Das große Geheimnis der Natur: Wie Sie Dank Biokommunikation einen "Turbo Boost" im Business auslösen

Das große Geheimnis der Natur: Wie Sie Dank Biokommunikation einen "Turbo Boost" im Business auslösen

Es ist schon erstaunlich, was „Mutter Natur“ so alles hervorbringt: Unendliche Formen, Farben und Klänge. Ein faszinierendes Spektrum in der Pflanzen- und Tierwelt. Und die ungeheuerliche Möglichkeit, seine Gedanken durch Sprache zum Ausdruck zu bringen!

Dieser Vorgang obliegt jedoch nicht nur der menschlichen Spezies. Auch Tiere sind der Kommunikation fähig. Insbesondere Delfine, gelten sie doch als die intelligentesten Tiere der Erde. Mehr noch, die Intelligenz von Delfinen ist nicht nur weitgehend anerkannt, laut Wissenschaftlern ist ihr Hirn dem Menschen sogar ebenbürtig. Forscher wissen mittlerweile, dass Delfine sich beim Namen nennen und menschliche Worte samt Grammatik verstehen.

Und so habe ich mich aufgemacht in eine Stadt, die als „Perle am Schwarzen Meer“ bezeichnet wird. Eine außergewöhnlich intensive und geschichtsträchtige Stadt, die erst 1794 auf Erlass von Katharina der Großen, Zarin deutscher Herkunft, gegründet wurde. Tausende Kilometer weit weg von Deutschland habe ich mir vorgenommen, über Kommunikationsstrategien im Internet-Zeitalter nachzudenken… Nachzudenken darüber, welche in der Natur vorkommenden Konzepte einen gewaltigen Schub, ja einen „Instant Turbo-Boost“ im Online-Business auslösen könnten…

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Online-Business aus dem Orient! Über das Land, was Sie nie wieder los lässt & wie Sie weltweit Geld verdienen!

Online-Business aus dem Orient! Über das Land, was Sie nie wieder los lässt & wie Sie weltweit Geld verdienen!

Wie kann man über diese Menschen reden, ohne die unauslöschlichen Erinnerungen, die dieses authentische und von herber Schönheit gezeichnete Land bei seinen Besuchern hinterlässt, zu erwähnen? Ein Land, das Sie nie wieder loslässt! Geprägt von Ultra-religiösen Ansichten, vermischt mit den Extremen des Hightech- & Informationszeitalter.

Tausende Kilometer weit weg von Europa habe ich mich auf die Suche nach einem der wohl größten Sehnsüchte unserer digitalen Informationsgesellschaft gemacht… nach dem ewigen Traum von fernen Ländern, fremden Kulturen und Sprachen die so fremd sind, dass man sie wenn überhaupt nur aus Sagen, Geschichten und Mythen kennt. „Lifestyle“ nennt das die junge Informationsbranche hierzulande, und viel wird darüber gesprochen, diskutiert und geschrieben.

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Größenwahn im Online-Business! Das Manifest eines Infizierten. Ein Gastbeitrag von Tim Daugs…

Größenwahn im Online-Business! Das Manifest eines Infizierten. Ein Gastbeitrag von Tim Daugs…

Haben Sie genug Biss?

Glaubt man der Psychologin Angela Duckworth von der Universität von Pennsylvania, dann ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Leben: Verbissenheit. Ja, Sie lesen richtig! Das Wort klingt zuerst einmal negativ…nach Wahnsinn, Sturheit, Fanatismus… ja Größenwahn!

Doch stellen Sie sich einmal jemanden vor, der verbissen dafür kämpft, dass jeder Mensch auf dieser Welt Zugang zum Internet erhält, dass Kinder jeden Tag etwas zu essen und eine sinnvolle Schulbildung bekommen oder das die Natur nicht rücksichtslos und profitgierig ausgebeutet wird… und stattdessen alternative Energien und Antriebe erdacht werden. Überall schwingt etwas „Größenwahn“ mit…

Doch eigentlich ist diese Charaktereigenschaft doch gar nicht so schlecht, oder?! Größenwahn! Was für ein Wahnsinn!! Und doch: Auch Verbissenheit hat durchaus seine gute Seiten… dann etwa, wenn sie zu Beharrlichkeit, Ausdauer und Erfolg führt! Doch wie verhält es sich mit Größenwahn im Online-Business? Und wie größenwahnsinnig muss man sein, um jahrelang etwas „Großes“ im Internet aufbauen zu wollen? Dieser Frage ist unser heutiger Gastautor Tim Daugs von Marketing-Goldrausch.de nachgegangen… nachgegangen mit einem kleinen Augenzwinkern ;-) und einem geradezu „größenwahnsinnigen“ Video…

Das Größenwahn-Manifest eines Infizierten!

Bevor ich auf meine eigenen Größenwahn zu sprechen komme, muss ich erst mal eine Lanze brechen. Wir Online-Business-Kometen, die wir die „reale“ Wirtschaft umkreisen, und dabei einen riesigen glitzernden Schweif hinterlassen, den immer mehr „reale“ Menschen zu greifen versuchen, wir haben einen guten Job gemacht!

Jetzt schon.

Wir haben einen „digitalen Beruf“ ergriffen, für den es weder eine Ausbildung noch Zeugnisse gibt. Einen Beruf, der staatlich weder anerkannt, geschützt oder gar an einer Universität gelehrt wird. Wir haben diesen seltsamen Beruf nicht nur ergriffen, wir haben ihn erschaffen!

„Tausende an „realen“ Arbeitsplätze haben wir aus dem Nichts heraus aufgebaut. Millionen von Steuern steuern wir bei. Zehntausende von „Wiedererweckten“ holen wir jährlich aus dem „Nine-To-Five-Ich-hasse-dieses-Neonlicht-Hölle-Job“ heraus.“

Dass wir einen guten Job gemacht haben, kann man auch daran ablesen, dass wir Kometen uns heutzutage immer seltener Fragen anhören müssen wie: „Und davon kann man leben?“

Ach wenn ihr „Realos“ doch nur wüsstet!

Wobei, so spannend und selbstbestimmt unser digitales Leben auch daherkommt, so erfolgreich wir in einem bestimmten Moment auch wirken mögen, am Ende des Tages ist unser Business genau das: ein Business. Es funktioniert nach uralten ehernen Regeln, es folgt ewigen Erfolgsgesetzen. Und ja, es kann auch scheitern. So ein Business kann nicht nur „nicht abheben“ (die Regel) – es kann auch abstürzen (die Ausnahme). Doch selbst wenn wir abstürzen und einen kleinen Kometenkrater hinterlassen oder einfach nur in der Atmosphäre verglühen… wir kämen glimpflich davon!

Die wenigen Anschaffungskosten, die überschaubaren Vertragsverpflichtungen Dritten gegenüber, und die zu keinem Zeitpunkt benötigten Kredite und Maschinen und Immobilien… all das lässt sich im extremen Misserfolgsfall in Minutenschnelle abstoßen, liquidieren, auflösen und ins Nirvana verfrachten. Aber auch im extremen Erfolgsfall ließe sich dies bewerkstelligen. Und dann ab nach Trinidad und Tobago und Papua-Neuguinea. Oder, wer richtig verdient hat: ab nach Okinawa. Sayonara!

Ich weiß aber, dass Erfolg süchtig macht, und deshalb kein strahlender Komet jemals einfach so seinen Schweif einpackt und sich auf dem Copacabana-Beach mit Caipi volllaufen lässt. Wir Kometen sind Kometen, und keine Monde. Erst Recht sind wir keine Satelliten. Satelliten hängen an langen Strippen von großen Konzernen und blinken öder am Firmament vor sich hin. Jeder der einen erblickt, weiß: Ah, da oben, Satellit, Konzern, Dow Jones, Big Money, G7, Krawatten und Callgirls.

Wir Kometen sind nicht deshalb keine Satelliten, weil wir keine Callgirls mögen würden, so ist das nicht gemeint! Wir sind deshalb keine Satelliten, weil wir zu keinem Mutterschiff gehören. Wir sind keine outgesourcten „Tochterfirmen“ und auch keine „Digitalisierungs-Strategien“ von Medienkonzernen.

Wir sind frei.

Wir sind selbsternannt.

Monde sind was ganz anderes als Satelliten. Monde blinken nicht nur zaghaft herum, sondern sie leuchten täglich und haben eine gewisse Anziehungskraft und Macht. Monde tragen Namen wie Google, Apple, Facebook, Amazon. Monde sind eine eigene Gattung, eine Mischung aus Komet und Satellit: Keine Zöglinge, ebenfalls (noch) irgendwie frei, aber immens groß und als multinationale Corporation aufgestellt, dick im Geschäft, mit Shareholdern und Investoren an der Backe.

„Einige Monde waren früher auch mal Kometen, aber nicht alle. Und einige Kometen wollen zum Mond werden, aber beileibe nicht alle. Und dann gibt es ja auch die Pappnasen. Die träumen davon, es zum Satelliten zu bringen (viel Spaß dabei), und andere, die sind vermessen genug, die Kometenphase zu ignorieren, und sehen sich bereits als neuer Mond aufgehen…“

Ich kenne beide Sorten. Man kann eine schöne Zeit mit ihnen verbringen. Doch die spannendere Zeit verbringt man mit Kometen. Mit Typen, die Glitzerstaub auf die Erde herabregnen lassen und den Lauf der Geschichte beeinflussen können. Typen, die beweisen, dass das Universum selbst aus den dunkelsten Ecken funkelnde Überraschungen hervorzaubern kann.

Vor 500 Jahren waren Kometen ein Fetisch für abergläubische Angsthasen. Heute schickt man sündhaft teure Sonden zu ihnen hoch, damit man sie mal aus der Nähe abcheckt. Um dann am Ende nüchtern festzustellen, dass Kometen keine Zauberei sind, sondern, na ja, Eis, Wasser, Staub. Nichts Besonderes eben. Kometen SIND nichts Besonderes, aber sie TUN etwas Besonderes.

„Was Anderes haben wir ja auch nie behauptet“ höre ich uns Kometen sagen, „wir tun sogar unser Bestes, um den Leuten zu zeigen, wie sie selber Komet werden können! Je mehr davon aufsteigen desto besser.“ Aber will der „reale“ Mensch überhaupt Komet werden? Will man von den anderen „realen“ Menschen angegafft und bewundert oder… ausgelacht werden? Will man in schöner regelmäßiger Unregelmäßigkeit in Erscheinung treten und seinen Schweif ausbreiten?

Falsche Frage! Die Richtige lautet: „Was eigentlich, wenn du bereits weißt, dass du ein Komet werden willst…?“ Dann rate Dir zu einem:

„Mut zum Größenwahn! Und wenn du bereits ein Kommet bist, rate ich dir zu noch mehr Größenwahn: Du könntet noch viel mehr glitzern!“

Falls Du es noch nicht wusstest: Größenwahn ist gut. Geiz ist geil. Und Gott ist groß.

Möge die Macht mit uns sein!

PS: Das obere, mit schierem Größenwahn vollgepackte Video ist der Pilotfilm meiner Serie „Marketing Goldrausch„. Die gesamte Staffel ist kostenlos! Um den Pilotfilm jetzt hier anzusehen, scrolle nach oben zum Video und klick auf PLAY!

PSS: Hier kannst du die nächsten 16 Episoden der Online-Doku „Marketing-Goldrausch“ kostenlos ansehen: www.marketing-goldrausch.de

PSSS: Digitale-Infoprodukte.de, das reichweitenstärkste Online-Magazin der Infobranche, ist die erste Plattform, die den Pilotfilm „Marketing Goldrausch“-Serie exklusiv ausstrahlen darf…

Über den Autor

Tim Daugs ist Geschäftsführer der New Dimension Marketing GmbH in Berlin. Er betreibt mehrere Projekte wie das Gehirnwellenradio oder Silent Subliminals. Wenn sie mehr über Tim Daugs wissen möchten, besuchen Sie seine Website unter www.timdaugs.com/blog/.

Neu! Das MobilePrisma für große Trafficströme im "mobilen" Internet (Handys, Smartphones, Tablets)

Neu! Das MobilePrisma für große Trafficströme im "mobilen" Internet (Handys, Smartphones, Tablets)Die „mobile“ Zukunft…

…ist auf dem Weg zu uns! Wo man auch hinschaut, das mobile Web boomt… Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte gehören bereits heute für Millionen von Menschen zur Tagesordnung. Und was viele nicht wissen… die Anzahl der mobilen Anwender ist bereits 6x höher, als die der “stationären” Internetanwender am heimischen PC.

Das Heer der Smartphone-, Android- und Tablet-Nutzer wächst kontinuierlich und eröffnet ein immer größeres Potenzial sowie noch nie da gewesene Möglichkeiten für alle Werbetreibende… im Internet sowie für den Laden “um die Ecke”! Denn mit der digitalen Mobilität kommt auch gleichzeitig die digitale Lokalität… und damit der Boom des lokalen und mobilen Marketings!

Das neue „blaue“ MobilePrisma konzentriert sich ganz im Gegenteil zum “schwarzen” TrafficPrisma ausschließlich auf den Aufbau mobiler Trafficströme, also auf die Kundengewinnung über mobile Endgeräte wie Handys, Smartphones oder Tablets. Dieser Ansatz ist so neu, dass es bisher keine tiefergehenden Informationen zum Trafficaufbau im „mobilen“ Internet in der deutschen Marketingbranche gibt… Bis Heute! Alle weiteren Informationen zum neuen MobilePrisma erfahren Sie hier…

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Warum der Wert eines Produktes den direkten finanziellen Rückfluss auf das Konto bestimmt

Je höher der Wert…

…eines Produktes oder einer Dienstleistung, desto stärker der finanzielle Rückfluss! Diese These mag auf den ersten Blick gewagt sein, doch überlegen Sie selbst: Würden Sie oder jemand anderes ein Produkt kaufen, welches wertlos ist? Genau, kein Mensch würde dies tun und entsprechende Firmen würden nicht lange überleben…

Es ist daher nur logisch, wenn man im Umkehrschluss behauptet, dass wenn ein Produkt besonders wertvoll ist, es viele Menschen kaufen würden, und somit der finanzielle Rückfluss für diese Firma ganz erheblich ist. Die Qualität des Produktes und der erschaffene Wert für den Kunden haben daher eine exakt parallel verlaufende Ausformung zu den eigenen Umsätzen, Gewinnen und Kontoständen.

Vor ein paar Tagen habe ich mich darüber mit Ralf Bohnert von Bohncore.de unterhalten, welcher mich auf ein spannendes Interview zu diesem und weiteren Themen rund um Ebooks, Traffic und Produktlaunches eingeladen hat. Welche Fragen dabei genau gestellt wurden und was es mit dem finanziellen Rückfluss aufgrund des eingebrachten Wertes in den Markt auf sich hat, dass erfahren Sie auf den nächsten inspirierenden Zeilen…

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