Die meisten werden von „Retargeting“ schon einmal gehört haben. Viele von uns wurden auch schon von Werbeangeboten im Internet „verfolgt“. Und die meisten glauben, dass das Einrichten von Retargeting-Kampagnen nur etwas für Profis oder ausgefuchste Top-Marketer sei.

Dem ist nicht so! Und daher lassen viele Kollegen, Entrepreneure und auch Startups einen großen „Batzen“ Geld liegen (den dann andere abräumen). Ein Grund mehr, sich unbedingt den folgenden Gastbeitrag von Reto Stuber und Manuel Merz durchzulesen! Der Beitrag gibt Ihnen neben 9 erstklassigen Retargeting-Tipps auch noch ein echtes Highlight an die Hand…

Beide Gastautoren haben ein wirklich fantastisches Handbuch über Retargeting bei Google, Facebook und Co. erstellt. Das „Ultimative Retargeting Praxis-Handbuch“ wird bereits als Taschenbuch für 19.95€ bei Amazon verkauft. Für ganz kurze Zeit können alle Leser von TrafficPrisma.de die Vollversion des Retargeting-Buches zu 100% kostenlos downloaden :-)

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 [TARGET] Über die Kunst, seinen Kunden zu folgen und das Passende im richtigen Moment anzubieten… 

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“Jeder verdient eine zweite Chance”, heißt es doch so schön. Und mit dem Einsatz von Retargeting (auch als Remarketing bekannt) erhöhen Sie die Chance, Ihr Unternehmen erneut Ihren Kunden zu zeigen, ­ egal wo diese gerade unterwegs sind.

Aber wie können Sie das Beste aus Ihren Retargeting Bemühungen herausholen? Es gibt verschiedene Wege um die richtigen Hebel im Retargeting zu betätigen, um die bestmögliche Performance zu erreichen ­ ganz egal, welches Retargeting­Netzwerk Sie dabei benutzen.

1. Erhöhen Sie die Sichtbarkeit von neuen Websites

Wenn Ihre Webseite erst gestartet ist, dann liegt es Ihnen wahrscheinlich am Herzen, Ihre Marke auch bekannt zu machen. Sprich, das „Branding“ spielt dabei die Hauptrolle.

Und Branding Kampagnen sind ein wichtiger Pfeiler jeder Retargeting Strategie und zudem sehr schnell umgesetzt. Kurz gesagt, Sie zeigen die gleichen Anzeigen jedem Nutzer, der Ihre Seite besucht hat. Dabei spielt es keine Rolle, welche Unterseite der Besucher aufgerufen hatte.

Seit Google eine eigene Remarketing Plattform gestartet hat, berichten Unternehmen, welche die Vorteile des Remarketings erkannt haben, von einer Zunahme der Konversionsrate um 300­400%!

Zusätzlich zu den zunehmenden Conversions können die Kosten pro Klick (CPC) oft gesenkt werden, weil die Anzeige relevant für die Zielgruppe ist und demzufolge öfters geklickt wird.

2. Erreichen Sie Kunden, welche konvertiert haben

Weiterhin gibt es auch Besucher, die auf Ihrer Seite bereits gekauft ­ also konvertiert ­ haben. Solche Kunden sind eine echte, versteckte Goldmine! Sie kennen Ihre Marke bereits und haben auch den ersten Schritt gemacht, um sich mit Ihren Produkten vertraut zu machen.

Es macht hier also keinen Sinn, diesen Kunden die gleichen „Brand“ Retargeting Anzeigen wieder zu unterbreiten. Wieso also nicht ein Set neuer Banner erstellen und dem Kunden einen Rabatt unterbreiten, damit dieser erneut bei Ihnen einkauft?

Das Targetieren bereits existierender Kunden erhöht die Chance eines erneuten Einkaufs drastisch. Hierfür können auch spezielle WordPress-Plugins eingesetzt werden, die das Retargeting auf eigenen Websites selbst für Anfänger kinderleicht machen.

3. Verkaufen Sie nicht nur, sondern helfen Sie Kunden

Schon mal erlebt wie eine Verkäuferin Ihnen weitergeholfen hat? Nicht nur, dass Sie Ihnen das bequeme Paar Schuhe empfohlen hat, nein, sie hat Ihnen auch gleich die passenden Jeans dazu rausgesucht und ist bemüht, Ihnen den bestmöglichen „Look“ zu verpassen, damit Sie sich wohlfühlen.

Genau das ist es, was Retargeting Anzeigen bezwecken sollten! Wenn also jemand Ihre Seite aufgerufen hat, nutzen Sie unbedingt Remarketing und machen Sie den Nutzer darauf aufmerksam, was für Produkte er schon angeschaut hat und unterbreiten ihm daraufhin weitere Produktvorschläge.

4. Nutzen Sie Warenkorbabbrüche zu Ihrem Vorteil

Im Schnitt schliessen ca. 68% aller Shop­Besucher den Kaufvorgang nicht ab, aus verschiedensten Gründen. So machen sich viele zum Beispiel auf die Suche nach einem passenden Gutscheincode, und kehren danach nicht mehr auf den Shop zurück.

Andere wiederum finden das Anlegen eines neuen Kundenkontos zu aufwendig oder werden mit unerwarteten Mehrkosten (z.B Versandkosten, Steuern, …) abgeschreckt.

Wie wäre es also, wenn Sie Ihre Kunden mit einer Retargeting Anzeige darauf aufmerksam machen, dass noch eine unvollständige Bestellung vorliegt, bzw. sich noch Artikel im Warenkorb befinden? Hier kann man dem möglichen Kunden auch direkt ein zeitsensitives Angebot mit kostenlosem Versand unterbreiten, um diesen auf den Shop zurückzuholen.

5. Nutzen Sie saisonale Gegebenheiten

Eventuell sehen Sie ein „Traffic­Muster“ bei saisonalen Anlässen? Haben Sie im Frühling mehr Besucher als beispielsweise durch die Sommerzeit?

Angenommen Sie verkaufen Blumen und sehen rund um den Muttertag vermehrten Traffic auf Ihre Verkaufsseite, dann nutzen Sie doch Ihre Retargetingliste, um die bisherigen Besucher beim nächsten Anlass erneut auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen.

6. Experimentieren Sie mit der Retargeting-Dauer

Setzen Sie bereits Remarketing bei bestehenden oder auch möglichen Kunden ein, dann wollen Sie die Nutzer auf keinen Fall mit Retargeting Anzeigen „bombardieren“ und nerven.

Dies kann sich nämlich auch negativ auf Ihr Business auswirken, daher sollten Sie Retargeting stets wohldosiert und mit Bedacht einsetzen.

Bei verschiedenen Remarketing­Anbietern können Sie die Anzeigedauer und ­frequenz der Werbeanzeigen genau planen. Es gibt hier keine „best practices“ wie lange die Kampagne geschaltet werden sollte, aber mit gesundem Menschenverstand und einigen Tests, finden Sie den „Sweet Spot“ schnell.

7. Segmentierung der Anzeigen nach Nutzergruppen

Segmentierung durch Alter, Geschlecht, Lokalität oder Gerät ist heutzutage alles möglich. Einige Werbetreibende gehen sogar soweit und targetieren den Nutzer anhand des lokalen Wetters.

Jedes Werbenetzwerk bietet verschiedene Optionen, daher ist es wichtig, den Markt gut zu verstehen und somit auf Vorlieben der Nutzer einzugehen.

Kauft jemand zum Beispiel ein Produkt, welches ein Upgrade benötigt (bspw. elektronische Geräte, Smartphones oder Serviceleistungen), dann wäre eine Segmentierung dahingehend recht sinnvoll. Damit könnten Sie den Kunden erinnern, wann es wieder Zeit für eine Verlängerung, Upgrade oder Neukauf ist.

Weiterhin hat die Segmentierung eine positive Auswirkung auf das Marketing generell. Adobe hat in einer Studie ausgewertet, dass 52% der Marketer die „Personalisierung“ als essentiellenFaktor in Marketing­-Strategien nutzen.

8. Segmentierung der Anzeigen basierend auf Nutzer

Einen wichtigen Faktor haben wir bisher ausgelassen, und zwar die Landing Pages. Sie haben unter Umständen schon eine Menge Geld in die Remarketing Kampagnen investiert.

Deshalb ist es auch wichtig, Landing Pages nicht einfach der Vollständigkeit halber erstellt werden, sondern gezielt Aufmerksamkeit erhalten.

Wenn Sie exakte Landing Pages für Ihre Retargeting Kampagnen erstellen, dann können Sie die „Message“ Ihrer Anzeige direkt auf die Landing Page projizieren und somit einen sogenannten „Disconnect“ mit Ihrer Nutzergruppe vermeiden.

Von einem Disconnect redet man dann, wenn die Anzeige und Landing Page nicht kongruent sind. Das bedeutet konkret: Anzeige schreibt über A, während die Landing Page über B schreibt und A überhaupt nicht erwähnt. Dabei wird der Inhalt oder eben die Message nicht transportiert.

Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass Ihre Remarketing Kampagne kongruente Anzeigen und Landing Pages nutzt und dass das Keyword und/oder Überschrift und Designs auf beiden Elementen zu finden sind.

9. Retargeting ist möglicherweise nicht die Lösung für all Ihre Marketingprobleme

Retargeting oder Remarketing, genau wie andere Marketing-­Strategien, ist keine „Einheitsgrösse“. Es ist auch keine magische Pille, die alle Ihre Probleme lösen kann.

Richtig eingesetzt und mit gut funktionierenden Verkaufstrichtern verhilft Ihnen Retargeting definitiv zu mehr Verkäufen. Optimieren Sie Ihre Remarketing Kampagnen aber erst, wenn Sie genügend Daten erfasst haben und somit auch Zahlen gestützte Entscheidungen treffen können.

Und vergessen Sie dabei nicht, dass Retargeting kein einmaliger Prozess wie z.B ein simpler A/B Test ist, sondern ein laufender Prozess, in welchem schlechte Anzeigen durch bessere ausgetauscht werden, schlecht performende Landing Pages optimiert werden etc.

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Dann empfehlen wir das Premium­-WordPress-Plugin WPretarget. Damit können Sie alle Ihre Retargeting­-Kampagnen einfach verwalten und die Besucher auf Ihrer Webseite segmentieren. WPretarget funktioniert für JEDE Seite (auch jene welche NICHT dir gehören) in JEDER Nische.

  • Blogger: Sie schreiben leidenschaftlich gerne und möchten mehr Besucher auf Ihrem Blog? Erstellen Sie jetzt eine eigene Kampagne und holen Sie die Leser mit Retargeting zurück auf den Blog.
  • Produkteinhaber: Sie besitzen ein eigenes (Info)Produkt und können die Verkäufe mit Retargeting steigern! Mit der Hilfe von WPretarget geht dies schnell, einfach und unkompliziert.
  • Affiliates: Sie sind ein Affiliate und bewerben die Produkte von Dritten? Kein Problem, mit WPretarget können Sie sogar Retargeting­-Kampagnen für fremde Produkte und Webseiten wie Amazon, eBay, Clickbank etc. aufsetzen, und alle Leute, die geklickt haben, in einer Retargeting­-Liste sammeln.

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Teilen & Downloaden!

Noch nie war es so einfach und vor allem kosteneffizient, Besucher der eigenen Webseiten erneut durch eine Werbeanzeige anzusprechen. 

Egal ob Sie einfach nur eine „normale“ Webseite haben, Web-Unternehmer, Shopbetreiber, Blogger oder YouTuber sind: Retargeting wird Ihnen dabei helfen, das Hauptproblem zu lösen, dass jede Webseite unausweichlich mit sich bringt. Nämlich: wie Sie Ihre Besucher wieder ansprechen können!

Für kurze Zeit können Sie eine kostenlose Kopie des Retargeting Praxis­-Handbuchs (aktuell als Taschenbuch bei amazon für 19,95€) erhalten. Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um den Beitrag zu teilen und gleichzeitig den Downloadlink für 10 Minuten freizuschalten und sichern Sie sich so Ihr kostenloses Exemplar solange es noch geht!

Cool, danke für´s teilen :-)

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WordPress „Retargeting-Plugin
(nicht kostenlos, aber eine erstklassige Sache, wenn Sie eine WordPress-basierende Website haben und Retargeting über Google, Facebook & Co betreiben oder planen)
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Über die Autoren

gastautor-manuel-merzManuel Merz ist Online Unternehmer und Gründer der Agentur WEBclay, die sich auf Conversion Optimierung und PPC­Marketing spezialisiert hat. Er betreibt den Blog IMlab.ch und ist u.a. Herausgeber des Premium WordPress Plugin WPretarget, der einfachsten Möglichkeit um Retargeting mit WordPress zu machen.

Homepage: www.imlab.ch und www.wpretarget.net

gastautor-reto-stuberReto Stuber ist Gründer der Stuber Media Group, welche die Verlagsgruppe StuberPublishing sowie verschiedene Online Plattformen, Dienstleistungen und Produkte umfasst. Online Marketing ist seine Leidenschaft; sein Wissen vermittelt er in der Praxis sowie in Büchern, Kursen (bspw. TshirtFormel.com), Seminaren und an Hochschulen.

Homepage: www.stuberpublishing.com und www.tshirtformel.com

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