erste SEO-Optimierungen war die Website sogar gut auffindbar. Das Problem war jedoch, dass wie in einem „Bauchladen“ ALLES angeboten wurde und keinerlei Spezialisierung statt fand. Die Erkenntnis war, sich dringend fokussierter aufzustellen und die Produkte & Dienstleistungen mehr zu bündeln.

3. www.Superlearn.de (offline)

Superlearn war der erste ersthafte und große Versuch ein „Big Business“ aufzuziehen und in der Tat standen die Chancen damals garnicht so schlecht. Wir erhielten Fördergelder, investierten größere Summen an privatem Kapital, sprachen mit Risikokapitalgebern und nahmen Kredite auf. Hunderte Autoren meldeten sich an, tausende User trugen sich ein und zu Spitzenzeiten hatte Superlearn bereits 10 Mitarbeiter im eigenen Büro.

Für das Jahr 2005 war das eine TOP-Leistung und die wenigsten heutigen „Branchen-Gurus“ können derartige Projekte aus der Vergangenheit vorweisen. Die meisten basteln irgendwelche Ebooks zusammen und sind dann Experten für „Irgendwas“. Superlearn basierte auf jahrelanger Ausbildung und zog schnell eine kleine Community an. Auch gab es bereits klassische Premium-Mitgliedschaften für 5,95€/Monat. Es gab ein Forum, ein Postfach, Terminkalender, Gruppen, ein Punktesystem usw. Vor über 12 Jahren, wo Xing noch OpenBC hieß, war eine derartige Community ein „Riesending“ und wir setzten mit 6-stelligen Investitionen alles auf eine Karte.

Learnings von Superlearn.de

Allerdings hatte Superlearn auch eine bittere Seite. Nämlich die, dass innerhalb der gesamten Projektzeit von ca. 2 Jahren sogut wie kein Traffic generiert (und damit auch kein Umsatz) erzielt wurde. Doch genau dieser schmerzhafte Umstand führte zu einem drastischen Umschwung im wirtschaftlichen Denken & Handeln. Fortan beschäftigte ich mich derart „besessen“ mit Trafficaufbau, dass ich schon wenige Jahre später einige der größten Traffic-Rekorde der deutschen IM-Szene erreichen sollte…

4. www.Per-Autopilot-zum-Reichtum.de (offline)

In gewisser Weise war Per-Autopilot-zum-Reichtum.de die Folge des schmerzhaften Fehlschlages von Superlearn.de. Es ging nun darum, sich INTENSIV mit Content-, Traffic- und Linkaufbau zu beschäftigen, um das Thema der Kundenbindung und Gewinnung ein für allemal zu lösen. Und die beste Methode dazu, schien mir der Aufbau eines eigenen Blogs zu sein. Gesagt, getan!

Und so startete ich 2008 mit Per-Autopilot-zum-Reichtum.de, in der festen Absicht, nie wieder Trafficprobleme aufkommen zu lassen. WordPress begann sich gerade zu entwickeln und das Konzept von Blogs fand eine zunehmende Fangemeinde. Außerdem baute ich zum ersten mal eine eigene Newsletterliste auf und begann systematisch Autoresponder zu nutzen. Leider gibt es keinen vollständigen Screenshot im Wayback-Archive mehr.

Learnings von Per-Autopilot-zum-Reichtum.de

Das Projekt hielt einige interessante Learnings für mich bereit. Unter anderem jene, dass Domainnamen kurz, knapp, einprägsam und mit Keywords gewählt werden sollten. Klingt simpel! Allerdings darf man nicht vergessen, dass dies knapp 10 Jahre her ist und kaum bekannt war. Außerdem fiel mir immer mehr auf, dass mit SEO schnell gute Rankings erreicht werden konnten. Die Erkenntnis war, dass Content-Marketing einer der Schlüssel im Internet werden würde und dass Content das „Traffic-Game“ schlechthin ist.

5. www.Premiumminisites.de (offline)

Unabhängig vom neu gestarteten Blog „Per-Autopilot-zum-Reichtum.de“ entwickelte sich in Deutschland gerade das, was in Amerika bereits als „Infomarketing-Szene“ bekannt wurde. Checklisten, Ebooks oder Vorlagen zum Download gab es natürlich schon vorher, doch die Entwicklung in Deutschland war noch in den Kinderschuhen. Die Schlagwörter „infobranche“ oder „digitale infoprodukte“ begannen sich gerade zu entwickeln.

Also begann ich erste kleine Infoprodukte aufzubauen, die nicht nur den Charakter von Ebooks hatten, sondern vielmehr eine gewisse Hilfestellung bei der Entwicklung eigener Websites und Infoprodukte boten: Vorlagen für Websites, Landingpages und Verkaufsseiten. Und man glaubt es kaum, die Dinger gingen weg wie „warme Semmeln“! Vor 8 Jahren sahen die meisten Websites noch recht schrullig aus und die „Minisite-Vorlagen“ waren eine tolle Alternative, ohne Design-Kentnisse schicke Landingpages zu kreieren.

Learnings von Premiumminisites.de

Eine meiner großen Aha-Erlebnisse war, dass man mit „Informationen“ wirklich Geld verdienen konnte. Was für eine ganze Branche heute selbstverständlich ist, war damals alles andere als sonnenklar. Große Zeitungen, Zeitschriften und Magazine hatten „Paid Content“ eingeführt und begannen im grandiosen Stil zu scheitern. Es schien eine Weile so, also würde sich „Paid-Content“ generell nicht durchsetzen. Mit Premiumminisites.de hatte ich mir das Gegenteil „bewiesen“ und so war klar, was als nächstes passieren musste: Die Entwicklung großer, hochpreisiger Infoprodukte!

6. www.Startupchecklisten.de (offline)

Während der Blog Per-Autopilot-zum-Reichtum.de weiter lief und zunehmend mehr Traffic & Leads generierte, entwickelte ich das erste wirklich große Infoprodukt namens „StartupChecklisten“. Es bestand aus zahlreichen Handbüchern, Checklisten, Handouts und Postern und dauerte fast 1 Monat an Entwicklungszeit. Ich arbeitete wie besessen Tag & Nacht, in der Hoffnung auf den „großen Zahltag“.

Die wirkliche Neuerung war allerdings die Art der Promotion! Was heute als „Launch“ bekannt ist, erarbeitete ich mir damals mühevoll in Kleinarbeit und entwickelte ein Gewinnspiel, welches am Ende in ein Verkaufsangebot mündete. Alles noch ohne Verkaufsvideos oder klassische Affiliate-Partner. Meine damalige Leadliste bestand aus lächerlichen 200 Usern und knapp 50 davon kauften das Produkt für 97€. Ein sensationelles Ergebnis für damalige Verhältnisse und die Entdeckung einer grandiosen Vermarktungsmethode!

Learnings von Startupchecklisten.de

Das Projekt war in vielerlei Hinsicht ein wahrer Durchbruch! Denn zum ersten mal hatte ich systematisch ein Produkt geplant, entwickelt und vermarktet. Die Kunden waren begeistert, es entstanden dutzende Kommentare und die „Blog-Launch-Methode“, mit welcher wir Jahre später noch des öfteren eine ganze Branche „aufmischen“ sollten, war geboren. Eine meiner größten Erkenntnisse war, dass sich Produkte besser vermarkten lassen, wenn man diese in einen Event einbettet und die Community einbezieht. Etwas, was viele „Dampfplauderer“ und „Super-Gurus“ bis heute nicht verstanden haben.

7. www.Digitale-Infoprodukte.de

Nach der neu entdeckten „Blog-Launch-Methode“ wusste ich was zu tun war: Es musste ein großer Blog her! Denn wenn die Launch-Methode bei meinem bisherigen kleinen Blog funktionierte, dann funktionierte sie erst recht bei einem großen und contentreichen Blog. Ich schaute mir den Zustand des bisherigen Blogs „Per-Autopilot-zum-Reichtum.de“ an und entschied mich für ein umfangreiches Update samt Namensänderung: Digitale-Infoprodukte.de war geboren :-)

Was in den nächsten 24 Monaten passieren sollte, überstieg meine kühnsten Erwartungen! Anfang 2009 wurde die Domain „Digitale-Infoprodukte.de“ registriert. Bereits 2 Jahre danach knackte die Website die 1000er Traffic-Marke bei Alexa.com. Die Seite zählte somit monatelang (OHNE Paid-Traffic!) zu den 1000 trafficstärksten Websites in Deutschland und ließ 99,989% der damals 16 Millionen „Punkt.de“ Domains in Sachen Besucheraufkommen hinter sich. Der höchste Trafficwert für Digitale-Infoprodukte.de wurde bei Alexa mit Rang 823 (!) gemessen. Ein bis heute noch von keinem anderen deutschen IM-Marketer erreichter Wert.

Learnings von Digitale-Infoprodukte.de

Die Learnings bei Digitale-Infoprodukte.de waren entsprechend heftig, insbesondere weil in dieser Zeit auch das „TrafficPrisma“ gelauncht wurde, was im Folgenden beschrieben wird. Die größten Erkenntnisse waren aber, dass nicht die Leads das „Asset“ im Internet sind (wie das gängige Branchenmeinung ist), sondern ein contentreicher Blog (weil sich alles andere daraus ergibt, z.B. Leads, Likes, Shares, Umsätze, Rankings in Suchmaschinen usw.) Wer systematischen Contentaufbau + Verteilung beherrscht, so wurde mir klar, der würde zu den Gewinnern im Internet gehören!

8. www.TrafficPrisma.de

Ein Jahr nach dem Start von Digitale-Infoprodukte.de und dem kometenhaften Trafficaufstieg war die Zeit reif, die neue „Blog-Launch-Methode“ aus der Startupchecklisten-Promotion zu verfeinern und noch umfangreicher auszurollen. Aus all den Erkenntnissen beim Content-, Traffic- und Linkaufbau auf Digitale-Infoprodukte.de entstand eines der bekanntesten Infoprodukte der Szene: Das TrafficPrisma!

Mit dem bis dato größten Launch der deutschen Infobranche sprengte die Produkteinführung zum Launchtag die 6-stellige Umsatzmarke. Ein Aufschrei ging durch die Szene, insbesondere aber durch die völlig neue Art & Weise der Launchumsetzung, welche über mehrere Wochen und komplett im Blog von Digitale-Infoprodukte.de durchgeführt wurde. Noch drastischer wird das Ergebnis, wenn man bedenkt, dass zum Start des Blog-Launches nur eine Leadliste von knapp 900 Leads vorhanden war. Erstmalig gab es TAUSENDE Vorbestellungen und das vorgeschaltete Launch-Gewinnspiel entwickelte sich zum viralen Motor.

Learnings von TrafficPrisma.de

Der Launch von „TrafficPrisma“ war der kumulative Höhepunkt einer rasanten Traffic-Entwicklung der letzten Jahre. Eine meiner größten Learnings ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Denn da wo es „großen Applaus“ für das Beschreiten neuer Wege gibt, da gibt es auch „Stimmungs- & Miesmacher“, welche neidvoll das Erreichte kommentieren. Neid und Missgunst schleuderten mir praktisch über Nacht in einem nie gekannten Ausmaß entgegen und es war eine meiner härtesten Lektionen, sich bei großen Erfolgen dennoch demütig und bescheiden zu zeigen oder… auf gut Deutsch… einfach mal die „Fresse“ zu halten. Meine Beobachtungen in der deutschen IM-Branche geben mir bis heute recht: Je größer jemand seine Erfolge zeigt, desto kleiner ist er in Wirklichkeit im Geiste!

9. www.DrWeb.de

Mit viel Selbstvertrauen und frischem Kapital ausgestattet passierte in den folgenden Monaten etwas, was man als „magisch“ bezeichnen konnte. Oder anders gesagt: Wenn es einmal läuft, dann läuft es! Durch Digitale-Infoprodukte.de und TrafficPrisma.de wurde mir immer klarer, dass ein wirklich stabiles Online-Business nur durch Contentaufbau erreicht werden konnte, was in letzter Konsequenz eine eigene Redaktion, Zeitung, Zeitschrift, Magazin oder ähnliches bedeutete.

Folgerichtig fing ich an ein Magazin zu planen, bis ich…mehr oder weniger zufällig… auf das Ende von Drweb.de stieß. „DrWeb“ war damals eine Institution und die Beiträge zum offiziellen Ende stimmten mich nachdenklich. Doch es dauerte keinen Nachmittag und ich fasste den Entschluss, die Betreiber zu kontaktieren und vielleicht eine Fortsetzung der „Grande Dame“ zu erwirken. Nach einigen Telefonaten und persönlichen Gesprächen geschah die „Magie“: Die Betreiber von DrWeb, SmashingMagazine und anderen großartigen Websites verkauften uns das gesamte Projekt und der „Tod“ von DrWeb.de war abgewendet. Dafür hatte nun Digitale-Infoprodukte.de eine „große Schwester“ mit bis zu 35.000 Besuchern täglich.

Learnings von DrWeb.de

Der Plan sah vor, mit DrWeb ein Konzept zu verfolgen, wie mit Digitale-Infoprodukte.de. Diese Hoffnung stellte sich jedoch schnell als Fehlannahme heraus, da DrWeb völlig anders organisch gewachsen war und ein konträres Geschäftsmodell verfolgte. Die größte Erkenntnis war jedoch, dass derartige Projekte auf KEINEN FALL mehr wie Blogs betrieben werden konnten, sondern es professionelle Redaktionsabläufe benötigte. Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits stark ausgelastet war, entschied ich mich ca. 1 Jahr später DrWeb wieder an die ehemaligen Betreiber abzugeben. Viele Leute haben sich damals in der DrWeb-Community bis zum Erbrechen aufgeregt, aber man sollte die ganze Geschichte kennen. Und die Kurzform ist, dass Digitale-Infoprodukte.de damals DrWeb vor dem sicheren Tod gerettet hat und es die „Grande Dame“ ohne uns heute nicht mehr geben würde.

10. www.HypnoticMind.de

Anfang 2012 starteten wir über unserem trafficstarken Blog Digitale-Infoprodukte.de mit „HypnoticMind“ den bisher größten Launch der Infobranche. Begleitet wurde die Einführung mit einem 100.000€ Gewinnspiel, welches wochenlang für virale Aufregung in der Szene sorgte. Bis heute ist die Vorgehensweise einzigartig und wurde nur von sehr wenigen erfolgreich nachgeahmt. HypnoticMind polarisierte wie kaum ein anderes Infoprodukt, nicht zuletzt wegen der großartigen Zusammenarbeit mit einem der besten (und teuersten!) Werbetexter im deutschsprachigen Raum: Bernfried Opala.

Die beim Projekt „Startupchecklisten.de“ entwickelte Blog-Launch-Technik wurde mit HypnoticMind auf die Spitze getrieben und es entwickelte sich zum ersten mal ein regelrechter Hype um ein Infoprodukt. Tausende User verbreiteten die Kunde von HypnoticMind und brachten es in Summe auf weit über 10.000 soziale Aktionen wie Likes, Shares, Veröffentlichung von Testberichten & Testimonials, Affiliate-Mailings usw. Tausende Backlinks entstanden im Internet und das Keyword „hypnoticmind“ explodierte von 4 Suchtreffern bei Google zu Beginn der Kampagne auf über 80.000 (!) Suchtreffer.

Learnings von HypnoticMind.de

Trotz der Meisterleistung an Launchplanung entwickelte sich im Hintergrund des Launches eine „Beinahe Katastrophe“. Für das gesamte HypnoticMind-Projekt hatten wir auf das CMS-System „Cyberbase.net“ gesetzt, was sich als schwerer Fehler herausstellen sollte. Was nach außen wie eine große Firma, mit professionellen Support und umfangreichen Features präsentiert wurde, entpuppte sich bald als „One-Man-Show“ eines cholerischen (und mit der Launchsituation völlig überforderten) Egomanen. Nur mit viel Glück konnten wir damals den schlimmstmöglichen „Worst Case“ wenige Stunden vor dem Verkaufsstart abwenden. Diese Abhängigkeit brachte mir erneut einige sehr wichtige Erkenntnisse! Nämlich jene, sich so stark wie nur irgend möglich UNABHÄNGIG von Dritten zu machen. Wenn man in der „heißest möglichen“ Phase eines Launches vollkommen von Dritten abhängig ist, dann kann unter Umständen eine monatelang vorbereitete Kampagne in einem Desaster enden und Hunderttausende Euro Verlust bedeuten.

11. www.Onebiz.com (offline)

Im Jahr 2014 konnte das Digitale-Infoprodukte.de-Team mit einer der bis dahin größten Kooperationen der deutschen Infobranche aufwarten. Unwissend und unabhängig voneinander begannen wir und eine andere Branchengröße mit der Entwicklung eines Franchisesystems. Interessanterweise war eines davon mehr „Offline“ und das andere mehr „Online“ orientiert. Nach vielversprechenden Verhandlungen wurde eine Fusionsabsicht unterzeichnet, welche von unserer Seite elementare Vorraussetzung für eine noch tiefere und umfangreichere Kooperation war.

Die Meldung, dass zwei der größten Konkurrenten und bekanntesten Marketer in Deutschland ab sofort „gemeinsame Sache“ machten und an einem nationalen Franchisesystem arbeiteten, schlug sprichwörtich ein „wie eine Bombe“! Hunderte Investoren stürmten daraufhin in die Roadshows & Kongresse, was zu Rekord-Investitionen in wenigen Wochen führte. Tausende Vorbestellungen, Anzahlungen und Anleger füllten die „Kriegskasse“ nahe dem 7-stelligen Bereich, ohne das auch nur ein einziges Produkt ausgeliefert wurde. Die schon mehrfach erprobten „Blog-Launch-Mechanismen“ wurden abermals bei der Promotion von Onebiz angewandet und schlugen beim Onebiz-Launch alle Rekorde der IM-Branche. Der Alexarank schoß binnen weniger Tage in die Stratosphäre auf Rang 380 (!). Die Website hatte zu diesem Zeitpunkt mehr Traffic als z.B. sparkasse.de, fcbayern.de oder mcdonalds.de.

Learnings von Onebiz.com

Was zunächst wie ein Traum begann, sollte sich schon bald in einen Alptraum verwandeln. Nie zuvor in meiner Karriere habe ich derart heftige, bittere und schmerzhafte Learnings erfahren müssen. Und nie zuvor in meiner Karriere habe ich derart von Gier getriebene, juristisch um sich schlagende und von Hinterlistigkeit entgleiste Geschäftspartner erlebt. Aufgrund von unüberbrückbaren Diskrepanzen im Finanz-, Kunden- & Produkt-Management verließ ich das Unternehmen nach nichtmal einem halben Jahr. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Onebiz bereits ca. 50.000 User und Kunden aufgebaut.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse war, dass es absolut UNMÖGLICH ist, gesunde, starke & stabile Unternehmen aufzubauen, ohne Prozesse, Systeme, Abläufe, Funnels, Workflows und Dokumentationen zu implementieren. Onebiz hatte absolut NICHTS davon, und ich redete mir monatelang den Mund fusselig, um die beiden Mitgründer darauf hinzuweisen. Im nachhinein kann man Onebiz nur als „Himmelfahrtskommando“ bezeichnen. Für mich der bisher größte Fehler meines Lebens, aber auch die größten Learnings meines Lebens! Die Geschäftswelt ist voller Gauner und Hallunken, welche sich feige hinter juristischen Konstruktionen verstecken. Aber auch voll reifer Menschen und großartiger Geister. Diese sind herzlich Willkommen bei TrafficPrisma.com…

12. www.TrafficPrisma.com

Basierend auf meinen Erfahrungen der letzten Jahre viel mir insbesondere eine Sache immer deutlicher auf: Nämlich das die allermeisten Marketer, Vertriebler, Networker, Blogger, Shopbetreiber, Freelancer, Trainer, Coaches, Berater, Startups und Gründer in Wahrheit keine Unternehmer sind, sondern Facharbeiter. Das heißt, sie beherrschen ihr fachliches Gebiet unter Umständen exzellent, aber sind nicht fähig, ein Unternehmen mit systematischen Abläufen zu entwickeln, welches OHNE sie funktioniert. Die meisten Selbstständigen SIND ihre eigene Firma. Und das ist auch der Hauptgrund, warum viele „selbst & ständig“ im Hamsterrad rennen.

Das wahre Unternehmer völlig anders denken und handeln als Facharbeiter, dass habe ich mir in den letzten 10 Jahren teuer und schmerzhaft erarbeitet. Der Effekt davon ist, dass ich jedes neue Projekt mittlerweile ganz anders beginne, als die meisten „Selbstständigen“. Das Projekt „TrafficPrisma“ hat seit seinem Bestehen 2010 eine regelrechte Metamorphose durchgemacht. Dabei geht es garnicht so sehr um „flüssigere Texte“, „schöneres Design“ oder „besseres SEO“. Der Reifegrad geht viel tiefer und basiert auf einem fundamentalen Wandel im Verständnis was ein Unternehmen ist, wie es funktioniert und wie es aufgebaut & betrieben wird.

Learnings von TrafficPrisma.com

Die neue TrafficPrisma-Plattform ist vielmehr eine Art „Firmen-Dummy“, bestehend aus 12 essentiellen Modulen, wie sie in jeder reifen Firma vorkommen (sollten). Diesen „Dummy“ haben wir „Business-Framework“ getauft. Er beinhaltet  hunderte exzellent dokumentierter Prozesse, Systeme, Abläufe, Funnels, Workflows und Vorlagen zum Aufbau trafficstarker Online-Unternehmen. Er ist ausdrücklich KEIN Trainingskurs, sondern eine fertige Dokumentation für eine Firma, wodurch Sie der Konkurrenz in der IM-Branche um Lichtjahre vorraus sind. TrafficPrisma ist ein Quantensprung für die IM-Branche und ich bin mir sicher, dass es bald schon kein Weg mehr daran vorbei gibt!

Fazit aus 10 Jahren Online-Business

Oh ja, es ist in der Tat einiges passiert in den letzten Jahren :-) Und so schmerzhaft die Umstände auch im Moment des Erscheinens sind, so wertvoll sind häufig die Lektionen im nachhinein. Doch wenn ich den größten Lern- und Schmerzpunkt benennen müsste, dann würde ich ihn in dieser „brutalen Wahrheit“ formulieren…

Die meisten von uns sind im täglichen Hamsterrad des „rödeln, rackern & ackerns“ gefangen, weil sie bis zum heutigen Tage etwas verpasst haben aufzubauen, was zu wiederholbaren, stabilen & gleichbleibenden Ergebnissen führt.

Man muss die systemischen Zusammenhänge verstehen, um den „Experten-Autismus“ zu durchschauen. Fast alle Experten sind in Wahrheit „Facharbeiter“ und selbst im tiefsten Hamsterrad verstrickt. Ohne sie würden ihre eigenen Firmen, Unternehmen oder Projekte fast nie laufen. Darüber reden die meisten Marketer aber nicht. Weil sie nicht bis zu diesem Punkt der Erkenntnis kommen!

Doch das, über was sich so viele Startups, Gründer, Selbstständige & Freiberufler beschweren… der ständige Kampf und das ständige Rennen… ist (aus Unwissenheit) weitestgehend selbst verschuldet, weil es absolut NICHTS im eigenen „Unternehmen“ gibt, was man irgendwie als System, Prozess, Ablauf oder Workflow bezeichnen könnte.

Das ist meine größte Erkenntnis aus den letzten 10 Jahren!

Diese Zusammenhänge kann man auch sehr deutlich bei DS24, Affilibank, Clickbank etc. beobachten… Frage: wieviel Produkte zum Thema „Prozesse, Systeme, Abläufe, Workflows oder Dokumentation“ gibt es dort in den Marktplätzen? Genau, exakt NULL! Dann wird einen irgendwann auch klar, warum die allermeisten nicht aus dem Hamsterrad kommen.

Sie glauben, dass die „Top-Marketer“ auch „Top-Unternehmer“ sind. Und das ist eine weitere grooooße Lektiont!! Denn diese Annahme trifft fast NIE zu. Ich weiß schon was jetzt kommt, einige Kollegen könnten sich gleich wieder persönlich angepisst fühlen. Doch das ist noch eine Sache in der IM-Branche, die mich tierisch nervt: Der ständige Kindergarten in Form von Bockigkeit, Ignoranz und Übelnehmen, wenn man etwas kritisches erwähnt.

Dabei sind Kritik & Fehler etwas wunderbares, etwas großartiges, unsere EINZIGE Möglichkeit, wirklich zu lernen. Zugegeben, ich habe selbst lange gebraucht, um mein Mindest diesbezüglich zu ändern. Man ist schnell geneigt, die Dinge persönlich zu nehmen.

Doch wenn ich Ihnen ein letztes „Learning“ mitgeben kann, ein Learning, welches reife Persönlichkeiten wahrhaft und authentisch leben, dann dieses:

„Wenn du erfolgreich werden willst, erlaube dir Fehler! Wenn du schnell erfolgreich werden willst, verdopple deine Fehler!“

Für Ihren Erfolg im Internet!
Tobias Knoof

[FREE!] Das ultimative Retargeting-Handbuch für mehr Umsatz in kürzerer Zeit!

Die meisten werden von „Retargeting“ schon einmal gehört haben. Viele von uns wurden auch schon von Werbeangeboten im Internet „verfolgt“. Und die meisten glauben, dass das Einrichten von Retargeting-Kampagnen nur etwas für Profis oder ausgefuchste Top-Marketer sei.

Die meisten werden von „Retargeting“ schon einmal gehört haben. Viele von uns wurden auch schon von Werbeangeboten im Internet „verfolgt“. Und die meisten glauben, dass das Einrichten von Retargeting-Kampagnen nur etwas für Profis oder ausgefuchste Top-Marketer sei.

Dem ist nicht so! Und daher lassen viele Kollegen, Entrepreneure und auch Startups einen großen „Batzen“ Geld liegen (den dann andere abräumen). Ein Grund mehr, sich unbedingt den folgenden Gastbeitrag von Reto Stuber und Manuel Merz durchzulesen! Der Beitrag gibt Ihnen neben 9 erstklassigen Retargeting-Tipps auch noch ein echtes Highlight an die Hand…

Beide Gastautoren haben ein wirklich fantastisches Handbuch über Retargeting bei Google, Facebook und Co. erstellt. Das „Ultimative Retargeting Praxis-Handbuch“ wird bereits als Taschenbuch für 19.95€ bei Amazon verkauft. Für ganz kurze Zeit können alle Leser von TrafficPrisma.de die Vollversion des Retargeting-Buches zu 100% kostenlos downloaden :-)

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“Jeder verdient eine zweite Chance”, heißt es doch so schön. Und mit dem Einsatz von Retargeting (auch als Remarketing bekannt) erhöhen Sie die Chance, Ihr Unternehmen erneut Ihren Kunden zu zeigen, ­ egal wo diese gerade unterwegs sind.

Aber wie können Sie das Beste aus Ihren Retargeting Bemühungen herausholen? Es gibt verschiedene Wege um die richtigen Hebel im Retargeting zu betätigen, um die bestmögliche Performance zu erreichen ­ ganz egal, welches Retargeting­Netzwerk Sie dabei benutzen.

1. Erhöhen Sie die Sichtbarkeit von neuen Websites

Wenn Ihre Webseite erst gestartet ist, dann liegt es Ihnen wahrscheinlich am Herzen, Ihre Marke auch bekannt zu machen. Sprich, das „Branding“ spielt dabei die Hauptrolle.

Und Branding Kampagnen sind ein wichtiger Pfeiler jeder Retargeting Strategie und zudem sehr schnell umgesetzt. Kurz gesagt, Sie zeigen die gleichen Anzeigen jedem Nutzer, der Ihre Seite besucht hat. Dabei spielt es keine Rolle, welche Unterseite der Besucher aufgerufen hatte.

Seit Google eine eigene Remarketing Plattform gestartet hat, berichten Unternehmen, welche die Vorteile des Remarketings erkannt haben, von einer Zunahme der Konversionsrate um 300­400%!

Zusätzlich zu den zunehmenden Conversions können die Kosten pro Klick (CPC) oft gesenkt werden, weil die Anzeige relevant für die Zielgruppe ist und demzufolge öfters geklickt wird.

2. Erreichen Sie Kunden, welche konvertiert haben

Weiterhin gibt es auch Besucher, die auf Ihrer Seite bereits gekauft ­ also konvertiert ­ haben. Solche Kunden sind eine echte, versteckte Goldmine! Sie kennen Ihre Marke bereits und haben auch den ersten Schritt gemacht, um sich mit Ihren Produkten vertraut zu machen.

Es macht hier also keinen Sinn, diesen Kunden die gleichen „Brand“ Retargeting Anzeigen wieder zu unterbreiten. Wieso also nicht ein Set neuer Banner erstellen und dem Kunden einen Rabatt unterbreiten, damit dieser erneut bei Ihnen einkauft?

Das Targetieren bereits existierender Kunden erhöht die Chance eines erneuten Einkaufs drastisch. Hierfür können auch spezielle WordPress-Plugins eingesetzt werden, die das Retargeting auf eigenen Websites selbst für Anfänger kinderleicht machen.

3. Verkaufen Sie nicht nur, sondern helfen Sie Kunden

Schon mal erlebt wie eine Verkäuferin Ihnen weitergeholfen hat? Nicht nur, dass Sie Ihnen das bequeme Paar Schuhe empfohlen hat, nein, sie hat Ihnen auch gleich die passenden Jeans dazu rausgesucht und ist bemüht, Ihnen den bestmöglichen „Look“ zu verpassen, damit Sie sich wohlfühlen.

Genau das ist es, was Retargeting Anzeigen bezwecken sollten! Wenn also jemand Ihre Seite aufgerufen hat, nutzen Sie unbedingt Remarketing und machen Sie den Nutzer darauf aufmerksam, was für Produkte er schon angeschaut hat und unterbreiten ihm daraufhin weitere Produktvorschläge.

4. Nutzen Sie Warenkorbabbrüche zu Ihrem Vorteil

Im Schnitt schliessen ca. 68% aller Shop­Besucher den Kaufvorgang nicht ab, aus verschiedensten Gründen. So machen sich viele zum Beispiel auf die Suche nach einem passenden Gutscheincode, und kehren danach nicht mehr auf den Shop zurück.

Andere wiederum finden das Anlegen eines neuen Kundenkontos zu aufwendig oder werden mit unerwarteten Mehrkosten (z.B Versandkosten, Steuern, …) abgeschreckt.

Wie wäre es also, wenn Sie Ihre Kunden mit einer Retargeting Anzeige darauf aufmerksam machen, dass noch eine unvollständige Bestellung vorliegt, bzw. sich noch Artikel im Warenkorb befinden? Hier kann man dem möglichen Kunden auch direkt ein zeitsensitives Angebot mit kostenlosem Versand unterbreiten, um diesen auf den Shop zurückzuholen.

5. Nutzen Sie saisonale Gegebenheiten

Eventuell sehen Sie ein „Traffic­Muster“ bei saisonalen Anlässen? Haben Sie im Frühling mehr Besucher als beispielsweise durch die Sommerzeit?

Angenommen Sie verkaufen Blumen und sehen rund um den Muttertag vermehrten Traffic auf Ihre Verkaufsseite, dann nutzen Sie doch Ihre Retargetingliste, um die bisherigen Besucher beim nächsten Anlass erneut auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen.

6. Experimentieren Sie mit der Retargeting-Dauer

Setzen Sie bereits Remarketing bei bestehenden oder auch möglichen Kunden ein, dann wollen Sie die Nutzer auf keinen Fall mit Retargeting Anzeigen „bombardieren“ und nerven.

Dies kann sich nämlich auch negativ auf Ihr Business auswirken, daher sollten Sie Retargeting stets wohldosiert und mit Bedacht einsetzen.

Bei verschiedenen Remarketing­Anbietern können Sie die Anzeigedauer und ­frequenz der Werbeanzeigen genau planen. Es gibt hier keine „best practices“ wie lange die Kampagne geschaltet werden sollte, aber mit gesundem Menschenverstand und einigen Tests, finden Sie den „Sweet Spot“ schnell.

7. Segmentierung der Anzeigen nach Nutzergruppen

Segmentierung durch Alter, Geschlecht, Lokalität oder Gerät ist heutzutage alles möglich. Einige Werbetreibende gehen sogar soweit und targetieren den Nutzer anhand des lokalen Wetters.

Jedes Werbenetzwerk bietet verschiedene Optionen, daher ist es wichtig, den Markt gut zu verstehen und somit auf Vorlieben der Nutzer einzugehen.

Kauft jemand zum Beispiel ein Produkt, welches ein Upgrade benötigt (bspw. elektronische Geräte, Smartphones oder Serviceleistungen), dann wäre eine Segmentierung dahingehend recht sinnvoll. Damit könnten Sie den Kunden erinnern, wann es wieder Zeit für eine Verlängerung, Upgrade oder Neukauf ist.

Weiterhin hat die Segmentierung eine positive Auswirkung auf das Marketing generell. Adobe hat in einer Studie ausgewertet, dass 52% der Marketer die „Personalisierung“ als essentiellenFaktor in Marketing­-Strategien nutzen.

8. Segmentierung der Anzeigen basierend auf Nutzer

Einen wichtigen Faktor haben wir bisher ausgelassen, und zwar die Landing Pages. Sie haben unter Umständen schon eine Menge Geld in die Remarketing Kampagnen investiert.

Deshalb ist es auch wichtig, Landing Pages nicht einfach der Vollständigkeit halber erstellt werden, sondern gezielt Aufmerksamkeit erhalten.

Wenn Sie exakte Landing Pages für Ihre Retargeting Kampagnen erstellen, dann können Sie die „Message“ Ihrer Anzeige direkt auf die Landing Page projizieren und somit einen sogenannten „Disconnect“ mit Ihrer Nutzergruppe vermeiden.

Von einem Disconnect redet man dann, wenn die Anzeige und Landing Page nicht kongruent sind. Das bedeutet konkret: Anzeige schreibt über A, während die Landing Page über B schreibt und A überhaupt nicht erwähnt. Dabei wird der Inhalt oder eben die Message nicht transportiert.

Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass Ihre Remarketing Kampagne kongruente Anzeigen und Landing Pages nutzt und dass das Keyword und/oder Überschrift und Designs auf beiden Elementen zu finden sind.

9. Retargeting ist möglicherweise nicht die Lösung für all Ihre Marketingprobleme

Retargeting oder Remarketing, genau wie andere Marketing-­Strategien, ist keine „Einheitsgrösse“. Es ist auch keine magische Pille, die alle Ihre Probleme lösen kann.

Richtig eingesetzt und mit gut funktionierenden Verkaufstrichtern verhilft Ihnen Retargeting definitiv zu mehr Verkäufen. Optimieren Sie Ihre Remarketing Kampagnen aber erst, wenn Sie genügend Daten erfasst haben und somit auch Zahlen gestützte Entscheidungen treffen können.

Und vergessen Sie dabei nicht, dass Retargeting kein einmaliger Prozess wie z.B ein simpler A/B Test ist, sondern ein laufender Prozess, in welchem schlechte Anzeigen durch bessere ausgetauscht werden, schlecht performende Landing Pages optimiert werden etc.

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  • Affiliates: Sie sind ein Affiliate und bewerben die Produkte von Dritten? Kein Problem, mit WPretarget können Sie sogar Retargeting­-Kampagnen für fremde Produkte und Webseiten wie Amazon, eBay, Clickbank etc. aufsetzen, und alle Leute, die geklickt haben, in einer Retargeting­-Liste sammeln.

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Noch nie war es so einfach und vor allem kosteneffizient, Besucher der eigenen Webseiten erneut durch eine Werbeanzeige anzusprechen. 

Egal ob Sie einfach nur eine „normale“ Webseite haben, Web-Unternehmer, Shopbetreiber, Blogger oder YouTuber sind: Retargeting wird Ihnen dabei helfen, das Hauptproblem zu lösen, dass jede Webseite unausweichlich mit sich bringt. Nämlich: wie Sie Ihre Besucher wieder ansprechen können!

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Über die Autoren

gastautor-manuel-merzManuel Merz ist Online Unternehmer und Gründer der Agentur WEBclay, die sich auf Conversion Optimierung und PPC­Marketing spezialisiert hat. Er betreibt den Blog IMlab.ch und ist u.a. Herausgeber des Premium WordPress Plugin WPretarget, der einfachsten Möglichkeit um Retargeting mit WordPress zu machen.

Homepage: www.imlab.ch und www.wpretarget.net

gastautor-reto-stuberReto Stuber ist Gründer der Stuber Media Group, welche die Verlagsgruppe StuberPublishing sowie verschiedene Online Plattformen, Dienstleistungen und Produkte umfasst. Online Marketing ist seine Leidenschaft; sein Wissen vermittelt er in der Praxis sowie in Büchern, Kursen (bspw. TshirtFormel.com), Seminaren und an Hochschulen.

Homepage: www.stuberpublishing.com und www.tshirtformel.com

Kenner der US-Branche im Interview: Über das Matrioschka-Prinzip & was sich hinter den Kulissen abspielt

Berichtet wird im Internet viel, erzählt auch! Doch welche Ressource zunehmend knapper wird, ist die Zeit, mit der man Informationen überprüfen kann. Wie wäre es also, wenn man direkt an die Quelle geht und einen intimen Kenner der US-Marketing-Branche anzapft? Genau das habe ich getan, denn ich wollte so einiges wissen:

Wie läuft das wirklich bei den Ami´s? Ist es berechtigt, dass einige von ihnen auf einen „Guru“ Sockel gehoben werden, und wenn ja, was sind deren wirkliche Verdienste? Und überhaupt: Was unterscheidet den US-Markt vom deutschen Markt? Gibt es gemeinsame Nenner oder grundsätzliche Verwerfungen?

Und wie kann ich als deutscher Online-Unternehmer das Beste aus den amerikanischen Trends herausholen und mir im optimalen Fall einen Wettbewerbsvorsprung schaffen?! All diese Fragen und noch mehr habe ich einem Kenner der US-Branche gestellt, welcher jahrelang tiefen Einblick in die Szene hatte und nun in den folgenden Zeilen ausführlich aus dem berühmten Nähkästchen plaudert.

„Kenner der US-Branche im Interview: Über das Matrioschka-Prinzip & was sich hinter den Kulissen abspielt“ weiterlesen

Kenner der US-Branche im Interview: Über das Matrioschka-Prinzip & was sich hinter den Kulissen abspielt

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Wie läuft das wirklich bei den Ami´s? Ist es berechtigt, dass einige von ihnen auf einen „Guru“ Sockel gehoben werden, und wenn ja, was sind deren wirkliche Verdienste? Und überhaupt: Was unterscheidet den US-Markt vom deutschen Markt? Gibt es gemeinsame Nenner oder grundsätzliche Verwerfungen?
Und wie kann ich als deutscher Online-Unternehmer das Beste aus den amerikanischen Trends herausholen und mir im optimalen Fall einen Wettbewerbsvorsprung schaffen?! All diese Fragen und noch mehr habe ich einem Kenner der US-Branche gestellt, welcher jahrelang tiefen Einblick in die Szene hatte und nun in den folgenden Zeilen ausführlich aus dem berühmten Nähkästchen plaudert.
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